06.11.2014: Bürgersprechtag
Der nächste Bürgersprechtag des 1. Bürgermeisters Frank Stumpf findet am

Donnerstag, 6. November 2014, 14.00 bis 17.30 Uhr,
im Rathaus, Zimmer 11, 1. Stock,

statt.
04.11.2014: Unterbrechung der Wasserversorgung in Froschgrün
Wegen Arbeiten am Wasserversorgungsnetz im Reitzensteiner Weg, muss von

Dienstag, dem 04.11.2014 bis voraussichtlich Donnerstag, dem 06.11.2014
das Wasser jeweils von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr in den folgenden Straßen abgesperrt werden:

Reitzensteiner Weg 8 + 12,
Sonnenstraße 2 – 16,
Eichenweg 2 a – 18,
Eschenweg 1 – 24.
Bitte legen Sie sich bei Bedarf (Kochen, WC-Spülung) einen Wasservorrat an.

Aufgrund der erforderlichen Absperrungen und Arbeiten am Leitungsnetz können vereinzelt Trübungen auftreten.

Wir bitten für die Einschränkungen um Ihr Verständnis.

Für Rückfragen steht Ihnen unser Wasserwerksmeister, Herr Jahn, Tel.: 9 79 11 11 gerne zur Verfügung.

Ihr Wasserwerk Stadt Naila
01.11.2014: Schließung der Minigolfanlage
Die Minigolfanlage im Freizeitzentrum Ludelbach ist

ab Samstag, dem 01. Novemer 2014,

g e s c h l o s s e n .

Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihre Treue und freuen uns bereits jetzt
auf Ihren Besuch in der Saison 2015.
28.10.2014: Spendenübergabe im offenen Jugendtreff „ JuNaited“
1486 Euro erwirtschafteten die Mitarbeiter des Nailaer Jugendzentrums und des internationalen Frauenkreises beim Nailaer Herbst. Dort bot man den ganzen Tag über ein Buffet mit Köstlichkeiten aus aller Welt an. Katrin Hermann und Michael Wilfert luden die fleißigen Helferinnen zu Kaffee und Kuchen ins „JuNaited“ ein, um die Aktion Revue passieren zu lassen. Einrichtungsleiterin Katrin Hermann verriet dabei auch, was mit dem Geld passiert. Die Hälfte davon, 743 Euro, kommt direkt den Jugendlichen zu Gute. Diese hatten darüber abstimmen dürfen, welche Anschaffung sie sich für „ihr" JuNaited wünschen. Eine X-Box mit dem Spiel Fifa 15 stand dabei ganz oben auf der Wunschliste, darüberhinaus wünschten sich die Mädchen ein Kletteisen. Für die nächste Fahrt ins „Palm Beach“ erhält jeder Teilnehmer einen Zuschuss von 10 Euro. „So können auch diejenigen teilnehmen, deren Eltern sonst nicht die Mittel dafür hätten aufbringen können", so Frau Hermann. Ein Teil des Geldes wird aber auch für künftige Anschaffungen und Projekte gespart. Die zweite Hälfte erhält die gemeinnützige Vereinigung „Ärzte ohne Grenzen“.

Zur Scheckübergabe kam auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf. Dieser zeigte sich hocherfreut über das tolle Engagement der Frauen und die interkulturelle Zusammenarbeit. Gleichzeitig lobte der 1. Bürgermeister die Mitarbeiter des Jugendzentrums, die dafür verantwortlich sind, dass sich das „JuNaited“ in den letzten Jahren so toll entwickelt hat.

Bild: Die Helferinnen des internationalen Frauenkreises bei der Scheckübergabe mit JuNaited Mitarbeiter Michael Wilfert (4.v.l.), 1. Bürgermeister Frank Stumpf (4.v.r.) und Einrichtungsleiterin Katrin Hermann (2.v.r.)
28.10.2014: Neueröffnung Netto Marken-Discount in Naila
Am 28. Oktober 2014, pünktlich um 7.00 Uhr, hat der neue Netto Markt in Naila seine Türen geöffnet. Innerhalb von nur drei Tagen wurde das komplette Sortiment vom alten Geschäft in der Froschgrüner Straße 9 in die neuen Räumlichkeiten in der Walchstraße 17 transportiert. Gebietsverkaufsleiter Andreas Presl, Verkaufsleiterin Nadine Steger und Marktleiterin Senay Kacar begrüßten die ersten Kunden persönlich, die sich schnell auf die über 1000 qm große Fläche des Marktes verteilten. 23 Mitarbeiter, davon fünf in der markteigenen Metzgerei, sind hier beschäftigt. Ein neues Kassenleitsystem und ein „Back off"-System mit ständig frischen Backwaren sind nur einige der Neuerungen im Markt. Die Verkaufsfläche ist sehr großzügig angelegt und moderne LED Beleuchtung sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Einen Schwerpunkt legt der Netto Markt in Naila auf frisches Obst und Gemüse. „Das ist unser Motor", so Andreas Presl. Als kleines Bonbon gibt es in der gesamten Eröffnungswoche einen Rabatt von 10% auf viele Artikel. Zur Neueröffnung kam auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf. Er zeigte sich beeindruckt von der Größe und dem umfangreichen Sortiment des neuen Marktes und überreichte eine Einpflanzung im Namen der Stadt.

Bild von links: Verkaufsleiterin Nadine Steger, Gebietsverkaufsleiter Andreas Presl, Marktleiterin Senay Kacar und 1. Bürgermeister Frank Stumpf
28.10.2014: Bürgerversammlung
Am Dienstag, dem 28.10.2014, 18.00 Uhr, findet im Ortsteil Lippertsgrün, im Sportheim des TuS Lippertsgrün, eine Bürgerversammlung für Naila und das gesamte Stadtgebiet statt.

Tagesordnung:

1.Bericht des 1. Bürgermeisters
2. Sonstiges
06.10.2014: Geschäftseröffnung „The Barber“
In der Hauptstrasse 4 hat Mert Beyazgül einen türkischen Herrensalon eröffnet. Ab sofort können sich alle Herren ohne Terminvereinbarung einen Friseurbesuch nach türkischer Art gönnen. Eine Besonderheit ist die Herrenrasur mit Dampf, die der Friseurmeister den Kunden anbietet. Zur Geschäftseröffnung kam 1. Bürgermeister Frank Stumpf und überbrachte die Glückwünsche der Stadt. Geöffnet ist Montag bis Freitag von 08.30 Uhr - 19.00 Uhr und am Samstag von 08.30 Uhr - 18.00 Uhr.

Bild von links: Filiz Beyazgül, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Mert Beyazgül
01.10.2014: Fundsachen August 2014 / September 2014
Beim Fundamt der Stadt Naila sind wieder einige Fundgegenstände abgegeben worden. Unter nachstehenden Link können Sie die Fundsachen einsehen.
Link: http://www.naila.de/fundsachen.pdf
22.09.2014: Führungszeugnis jetzt online im Internet beantragen
Das Bundesamt für Justiz gibt bekannt:

Wer ein Führungszeugnis benötigt, kann sich künftig den Behördengang sparen. Mit dem elektronischen Personalausweis können Führungszeugnisse ab sofort online im Internet beantragt und bezahlt werden. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) Ulrich Kelber hat zusammen mit Heinz-Josef Friehe, Präsident des Bundesamts für Justiz, den ersten Online-Antrag gestellt.
Premiere im Bundesamt für Justiz (BfJ): Das neue Internetportal für Online-Anträge ist gerade freigeschaltet worden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes in Bonn blicken erwartungsvoll auf den Bildschirm eines Laptops. Ulrich Kelber legt seinen Personalausweis auf ein kleines, schwarzes Kästchen, macht ein paar Mausklicks, zückt seine Kreditkarte – und dann ist es auch schon geschehen. Als erster Nutzer hat Kelber ein Führungszeugnis online im Internet beantragt. Schon bald wird er das amtliche Dokument in seinem Briefkasten finden.
Dieses einfache Verfahren steht ab sofort allen Bürgerinnen und Bürgern offen. Und die müssen in verschiedensten Lebenslagen ein Führungszeugnis vorlegen, sei es bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz, für die ehrenamtliche Jugendarbeit oder vor der Aufnahme eines Gewerbes. Heinz-Josef Friehe, Präsident des BfJ, betont die Vorteile des Online-Antrags: „Keine Warteschlange, keine Beschränkungen durch Öffnungszeiten, das Internetportal ist an allen Wochentagen rund um die Uhr verfügbar. Damit haben wir ein System geschaffen, das für alle flexibel zu nutzen ist, ob am heimischen PC, mobil unterwegs oder sogar aus dem Ausland.“
Voraussetzungen für den Online-Antrag sind der neue elektronische Personalausweis, der für die Online-Ausweisfunktion freigeschaltet sein muss, und ein passendes Kartenlesegerät. Auf diese Weise kann eindeutig identifiziert werden, wer den Antrag stellt. Ausländische Mitbürger, die keinen deutschen Personalausweis besitzen, können in gleicher Weise die entsprechende Funktion ihres elektronischen Aufenthaltstitels nutzen.
Neben Führungszeugnissen können auch Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister über das neue Online-Portal des BfJ beantragt werden. Solche Auskünfte benötigen Unternehmen, die sich in Ausschreibungsverfahren um öffentliche Aufträge bewerben, recht häufig. Auch hier kann das Online-Verfahren den Aufwand erheblich senken.
Aus dem Führungszeugnis sind etwaige strafrechtliche Verurteilungen zu ersehen, soweit sie nach dem Bundeszentralregistergesetz in ein Führungszeugnis aufzunehmen sind. Die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister ist ein wichtiges Hilfsmittel, um die Zuverlässigkeit von Gewerbetreibenden einschätzen zu können.
Staatssekretär Ulrich Kelber, für Verbraucherinteressen besonders engagiert, sieht in der Online-Antragstellung einen weiteren Schritt in Richtung auf eine verbraucherfreundliche, effiziente Verwaltung: „An jedem Arbeitstag erstellt das BfJ 17.000 Führungszeugnisse und 1.400 Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister. Schon wenn nur ein Teil der Anträge unmittelbar beim BfJ gestellt wird, ist das eine große Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger. Aber auch für die Kommunen, da diese weniger Personal für die Beantragung vorhalten müssen. Allerdings soll das Online-Portal die klassische Antragstellung nicht gänzlich ersetzen: Die Anträge können auch weiterhin persönlich vor Ort im Rathaus gestellt werden.“

Wie bei der Antragstellung auf dem Amt wird auch beim Online-Antrag eine Gebühr von 13 Euro pro Führungszeugnis erhoben. Im Online-Portal kann sie mit einer gängigen Kreditkarte oder durch Überweisung per „giropay“ beglichen werden. Die Führungszeugnisse werden auf grünem Spezialpapier gedruckt und mit der Post zugeschickt.
Das Online-Portal zur Beantragung von Führungszeugnissen und Auskünften aus dem Gewerbezentralregister ist über die Webseite des BfJ zu erreichen:
Link: http://www.fuehrungszeugnis.bund.de
16.09.2014: Geschäftseröffnung in Naila
Wer ein besonderes Bild sucht, ist bei Boris Deibl genau richtig. Der Student hat sich mit
seinem Hobby selbständig gemacht. Er bearbeitet Bilder und stellt sie vor einen
neuen Hintergrund - fertig auf Leinwand gedruckt wird dann alles geliefert. Unter
www.das-perfekte-geschenk.de kann jeder sein Motiv hochladen. Zur Geschäftseröffnung kam 1. Bürgermeister Frank Stumpf und wünschte Boris Deibl alles Gute für die Zukunft.

Bild: Boris Deibl mit 1. Bürgermeister Frank Stumpf
16.09.2014: Schließung des Freibades Naila
Das Freibad der Stadt Naila schließt am

Dienstag, dem 16.09.2014.

Letzter Badetag in der Saison 2014 ist Montag, der 15.09.2014.

Die Stadt Naila bedankt sich bei ihren Badegästen.
18.08.2014: Andreas Maar neuer Dekan in Naila
Bis auf den letzten Platz war die Stadtkirche in Naila zur Einführung des neuen Dekans Andreas Maar gefüllt. Gut 800 Gäste waren dabei, als Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner die Einführungshandlung durchführte. Sogar aus Oettingen kamen zwei Busse mit Gemeindemitgliedern des ehemaligen Wirkungskreises von Andreas Maar. Der neue Dekan wurde im Frankenwald mit offenen Armen empfangen.

Dementsprechend war auch im Bonhoefferhaus kaum mehr ein Platz frei. Beim dortigen Empfang kamen neben Landrat Dr. Oliver Bär, den Landtagsabgeordneten Klaus Adelt und Alexander König auch der 2. Bürgermeister der Stadt Naila, Adolf Markus. Der 2. Bürgermeister unterstrich in seinem Grußwort die gute Lebensqualität, die hervorragende Versorgung in der Stadt Naila und die Vorzüge des Frankenwaldes. Dabei stellte Adolf Markus die traditionelle Verbundenheit und die gute Zusammenarbeit zwischen Kirche und Kommune heraus. Als kleine Aufmerksamkeit gab der 2. Bürgermeister, der stellvertretend für alle anwesenden Bürgermeister der Region sprach, dem neuen Dekan einen „Naalicher Ozünder" und für die Familie zum schnellen Einleben ein Hochfranken-Spiel.

Andreas Maar selbst stammt aus Coburg und ist in Rödental aufgewachsen. Von dort aus hat er zahlreiche Freizeiten im „schönsten Jugendhaus Bayerns", in Schwarzenbach am Wald, erlebt. Auch bei der Pfingsttagung in Bobengrün war er schon als Jugendlicher dabei. Nach Abitur und Studium zog es ihn ins Ries, eine ländlich geprägte Landschaft zwischen Nürnberg und Augsburg. 2008 wurde Andreas Maar dann nach Oettingen berufen. Zuletzt betreute er dort ebenfalls das Dekanat. Nach Naila kommt er jetzt mit seiner Ehefrau Elke und den drei Kindern Lukas, Yannik und Tina.

Bild: 2. Bürgermeister Adolf Markus überreicht dem neuen Dekan Andreas Maar einen „Naalicher Ozünder“ und ein Hochfranken-Spiel
12.08.2014: „Teufelsenthüllung“ in Hölle
Ein Kohlenbrenner aus der Thiemitz soll der Sage nach im 19. Jahrhundert im Höllental die greuliche Stimme Mephistos vernommen haben, die seiner Meinung nach dem Teufel höchstpersönlich gehörte.

Dieser Sage ist es wohl zu verdanken, dass am vergangenen Wochenende wieder eine „Teufelsstatue“ aufgestellt wurde, die an diese Geschichte erinnern soll.
Die Holzfigur ist über fünf Meter hoch und wurde vom Nailaer Holzgestalter Helmut Rödel hergestellt. Walter und Nevenka Hag, die in Hölle eine Unternehmensberatung betreiben, haben die Figur finanziert. Über 150 Gäste wohnten der „Teufelsenthüllung“ bei. Für das leibliche Wohl der Gäste hatte ebenfalls die Familie Hag für alle kostenfrei gesorgt. Dafür wurde um eine Spende für die Nailaer Bürgerstiftung gebeten.

Zur feierlichen Enthüllung des “neuen Teufels“ in Hölle kam auch der 2. Bürgermeister der Stadt Naila, Herr Adolf Markus. Er freute sich über das große Interesse der Bevölkerung mit den Worten "Hier ist ja der Teufel los". Markus lobte das Engagement der Familie Hag und hob die Bedeutung des Höllentals als geologisches und touristisches Alleinstellungsmerkmal des Frankenwalds hervor.



Unser Foto zeigt die neue Teufelsfigur mit v.l.n.r.: 2. Bürgermeister Adolf Markus, Herrn Walter Hag und den Holzgestalter Helmut Rödel.
05.08.2014: 25 Jahre Coiffeur Margarete in Naila
25 Jahre leitet Margarete Daniele den Friseursalon in der Hofer Straße. Auch wenn Sie sich mit ihrer Tochter Lisa-Sara und der Angestellten Eliane Nowacki auf Abend-, Festtags- und Brautfrisuren spezialisiert hat, ist das Geschäft längst mehr als ein Friseurgeschäft. Es ist ein beliebter Treffpunkt bei Jung und Alt, wie man am Jubiläumstag gut beobachten konnte. Unter den Gästen ist auch Maria Egelkraut. Die Stammkundin der 1. Stunde ist hier an jedem Samstag anzutreffen. Groß war der Andrang derer, die Margarete Daniele und ihrem Team gratulieren wollten. Unter den Gratulanten war auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf. Er überreichte einen Präsentkorb und überbrachte die Glückwünsche der Stadt Naila.

Bild von links: Tochter Lisa-Sara Daniele, Sohn Davide-Simon Daniele, Stammkundin Maria Egelkraut, Angestellte Eliane Nowacki, Margarete Daniele, Vater Robert Hörath und 1. Bürgermeister Frank Stumpf
30.06.2014: Neueröffnung Hauswirtschaftsservice H1
Ein Meilenstein in der Geschichte des Martinsbergs

3,6 Millionen Euro wurden investiert, um ein Gebäude zu errichten, das genügend Platz für eine Großküche mit Kühlräumen bietet. Auch die Verwaltung um Daniela Schlegel hat ein modern eingerichtetes und lichtdurchflutetes Büro. Herzstück des neuen Gebäudes ist der Sozial- und Aufenthaltsraum für die Mitarbeiter. Hier kann man in den Pausen bei einem einmaligen Blick auf den Frankenwald die Seele baumeln lassen. Denn „die Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut", weiß auch Karl Bayer, der Vorstandsvorsitzende des Diakoniewerks Martinsberg e.V. In seiner Begrüßungsrede dankte er dem Team um Daniela Schlegel, die immer wieder den Antrieb gegeben hätten, sich neue Räumlichkeiten zu suchen. Aber auch diejenigen, welche mithalfen, das Projekt zu schultern, vergaß Karl Bayer nicht. Die Oberfrankenstiftung und die bayerische Landesstiftung stellten rund 550.000 Euro bereit. Auch der Landkreis Hof und die Stadt Naila beteiligten sich mit Zuwendungen. Ebenso waren die Raiffeisenbank und die Sparkasse als Geldgeber von Anfang an mit dabei.

Bernd Hüttner, der Architekt, ging in seinem Grußwort auf die Baugeschichte ein.

Aufgelockert wurde der Festakt zur Einweihung durch Aufführungen einiger Kinder und Jugendlicher des Kinderdorfes. Dazu sorgte der Posaunenchor Naila für die musikalische Umrahmung. Auch der ökumenische Gedanke kam nicht zu kurz. Der evangelische Pfarrer Rudolf Binding und der katholische Pfarrer Sebastian Masella nahmen die kirchliche Segnung vor.

Rund 100 geladene Gäste wohnten der feierlichen Einweihung bei. Unter Ihnen die Landtagsabgeordneten Klaus Adelt und Alexander König, der Landrat Dr. Oliver Bär, die 1. Bürgermeister der Städte Naila (Frank Stumpf), Schwarzenbach am Wald (Dieter Frank), Selbitz (Stefan Busch), Geroldsgrün (Helmut Oelschlegel) und Berg (Peter Rödel) sowie zahlreiche Kreis- und Stadträte.

Auch in den Grußworten der Ehrengäste zeigte sich, welchen Stellenwert das neue Gebäude innerhalb des Frankenwalds bereits eingenommen hat.

Eine besondere Beziehung zum Diakoniewerk Martinsberg hat seit je her Frank Stumpf. Der 1. Bürgermeister hat vor exakt 30 Jahren hier als Auszubildender begonnen. Mit einem „Vergelt´s Gott - ein Volltreffer" beendete der 1. Bürgermeister den Reigen der Grußworte.

Mit einer Führung durch das Haus und einem natürlich selbst hergestellten Imbiss fand die Veranstaltung ein gelungenes Ende. Die Region kann stolz sein auf ihre Diakonie mit allen Einrichtungen - jetzt auch mit dem neuen Hauswirtschaftsservice H1.
16.06.2014: Landjugend Marxgrün - 72-Stunden-Aktion souverän gemeistert
„Auf Euch kann man zu Recht stolz sein. Was ihr in den vergangenen drei Tagen geschafft habt, verdient allerhöchsten Respekt." Der 1. Bürgermeister Frank Stumpf weiß, was die Landjugend Marxgrün in 72 Stunden geleistet hat. Mehrfach war das Stadtoberhaupt vor Ort und hat sich davon überzeugt, was rund 40 junge Menschen erreichen können, wenn sie zusammen helfen. 9200 Pflastersteine wurden verbaut um ein Areal von 300 qm vor dem Gemeindehaus zu betonieren. Dazu wurde sich um die Grünanlagen gekümmert, ein Pavillon frisch gestrichen und auf dem Bolzplatz die Fangnetze erneuert.

Die Landjugend Marxgrün schaffte ihr ehrgeiziges Vorhaben sogar in weniger als den maximal vorgesehenen 72 Stunden. Bereits am Vorabend schrieb deren 1. Vorsitzender, Patrick Mildner, auf Facebook: „Es ist geschafft!" Und es war eine Mischung aus Stolz und Dankbarkeit, als er am Sonntagnachmittag dann die fertigen Ergebnisse präsentieren konnte. Die Marxgrüner hatten zu einem Fest geladen, um das neu geschaffene Areal auch entsprechend würdig einzuweihen. Pfarrerin Annette Rodenberg hielt zur Eröffnung eine Andacht und segnete die Anlage ums Gemeindehaus.

Im Anschluss bedankte sich der 1. Vorsitzende vor allem beim Projektleiter Harald Ernst mit einem Thermengutschein für die geleistete Vorarbeit sowie bei den unzähligen Sponsoren für die Unterstützung der Aktion. Bei Kaffee und Kuchen, Getränken und Bratwürsten ging es dann in den gemütlichen Teil über. Werner Thieroff sorgte am Abend als Alleinunterhalter für die nötige Stimmung.

Bild: 1. Bürgermeister Frank Stumpf bedankt sich persönlich bei 1. Vorsitzenden Patrick Mildner mit einem für alle Beteiligten „bekannten“ Erinnerungsgeschenk und einer Geldspende
16.06.2014: Naila wird zur „essbaren Stadt“
Stellen Sie sich vor, sie laufen im Sommer durch Naila. Der Nachbar setzt gerade Tomatenpflanzen ein, im Wohngebiet werden Erdbeeren geerntet und am Kirchberg der Kräutergarten gewässert. Ein solches Szenario gab es sicherlich bislang auch schon. Jetzt könnte sich dies auch auf öffentlichen Plätzen abspielen. „Essbare Stadt“, so nennen die Vorreiter dieser Idee ihre Stadt Andernach inzwischen. Dort wurde bereits realisiert, was in Naila noch im Entstehen ist. „Pflücken erlaubt“ statt „Betreten verboten“ heißt es in Andernach. Ob Erdbeeren, Salat oder Zwiebeln: Die Stadtverwaltung lässt überall Gemüse, Obst und Kräuter anbauen – und jeder darf sich bedienen. So werden öffentliche Parks und Grünanlagen zum Garten für die Bürger. Die öffentlichen Nutzpflanzen zeigen, wie man sich gesund ernährt und steigern die Wertschätzung für regionale Lebensmittel. Ob jäten oder ernten: Jeder darf mitmachen.

Diese Idee brachten nun Christine Balling und Brigitte Hopf nach Naila. In der Verwaltung stieß man sofort auf „offene Ohren“. Die Stadt besitzt viele kleine Grünflächen in der Stadt und den Außenorten. Die Pflege dieser oftmals nur wenige Quadratmeter großen Flächen bedarf sehr viel Aufwand. "Mit dieser Aktion schaffen wir eine „Win-Win-Situation", so der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf. Ab sofort kann sich jeder Bürger bei Bauhofleiter Dietmar Munzert (Tel.: 0 92 82/97 91 10) melden, wenn er sich für eine der vielen kleinen Grünflächen interessiert und diese bewirtschaften möchte. Stadtgärtner Siegfried Deffner ist gerne bereit, bei der Erstanpflanzung zu helfen und steht auch mit Rat und Tat zur Seite.

Ein erster kleiner Kräutergarten ist auf diese Art und Weise bereits entstanden. Am Kirchberg 6, hinter der Stadtkirche, haben Jutta Strößner und Dieter Korn zusammen mit Siegfried Deffner bereits einen schönen Kräutergarten angelegt. Dort wachsen neben Liebstöckl, Pfefferminze, Salbei und Melisse, Zucchini und Sonnenblume. „Der Platz ist bereits ein beliebter Treffpunkt in der Nachbarschaft geworden. Es wäre schön, wenn dieses Beispiel viele Nachahmer findet", so Jutta Strößner. Die Stadt Naila hat bereits die Patenschaft für diese Fläche übernommen.


Unser Bild zeigt (oben v. l.): Dieter Korn, Bauhofleiter Dietmar Munzert, Stadtgärtner Siegfried Deffner, 1. Bürgermeister Frank Stumpf; (unten v. l.): Jutta Strößner, Brigitte Hopf und Christina Balling.
02.06.2014: Neueröffnung Hotel „Gutshof Culmitzhammer“
Es ist eine wirklich gute Nachricht, auf die viele in der Region schon lange gewartet haben - der „Gutshof Culmitzhammer“ hat wieder geöffnet, im alten Glanz und einem moderneren Erscheinungsbild. Das Gebäude stand fast sechs Jahre lang leer. Jetzt haben die Besitzer des Anwesens, Daniela Schumann-Walter und Thomas Walter, das Interieur des Gebäudes auf den neusten Stand gebracht und starten mit dem Führungsteam um Markus Steller als Geschäftsführer und Chefkoch sowie Janet Müller neu durch. 15 Mitarbeiter werden sich künftig um das leibliche Wohl der Gäste und den Hotelbetrieb kümmern. Das ehrgeizige Ziel der Besitzer ist es, „Culmitzhammer“ wieder zu einer Top-Adresse im Bereich des Hotel- und Gastronomie-Gewerbes zu machen.

Über 100 geladene Gäste kamen zur Neueröffnung, darunter auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf. Er freute sich über den unternehmerischen Mut der Familie Walter und zeigte sich zuversichtlich, dass der Gutshof wieder zu einer Vorzeige-Adresse werden kann. „Die Begeisterung für diese Aufgabe sieht man in den Augen der Mitarbeiter", so der Bürgermeister. Eine Zusammenarbeit mit der Kommune gibt es bereits: Die Stadt Naila hat den Gutshof als Außenstelle des Standesamts ausgewählt. Dies macht „Culmitzhammer“ natürlich auch für Hochzeitsgesellschaften als Lokalität interessant.

Bild von links: 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Janet Müller, Antonia und Victoria Walter, Daniela Schumann-Walter, Thomas Walter und Markus Steller
02.06.2014: Lionsclub unterstützt den Nailaer Jugendtreff "JuNaited"
Seit 30 Jahren unterstützt der Lionsclub Frankenwald Kinder und Jugendliche in vielfältiger Weise. Seit seiner Eröffnung auch den Nailaer Jugendtreff JuNaited. Der Lionsclub unterstützt dort die kostenlose Ernährungsberatung. Er hilft Jugendlichen bei der Bewältigung persönlicher Probleme in Form eines anonymen Kummerkastens. Daneben gibt er auch finanzielle Zuschüsse für die Teilnahme an verschiedenen Programmen. Dadurch wird z.B. Jugendlichen die Teilnahme an Ausflügen ermöglicht, die sich dies sonst nicht leisten können.

"Wir sind überzeugt von der Notwendigkeit des Nailaer Jugendtreffs und der dort geleisteten kompetenten Arbeit in einer sehr guten Atmosphäre. Wir möchten unsere Unterstützung weiterhin da anbieten, wo sie benötigt wird."
Die Präsidentin des Clubs, Frau Hannelore Walther und Herr Dr. Wolfgang Grafen überraschten deshalb den 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf und die Leiterin des JuNaited, Katrin Herrmann mit einem Spendenscheck über 1000 Euro.

1. Bürgermeister Frank Stumpf bedankte sich persönlich, aber auch im Namen der Stadt für diese direkte Hilfe. Dabei hob er den positiven Touch hervor, den der Jugendtreff seit Gründung ausstrahle. Auch Kathrin Herrmann freute sich, dass die Arbeit in der Öffentlichkeit gesehen und wertgeschätzt wird. „Wir haben viele neue Ideen und Projekte im Hinterkopf, die mit dieser Geldspende verwirklicht werden können", so Herrmann weiter.


Bild: Katrin Herrmann, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Michael Wilfert, Hannelore Walther, Dr. Wolfgang Grafen bei der Scheckübergabe
23.05.2014: Neueröffnung Kostas Grill Imbiss in Naila
Konstantinos Tasias betreibt seit 12 Jahren das Griechische Restaurant „Kostas" in Bad Steben. Jetzt ist er auch in Naila mit einem Grill Imbiss vertreten. Am Gewerbegebiet, auf dem Parkplatz von Obi und Lidl, hat er seinen Stand aufgebaut. Dort bietet Tasias und sein Team griechische und deutsche Leckereien an. Von Gyros über Currywurst bis hin zu Bratwürsten und Steaks. Überdachte Stehplätze sorgen dafür, dass man auch bei Regenwetter seine Mahlzeit zu sich nehmen kann. Zur Geschäftseröffnung kam auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf. Er überreichte einen Blumengruß und überbrachte die besten Wünsche der Stadt. Kostas Grill Imbiss ist täglich von 9 - 17 Uhr geöffnet, am Samstag bis 14 Uhr. Sonntag ist Ruhetag.

Bild: Konstantinos Tasias mit Mitarbeiterin und 1. Bürgermeister Frank Stumpf
20.05.2014: Naila zeigt Farbe - „Nailaer Frühling 2014“
Nasskalt und ungemütlich war das Wetter am 18. Mai 2014 im Frankenwald. Dennoch hatten es sich tausende Gäste und Einheimische wieder einmal nicht nehmen lassen, ihren „Nailaer Frühling“ zu besuchen. Nadine Hofmann, die Geschäftsführerin der Ferienregion Selbitztal-Döbraberg, der Gewerbeverein die „Ozünder“ und die Stadt Naila hatten wieder ein buntes Programm ausgearbeitet, bei welchem das schlechte Wetter schnell zur Nebensache wurde. Dazu freute sich der Einzelhandel der Stadt, denn der Regen lockte viele Gäste auch in die Geschäfte.

Pünktlich um 13 Uhr spielte die Marlesreuther Blaskapelle vor der Stadtkirche auf und sorgte für die passende musikalische Umrahmung. Alleinunterhalter Rainer Lohr, „Living in the Past" und „Late Night“ sorgten dann an verschiedenen Plätzen in der Innenstadt für ein besonderes Flair. Zur selben Zeit startete auch der erste Pendelbus zwischen Naila und dem Pferde- und Bauernmarkt in Selbitz, der fortan im halbstündigen Takt die Besucher beider Veranstaltungen kostenfrei von einem Ort zum anderen fuhr. Stefan Busch, 1. Bürgermeister der Stadt Selbitz gehörte wie auch sein Amtskollege Frank Stumpf aus Naila zu den Premierengästen. Das Stadtoberhaupt eröffnete gegen 14 Uhr offiziell den „Nailaer Frühling“ 2014. Zusammen mit dem „Wilden Mann“, Axel Rauh, wies er auf die Besonderheiten des Marktes hin und lud alle Gäste ein, ein wenig in der schönen Stadt im Frankenwald zu verweilen.

Traditionell war natürlich der Blumen- und Geranienmarkt in der Hofer Straße dabei, der auch in diesem Jahr wieder genau zum richtigen Zeitpunkt zum Pflanzenkauf lockte. Kinderkarussell oder ein Parcours mit Mini-Autos begeisterte die Kleinen. Zahlreiche Verkaufsbuden, Informationsstände und Attraktionen erwarteten neben dem abwechslungsreichen Programm und vielen Leckereien die Besucher. Der Fremdenverkehrsverein servierte frisch gebackene Quarkspitzen und die örtlichen Metzgereien servierten Deftiges - von Bratwürsten und Steaks bis hin zum kompletten Mittagessen. Pizzen, Fisch- und Lachssemmeln, Wurstspezialitäten oder selbst hergestellter Honig - es blieben keine Wünsche offen. Dazu war die Reservistenkameradschaft wieder einmal in der Nailaer Strasse mit ihrem Stand vertreten und schenkte den allseits beliebten Bundeswehreintopf aus.

Eine Besonderheit hatte sich das Technische Hilfswerk ausgedacht. Dort baute die Jugendgruppe den ganzen Tag über ein Kinderspielhaus auf. Das wurde dann gegen Ende des Festes unter den Kindergärten der Region verlost. Die kleine Mia zog das Glückslos und bescherte dem Kindergarten „Hand in Hand“ ein neues Spielgerät. Das Richtfest für das Spielhaus wurde gleich an Ort und Stelle beim Frühlingsfest mitgefeiert.

Als Fazit lässt sich festhalten: Der „Nailaer Frühling 2014“ war wieder einmal ein rundum gelungenes Stadtfest.

Bild: Der 1. Bürgermeister der Stadt Selbitz, Stefan Busch (4. v. r.) und 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf (1. v. r.) eröffnen den Pendelverkehr zwischen Naila und Selbitz mit dem Kinderkunstbus
09.05.2014: Feilschen, kaufen und stöbern
Da schlägt das Herz aller Trödelfans und Schnäppchenjäger höher. Am Selbitzer Berg 23 in Naila, eröffneten Cengiz und Nursel Özdabak am vergangenen Donnerstag, ein Antik- und Trödelwaren-Geschäft. 1. Bürgermeister Frank Stumpf gratulierte zur Neueröffnung und überbrachte die Glückwünsche der Stadt.
Jeden Montag und Dienstag von 9 - 12 Uhr und am Samstag von 10 - 14 Uhr kann man ab sofort nach Herzenslust stöbern, feilschen und kaufen. Lampen, Geschirr, längst vergriffene Bücher und Schallplatten, Antiquitäten oder absolute Raritäten wechseln von nun an hier den Besitzer. Auch verstaubte Schätze aus dem eigenen Dachboden können hier zu Geld gemacht werden.
Cengiz Özdabak ist mit Leib und Seele dabei. Zusammen mit seinem Vater, Fuat Özdabak, begannen beide 1995 bei Wohnungsauflösungen, Schätze zu sammeln um diese dann auf Trödelmärkten zu verkaufen. „Ungefähr 900 Bananenkartons stehen zusätzlich in meinem Lager in Uschertsgrün, alles aus Wohnungsauflösungen. Es macht mir einfach sehr viel Spaß, immer wieder neue Antiquitäten zu finden und diese dann zu verkaufen“, so Cengiz Özdabak.

Bildunterschrift: Cengiz und Nursel Özdabak mit 1. Bürgermeister Frank Stumpf
09.05.2014: Konstituierende Sitzung des Nailaer Stadtrates
Christoph Faltenbacher (CSU), Hans-Dieter Hensel (SPD), Jörg-Steffen Höger (Parteifreie Bürger Marxgrün Hölle), Hans Münzer (freie Wähler) und Paul-Bernhard Wagner (CSU) sind die „Neuen" im Nailaer Stadtrat. Zur ersten Zusammenkunft des neuen Stadtparlaments, der so genannten konstituierenden Sitzung, begrüßte der alte und neue 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf alle 20 gewählten Vertreter des Gremiums. „Suchet der Stadt Bestes", so der 1. Bürgermeister in seinem Grußwort zu Beginn der Sitzung, in dem das Stadtoberhaupt auch darauf hinwies, dass jeder Stadtrat auch eine Gestaltungsverantwortung übernommen habe. „Hier werden die vielleicht entscheidensten Weichenstellungen für unser Gemeinwohl getroffen", so Frank Stumpf.

Nach der Vereidigung der neuen Mitglieder des Gremiums wurden die Fraktionsvorsitzenden bekannt gegeben. Die stärkste Fraktion der „Freien Wähler" führt Klaus Knörnschild an, sein Vertreter ist Hannsjürgen Lommer. Mit den Parteifreien Wählern Marxgrün Hölle und der Wählerunion umfasst diese Gruppierung 10 Stadträte. Der Fraktion der CSU mit sechs Räten sitzt künftig Paul-Bernhard Wagner vor. Er wird von Marco Hader vertreten. Die SPD mit drei Mitgliedern führt Ingrid Steiner an. Ihr Stellvertreter ist Werner Hick. Einzig der aktive Bürger Leonhard Crasser von den aktiven Bürgern hat sich keiner Fraktion angeschlossen.

In einer geheimen Wahl wurde im Anschluss der bisherige Amtsinhaber Adolf Markus in seinem Amt als 2. Bürgermeister wieder bestätigt. Er erhielt 15 Stimmen bei 5 ungültigen, leeren Stimmzetteln. Die Wahl zum 3. Bürgermeister wurde zwischen Werner Hick (SPD) und Helga Krüger von der CSU entschieden. Hier setzte sich der Lippertsgrüner Amtsinhaber mit 12 zu 7 Stimmen ebenfalls wieder durch. Beide nahmen ihre Wahl an.

Bildunterschrift(v. l.): Die neuen Stadträte Jörg-Steffen Höger (Parteifreie Bürger Marxgrün-Hölle), Hans Münzer (FWG), Hans-Dieter Hensel (SPD), Paul-Bernhard Wagner (CSU), Christoph Faltenbacher (CSU) bei der Vereidigung vor 1. Bürgermeister Frank Stumpf
09.05.2014: 10 Jahre Ergotherapie Kinzl in Naila
Mit 44 Jahren hat sich Regina Kinzl beruflich neu orientiert und an der Fachschule in Bad Elster ihre Ausbildung zur staatlich geprüften Ergotherapeutin begonnen. Drei Jahre später war ihre erste Station nach dem erfolgreichen Abschluss die Urlaubsvertretung einer Praxis in Naila. „Da war ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort", so Regina Kinzl. Sie bekam das Angebot, die Praxis zu übernehmen und baute sie innerhalb der letzten 10 Jahre zu einem florierendem kleinen Unternehmen auf. Bereits nach einem Jahr wurde die erste Mitarbeiterin eingestellt. Heute arbeiten in der Hofer Straße 7 sechs Ergotherapeutinnen und zwei Mitarbeiter an der Anmeldung. Seit 2008 hat Frau Kinzl neben der Praxis mit Bewegungs- und Motorikraum noch fünf Therapieräume im 1. Obergeschoß angemietet. Neben der Behandlung mit Ergotherapie bietet das Team auch Maßnahmen der Montessori-Pädagogik an. Die Schwerpunkte der Praxis liegen in den Bereichen Neurologie, Orthopädie, Pädiatrie und Geriatrie. Ein stochastisches Resonanz-Therapie-Gerät fördert das Zusammenspiel von Nerven und Muskeln zur Verbesserung der Gehfähigkeit und Gleichgewichtsregulation. Zum 10-jährigen Jubiläum kam auch 1 .Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, dem die hellen, freundlichen Räumlichkeiten der Praxis sehr gut gefielen. Er wünschte Regina Kinzl und ihrem Team für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Bildunterschrift: Regina Kinzl (links neben 1. Bürgermeister Frank Stumpf) und Ehemann Franz mit Enkelin Vanesse und ihrem Team
05.05.2014: Verabschiedung im Nailaer Stadtrat
Goldene Bürgermedaille für Renate MacInnes

Nach der Kommunalwahl hat sich in Naila auch im Stadtrat einiges getan. So wurden in der letzten Sitzung der alten Amtsperiode fünf Stadträte aus dem Gremium verabschiedet. Der 1. Bürgermeister Frank Stumpf bedankte sich bei jedem der scheidenden Amtsinhaber persönlich. „In Ihrer Amtszeit ist unsere Stadt schöner geworden, vor allem das Bild und der Stellenwert unserer Stadt nach außen hat sich spürbar verändert," so das Stadtoberhaupt. Verabschiedet wurden: Rudi Bodenschatz (2002 - 2014), Harald Schuberth (2002 - 2014), Gerhard Reil (2003 - 2008 und 2010 - 2014), Stephan Kneipp (2010 - 2014) und Renate Macinnes (1990 - 2014).

Stadträtin Renate MacInnes erhielt gleichzeitig die „Goldene Bürgermedaille“ der Stadt Naila aus den Händen von 1. Bürgermeister Frank Stumpf. Er erinnerte in seiner Laudatio an die 24-jährige Amtszeit der Stadträtin, insbesondere an ihre Zeit als 2. Bürgermeisterin von Mai 2002 bis April 2008. „Die freundliche, engagierte und anerkannte Persönlichkeit in der Kommunalpolitik erhält somit die höchste Auszeichnung, welche die Stadt Naila vergeben kann,“ so der 1. Bürgermeister. Sichtlich gerührt, nahm Frau MacInnes die Medaille entgegen.

Bild: 1. Bürgermeister Frank Stumpf überreicht Renate MacInnes die „Goldene Bürgermedaille“; im Hintergrund (links) Verwaltungsleiter Gunther Leupold
24.04.2014: "Zukunft Nachbarschaft"
Informationen zum Projekt "Zukunft Nachbarschaft" finden Sie unter dem nachstehendem Link.

Pläne können im Rathaus (Stadtbauamt) eingesehen werden.
Link: http://www.naila.de/zukunft_nachbarschaft.pdf
22.04.2014: Martin Wilke ist Walchkönig 2014
"Ich habe ein XXL-Ei, 91 Gramm schwer und besonders kalkhaltig. Das hat gegenüber den üblichen 60-Gramm-Eiern aus dem Supermarkt eindeutig einen Vorteil". Dieser Satz, ausgesprochen von einer weiblichen Teilnehmerin, war nicht die einzige Fehleinschätzung einer fröhlichen Ostersamstagnachmittagsunterhaltung am Ludelbach in Naila. Eben jenes Ei schied bereits in der Vorrunde aus, wie hunderte andere Eier, die teilweise auf recht ungewöhnliche Art präpariert wurden - mit Speck eingerieben, mit Plastikhüllen umzogen oder mit Glitzereffekt versehen. Der uralte Brauch des Eierwalchens war aber einmal mehr ein Event, der erneut Hunderte an einen kleinen Berg nach Naila zog und für viel Spannung sorgte.

Dabei kann man über das perfekte Renn-Ei lange philosophieren. Fakt ist, dass in den letzten Jahren vor allem die kleinen, leichten und eher rundlichen Eier die Nase vorn hatten. Auch in diesem Jahr war das Ei des Gesamtsiegers Martin Wilke aus Marxgrün hübsch verziert, aber vor allem eins: Nicht schwer und weniger oval als viele andere. Diesen Wissensvorsprung dürfte auch Silvia Kubitzeck aus Naila haben. Sie gewann mit ähnlichen Eiern bereits 2012 und 2013 den Wettbewerb der Einheimischen. In diesem Jahr reichte es in dieser Kategorie immerhin zu Platz drei.

Natürlich gehört zum Eierwalchen auch die richtige Startposition. Hier kann man eventuelle Wettbewerbsnachteile ausgleichen. Der Hügel hat einige Unebenheiten und gerade die mittlere Position erwies sich in diesem Jahr als besonders vielversprechend. Oft landeten nämlich gerade die Eier auf den strategisch oft günstigen Punkten ganz rechts oder ganz links einfach im Busch und verloren somit jegliche Siegchance. Mit dieser Strategie schafften es einige der schwereren Eier zumindest bis ins Halbfinale.

Die dritte Konstante ist natürlich das Glück. Das zeigte sich vor allem im Finale der Einheimischen. Das Sieger-Ei von Reinhard Fischer lag hier nur Millimeter vor dem von Lutz Hagen. Da entscheidet wohl auch die Tagesform.

Vorher waren aber gut hundert Kinder an der Reihe. Jeder hatte zwei Versuche und die Schlange derer, die sich hier versuchten wurde lange nicht kürzer. Bis das Finale feststand verging eine knappe Stunde. Moderator Marco Hader unterhielt derweil die Gäste mit kurzweiligen Analysen und auch die Verlierer erhielten zumindest noch ein Überraschungsei als Belohnung für die Teilnahme. Im Finale war es dann Martin Wilke, dessen Ei sich vor dem von Marie Franz aus Geroldsgrün und dem Ei von Aileen Kubitzeck aus Naila durchsetzen konnte.

In der Kategorie der Feriengäste waren es die Berliner, die einmal mehr ihre Stärke demonstrierten. Antje Schröder und Reinhold Rösner belegten die Plätze eins und zwei. Rolf Schröder, immerhin der Walchkönig 2012, ging in diesem Jahr leer aus - damals hatte er sich noch ein Ei geliehen. Den dritten Platz sicherte sich hier Norbert Bauer aus Münchberg.

Was folgte, war das spannende Finale um den inoffiziellen Weltmeistertitel im Eierwalchen. Die Sieger der drei Kategorien Kinder/Jugendliche (Martin Wilke), Feriengäste (Antje Schröder) und Einheimische/Naalicher (Reinhard Fischer) traten hier noch einmal gegeneinander an. Dabei war der Sieg für Wilke mehr als souverän. Fischers Ei lag klar dahinter und das Berliner Ei von Schröder verlor sich gar im Gebüsch.

Unser Bild zeigt die Sieger der Wettbewerbe (v. l.) mit dem neuen Walchkönig 2014; hintere Reihe: Reinhard Fischer, Marco Hader (Organisator), Norbert Bauer, Reinhold Rösner, Antje Schröder, Nadine Hofmann (Geschäftsführerin der Ferienregion Selbitztal-Döbraberg), Werner Hick (3. Bürgermeister); vordere Reihe: Aileen Kubitzek, Silvia Kubitzek, Martin Wilke (Walchkönig), Marie Franz und Simon Hader (Organisator)
25.03.2014: „Slupp“ by Puccini - Neueröffnung im Kaufland
Betritt man neuerdings das Kaufland in Naila, sticht einem sofort ein Erfrischungsstand ins Auge, der nicht nur optisch ein Blickfang ist - „Slupp" by Puccini ist mehr als nur eine Eisdiele. Familie Cuccarese, die Inhaber des „Puccini“ in Naila, hat sich hier in den vergangenen Monaten etwas Besonderes ausgedacht. „Slupp“ ist italienisch und bedeutet „Eis schlecken", so Giovanni Cuccarese. Neben 16 verschiedenen Eissorten kann man hier aber auch verschiedene Smoothies und Frozen Joghurts genießen. Unter den fachmännischen Händen von Katty Weber werden dazu süße Crepes frisch hergestellt. Die gebürtige Italienerin leitet das „Slupp" by Puccini im Kaufland. Auch Yoghurts kann man sich hier mit verschiedensten Zutaten zusammenstellen lassen, dazu Eisbecher, vom Schoko- bis zum Smartiesbecher mit oder ohne Family-Box für längere Transportwege. Das Angebot wirkt magnetisch und hat bereits bei Jung und Alt super Anklang gefunden. Zur Geschäftseröffnung kam auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf, überreichte einen Frühlingsblumengruß und wünschte Familie Cuccarese für die neue Geschäftsidee viel Erfolg.

Bild: 1. Bürgermeister Frank Stumpf mit Giovanni Cuccarese vor dem „Slupp“
17.03.2014: Wahl in Naila 2014
6426 Stimmberechtigte waren am 16. März in Naila aufgerufen, gleich vier Entscheidungen zu treffen. So stand die Wahl zum Bürgermeister, Stadtrat, Landrat und Kreistag an. 3850 Wähler oder 59,9% der Bürger nahmen ihr Wahlrecht gerne an und gaben in den 15 Wahlbezirken ihre Stimme ab. Bemerkenswert ist dabei, dass mit über 1800 Briefwählern fast die Hälfte aller Stimmen auf diese Art und Weise abgegeben wurden. Die Stadt hatte hierfür extra sechs Bezirke eingerichtet. Daher blieb es auch eher ruhig in den Wahllokalen und es gab nur wenige Schlangen oder Wartezeiten vor den Kabinen.
Bereits kurz nach 18.00 Uhr versammelten sich einige interessierte Bürger im Sitzungssaal der Stadt. Bald wurden dort die ersten Ergebnisse der Bürgermeister-Wahl der Stadt Naila veröffentlicht. Die erste Schnellmeldung aus Culmitz war bereits um 18:12 Uhr eingetroffen, nach und nach folgten Lippertsgrün, Marlesreuth und die Berufsschule. Als um 18:59 Uhr der letzte Briefwahlbezirk eingetroffen war, stand fest, dass Frank Stumpf auch die kommenden 6 Jahre die Geschicke der Stadt Naila lenken wird. 3541 Stimmen erhielt der alte und neue Bürgermeister, der diesmal keinen Gegenkandidaten hatte. Als dieses Ergebnis feststand, nahm Frank Stumpf im Rathaus die ersten Glückwünsche entgegen.
Im Anschluss wurde die Landrats-Wahl ausgezählt, deshalb blieben einige der Stadtratskandidaten noch im Sitzungssaal, um ihr Ergebnis zu erfahren. Ab 21.00 Uhr gingen die ersten Hochrechnungen ein.
14.03.2014: Städtischer Kinderhort Naila besucht den Stadtbauhof
Die ersten Ferien dieses Jahres sollten auch im Kinderhort Naila wieder mit einem super Programm gestartet werden. Den Auftakt machte eine fetzige Faschingsparty, bei der von Spiderman bis hin zu Indianerinnen und Handwerkern alles vertreten war. Mit vielen Spielen, Preisen und Musik tobten sich die Hortkinder nach Herzenslust aus. Ein super Highlight war der Besuch des Stadtbauhofes in Naila. Bauhofleiter Dietmar Munzert begrüßte die Kinder zu Anfang und führte diese auch mit viel Wissen im Gepäck über den großen Hof. In den vielen Hallen gab es Beeindruckendes zu bestaunen. Ob den großen Unimog für den Winterdienst und sein Zubehör, die Halle zum reparieren der Fahrzeuge, die Lagerräume, die Büros oder aber auch die Halle der Gärtnerei, in der riesige Palmen wieder auf ihren „Einsatz“ im Freibad warten. Mit tollen Eindrücken in das Arbeitsleben der Bauhofmitarbeiter verließen die Kinder und Erzieherinnen diesen Ort und rundeten den Vormittag mit einem gemeinsamen Döneressen ab. Auch ein Besuch des Jugendtreffs „JuNaited“, gemeinsame Spaziergänge mit Enten füttern und Freispiel im Hort ließ die Faschingsferien gelungen und mit viel Spaß zu Ende gehen.
14.03.2014: Geschäftseröffnung in Hölle: HAG24
Walter Hag aus Berlin hat sich mit der HAG24 GmbH ein neues Standbein im Ortsteil Hölle geschaffen. Der 63-jährige Unternehmer ist bereits seit vielen Jahren mit der Region verbunden, besitzt er doch ein Ferienhaus in Selbitz. Auch das Anwesen in der Humboldtstraße 12 in Hölle gehört ihm. Von dort aus lenkt er seine Firma, betreut Firmenverkäufe und vermittelt als Makler Gewerbeimmobilien. Seine Kernkompetenz liegt in der Nachfolgeregelung bei kleinen und mittleren Unternehmen. Durch seine sehr gute Vernetzung in der Berliner Geschäftswelt erhofft sich Hag, auch Firmen aus der Hauptstadt nach Oberfranken zu locken. Hier sieht der Geschäftsmann sehr gute Perspektiven und eine enorme Aufwärtsentwicklung der Region.


Bild: Zur Eröffnung des neuen Büros kam auch der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf (rechts) - er gratulierte Walter Hag (links) zu diesem mutigen Schritt und wünschte ihm gute Geschäfte
03.03.2014: Kindergarten „Hand in Hand“ besucht 1. Bürgermeister Frank Stumpf
Am Rosenmontag statteten die Kinder des Kindergartens „Hand in Hand“ mit ihren Erzieherinnen und Erziehern einen Faschingsbesuch ab. Bunt maskiert eroberten sie mit einer Polonaise und fröhlichen Liedern das Dienstzimmer von 1. Bürgermeister Frank Stumpf, der sich mit Süßigkeiten bei den Kindern bedankte.
20.02.2014: Erweiterung Kinderhort in Naila
"Besser kann man es von den Räumlichkeiten her kaum noch haben. Die gesetzlichen Anforderungen werden hier in Naila ohnehin übererfüllt". Die Worte sprach einer aus, der sich schon berufsbedingt auskennen muss. Hans Mönius, dessen Fachbereich die Kinderstättenaufsicht im Landratsamt Hof beinhaltet. 232 qm Nutzfläche bietet der städtische Kinderhort nun für die Betreuung von bis zu 38 Kindern. 80 qm sind durch die Erweiterung neu hinzugekommen. Heike Meusel und ihr Team mit Andrea Hillebrand, Pamela Kreisz, Elke Wendl und Praktikantin Stefanie Mertens haben allen Grund zum Strahlen. Ein Bastelraum, eine Umkleide und natürlich das Schmuckstück, der "Snoezelen-Raum", sind dazu gekommen. Hier können sich die Kleinen mit speziellen Lichteffekten, Musik und Dufterlebnissen auf den Sitzsäcken vom Schulstress erholen. Es gibt einen Hausaufgabenraum mit 20 Plätzen und eine Tafel "wenn man mal was nicht checkt oder peilt," wie Elias Schuberth erklärte. Der Viertklässler führte den prominenten Besuch souverän bei der Eröffnung durch die neuen Räume.
Dass die Erweiterung überhaupt möglich wurde, lag an mehreren Faktoren. Zunächst wurde die Warteliste an Kindern für den Hort immer länger. Dann zog ein Mieter, eine Versicherung, im ersten Stock in der Walchstraße aus. Und schließlich gab es da noch den Eigentümer Professor Dr. Hellmut Fischer, der spontan seine Unterstützung zusagte, als es vor einem Jahr um die ersten Planungen zu einer Erweiterung ging. Auch bei der Einweihungsfeier war Professor Dr. Fischer mit seinem Sohn gerne zugegen, genauso wie die Verwaltungsspitze der Stadt Naila mit Verwaltungsleiter Gunther Leupold und Stadtbaumeister Reiner Franz.
Einen begrüßten die Kinder des Hortes gar mit einem Lied: "Horch was kommt von draußen rein, wird wohl unser Bürgermeister sein". Frank Stumpf, der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, nahm den Ball gerne auf und fragte die Sänger, ob es ihnen denn im neuen Kinderhort gefalle. Ein lautes "Ja" aus rund 20 Kehlen schallte ihm da spontan entgegen. Zur Eröffnung kamen auch 2. Bürgermeister Adolf Markus und 3. Bürgermeister Werner Hick sowie zahlreiche Stadträte.
Andrea Hillebrand sprach stellvertretend für die Erzieherinnen des Kinderhorts und lobte dabei die neuen Möglichkeiten. "Unterschiedliche Altersgruppen benötigen viel Raum, um sich in ihren Entwicklungsstufen entsprechend zu entfalten. Die neuen Räumlichkeiten ermöglichen ein kreatives Arbeiten. Auch die Hausaufgabenbetreuung könne nun nach Altersstufen erfolgen."
18.02.2014: Verabschiedung Dekan Förster in Naila
14 Jahre war Günter Förster das geistliche Oberhaupt des Dekanats Naila und damit auch Vorsteher über 16 Kirchengemeinden und fast 20.000 evangelische Christen. Der ehemalige Pfarrer der Dreieinigkeitskirche in Hof wurde am Palmsonntag 2000 in Selbitz ins Amt eingeführt und betreute seitdem 11 Pfarrstellen zwischen Lichtenberg und Schauenstein, Bad Steben und Schwarzenbach am Wald. Am Septuagesimae-Sonntag 2014 wurde Förster nun verabschiedet. Der beliebte Dekan geht allerdings noch nicht in den Ruhestand. Er wechselt zur Christusbruderschaft Selbitz und übernimmt dort als Spiritual die geistliche Betreuung und Begleitung der Gemeinschaft.
Bereits in der vollbesetzten Stadtkirche wurde deutlich, wie sehr Günter Förster im Frankenwald nicht nur angekommen, sondern auch akzeptiert und respektiert wird. Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner lobte im Festgottesdienst insbesondere seine kollegiale Führung und seine besondere Stärke der geistlichen Leitung. So übernahm er nicht nur Leitungsaufgaben, sondern kümmerte sich um seine Gemeinde, bis hin zur Begleitung Sterbender im Hospiz Martinsberg. "Vieles wird bleiben, wenn Du gehst, nicht nur die neu renovierte Kirche", so die Bischöfin wörtlich. Viel Dank gab es aber auch für Försters Frau Karin, die zwar oft im Hintergrund blieb, sich aber immer voll ins Gemeindeleben integrierte. Dass die drei Töchter Renate, Annette und Gabriele in der Zwischenzeit das Haus der Försters verlassen haben, macht den Schritt in den neuen Lebensabschnitt etwas leichter.
Im Gottesdienst, den der Bezirksposaunenchor unter der Leitung von Karl-Heinz Färber, der Dekanatschor und Kantorin Ruth Hofstetter an der Orgel musikalisch umrahmten und in dem Förster selbst die Predigt hielt, wurde aber auch deutlich sichtbar, dass hier in Naila eine Ära zu Ende geht. Mit dem Ablegen des Amtskreuzes als sichtbarem und symbolischem Akt in der Kirche gibt es nun eine Vakanz auf den Posten des obersten evangelischen Kirchenchefs im Altlandkeis Naila.
"Ein Förster, der sein Revier fest im Griff hat" (Ulla Findeiß)
Bewegt, teilweise emotional wurde es im Anschluss im Bonhoeffer-Haus. Dort fand der Festakt zur Verabschiedung statt. Und während es den ein oder anderen Lacher gab, weil Begrifflichkeiten wie "Dekan", "Pfarrer" und "Spiritual" oft noch nicht Einzug in die Reihe der Laudatoren gefunden hatten, gab es auch emotionale Momente. Ulla Findeiß, Vertrauensfrau des Kirchenvorstands, kamen die Tränen, als Sie ihrem Stadtpfarrer für die große Kompetenz dankte, mit der er die Gemeinde über 14 Jahre geführt hatte. Er war eben "Ein Förster, der sein Revier fest im Griff hat".
Im Gemeindehaus umrahmte der Flötenkreis und das Gesangsquartett die Feier musikalisch. Zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Kirche waren zugegen - Landtagsabgeordneter Alexander König und Klaus Adelt, dazu sämtliche Bürgermeister der Städte des Dekanats aus Schauenstein, Schwarzenbach/Wald, Selbitz, Geroldsgrün, Bad Steben, Lichtenberg und Naila. Frank Stumpf, der 1. Bürgermeister des Dekanatssitzes, dankte stellvertretend für die gute Zusammenarbeit und hob Försters Stärken als Manager, Kommunikator und Werbeträger für die evangelische Kirche hervor. "Sie sind glaubwürdig, weil sie hinter dem stehen, was sie sagen und was sie tun", so das Stadtoberhaupt. Stellvertretender Landrat Hanns-Jürgen Lommer erinnerte sich quasi als Nachbar an viele Diskussionen um die Neugestaltung der Kirche, in der man letztendlich einvernehmlich eine gute Lösung gefunden habe. Er überreichte einen wärmenden Schal, der im kalten Winter vor dem Verlust der Stimme schützt. Denn "die Stimme ist das Werkzeug eines Pfarrers", so Lommer.
"Die Gemeinde Naila hat immer einen Platz in unserem Herzen" (Günter Förster)
Helmut Färber vom Dekanatsausschuss und Pfarrer Andreas Seliger von der katholischen Kirchengemeinde dankten dem scheidenden Dekan ebenso für seine hervorragende Arbeit. "Du hast immer in ruhiger Art zugehört und dann auch ein Wort gesprochen, das Gewicht hat", so Färber. Seliger erinnerte an die Zeit der Renovierung und die Gottesdienste der evangelischen Gemeinde in der Kirche Verklärung Christi der Katholiken. "Du bist immer auch willkommen bei uns. Nicht nur in der Kirche, auch im Pfarrhaus", so Seliger. Eine Einladung, die Förster gerne entgegennahm.
Der bedankte sich im Anschluss bei allen auch persönlich und mit den Worten "Christen verabschieden sich nie endgültig. Ich freue mich auf ein Wiedersehen. Im Reich Gottes bleiben wir ohnehin alle verbunden. Die Gemeinde Naila hat immer einen Platz in unserem Herzen."
Das Dekanat Naila wird in der Zeit der Vakanz vorerst kommissarisch bis Sommer 2014 von Senior Ortwin Stank übernommen. Regionalbischöfin Dr. Greiner kündigte aber bereits im Festgottesdienst an, dass zeitnah eine Lösung für eine neue Leitung gefunden werde.
11.02.2014: Geschäftsübergabe in Naila
Stefan Till aus Schauenstein ist der neue Inhaber des Markgrafen Getränkemarkts in Naila. Den bewährten Service von über 500 verschiedenen Getränkesorten wird man in Kürze auch mit Produkten von Direktvermarktern aus der Region erweitern. Dazu wird ab dem 17.02.14 auch ein DHL Paket Service der Deutschen Post AG angeboten.
Der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, war zur Geschäftsübergabe vor Ort und gratulierte dem neuen Inhaber im Namen der Stadt mit einem Blumengruß.

Bild: Sohn Sebastian, Simone und Stefan Till, 1. Bürgermeister Frank Stumpf
04.02.2014: Neueröffnung CASADO Reisebüro in Naila
Seit 10 Jahren führen Carmen und Donat Sammer in Regnitzlosau das Reisebüro CASADO Reisen. Bedingt durch einen privaten Umzug nach Naila im Herbst 2013 wurde auch eine organisatorische Neuausrichtung des Reisebüros notwendig. So entschied Familie Sammer sich, neben dem Büro in Regnitzlosau auch in Naila eine Agentur zu eröffnen. In der Weststraße 2 bieten die Sammers nun ab sofort die gesamte Palette an Urlaubsformen und -möglichkeiten an. Spezialisiert ist man dabei insbesondere auf die Beratung und den Verkauf von Kreuzfahrten. Die beiden Söhne Jürgen und Martin helfen bereits eifrig mit. Als Jugendbetreuer kümmern sie sich vor allem um Teamreisen für Heranwachsende.
Im Rahmen einer kleinen Einweihungsfeier im Beisein des 1. Bürgermeisters der Stadt Naila, Frank Stump,f und Vertretern der Hausbank wurde gemeinsam auf gute Geschäfte am neuen Standort angestoßen. CASADO hat Dienstag bis Freitag von 15.00 bis 18:30 Uhr und Samstag von 10.00 bis 13:00 Uhr geöffnet. Beratungstermine, auch außerhalb dieser Zeiten und auch beim Kunden vor Ort, sind möglich und bieten gerade für Berufstätige eine interessante Alternative.

Foto (v.l.): Klaus Wurzbacher (VR Bank Naila), Iris Kaiser (VR Bank Hof), Jürgen, Martin, Carmen und Donat Sammer sowie 1. Bürgermeister Frank Stumpf
28.01.2014: 2. Nailaer Soccermeisterschaft
Wenn die "Makler Center & Friends" keine Immobilien vermitteln, "Schaumis" gegen den Ball treten oder ein "H1 Team" nichts mit Hamburgs berühmtem Nachtclub zu tun hat, dann wird in Naila Fußball gespielt. Genauer gesagt Indoor Soccer. So trafen sich am Wochenende zehn Freizeit- und Betriebsmannschaften zur zweiten Stadtmeisterschaft in der Soccer Arena am Gailerweg.
In zwei Gruppen wurde dort den ganzen Nachmittag um Tore, Punkte und Platzierungen gekämpft. Mit dabei auch die Betriebsmannschaft der Firma LIBA Maschinenfabrik, die bereits in der Eröffnungspartie gegen die Schaumis deutlich machte, dass sie auch in diesem Jahr zum Favoritenkreis zählt. 4:0 hieß es hier am Ende. Noch deutlicher fiel das Ergebnis auf Court zwei aus. Dort unterlagen die Spieler der Firma Munzert aus Marlesreuth gegen die Jungs von Faber-Castell gar mit 0:12. Aber es gab auch spannendere Spiele und gerade die Freizeitmannschaft BOB Naila 1 überraschte in der Gruppe A. Natürlich hat auch diese Freizeitmannschaft nichts mit Wintersport zu tun, dafür bewiesen sie ein ums andere mal, dass sie sehr gut mit dem runden Leder umgehen können. Platz 1 in der Gruppe noch vor der LIBA war das verdiente Resultat.
Auch im ersten Halbfinale setzten sich die BOBler gegen die Makler durch und zogen damit ins Endspiel ein. Im zweiten Halbfinale musste dagegen der Titelverteidiger LIBA gegen Faber-Castell antreten. Für viele ein vorweggenommenes Finale. Da in der regulären, 13minütigen Spielzeit kein Sieger zu ermitteln war, musste hier das Penaltyschießen den zweiten Finalteilnehmer hervorbringen. Dabei tritt, wie beim Eishockey, ein Spieler von der Mittellinie an und muss versuchen, den Ball am verteidigenden Torhüter ins Netz zu bugsieren. Faber-Castell hatte hierbei das Quentchen mehr Glück. Und während sich die LIBA im Spiel um Platz drei gegen die Makler mit 3:2 durchsetzen konnte, endete im Finale der Siegeszug der BOBler. 4:1 hieß es am Ende für die Spieler des Schreibwarenherstellers. Als Dank erhielten sie von Stadionsprecher Werner Thieroff einen überdimensionalen Wanderpokal, Freistunden für die Soccer Arena und Getränke vom Hauptsponsor, der 1464 Frankenwäldler Bürgerbräu. Der Nailaer Stadtmeister kommt also in diesem Jahr aus Geroldsgrün, was die zahlreichen Zuschauer auch entsprechend mit Beifall honorierten. Unter diesen war auch 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, der symbolisch den ersten Anstoß ausführte, just in jenem Spiel, in dem der spätere Sieger in 13 Minuten 12 Tore schoss.
Die Plazierungen der Teams: 10. Team Munzert, 9. H1 Team, 8. Thüga Metering Service, 7. Schaumis, 6. FC Saaletal/Berg, 5. Soccer Heroes, 4. Die Makler Center & Friends, 3. LIBA, 2. Bob Naila 1, 1. Faber-Castell.
24.01.2014: Fritz Rosentreter feiert 50-jähriges Arbeitsjubiläum
Seit 1929 gibt es die Firma Dörflein in Naila. Ein alteingesessener Betrieb, der sich längst nicht nur um die Sehkraft kümmert. Augenoptikermeister Fritz Werner Rosentreter ist im Jahre 1963 zum Team dazu gestoßen. Die Liebe zog ihn in den Frankenwald und er begann im Betrieb seiner Schwiegereltern zu arbeiten. Im Laufe der Jahre prägte er mit seiner Frau Karla das Bild der Firma Dörflein-Rosentreter entscheidend. Die Hörgeräteakustik kam dazu und auch Uhren und Schmuck bietet das Sortiment des Geschäfts in der Stadtmitte. Die Führung hat er bereits im Jahr 2000 an Sohn Kai übergeben. Rosentreter selbst war aber bis Ende vergangenen Jahres noch selbst aktiv als Mitarbeiter und Berater tätig.

Bild von links: Schwiegertochter Barbara, Ehefrau Karla, der Jubilar Fritz Rosentreter, Sohn Kai und 1. Bürgermeister Frank Stumpf
24.01.2014: Geschäftsübergabe in Naila
Leila Hartwich ist die neue Inhaberin der Praxis für Physiotherapie in der Kronacher Straße 2a in Naila. Sie hat die Praxis von Katja Grießhammer übernommen. Das komplette Angebot an Physiotherapie und Wellness steht den Kunden wie gewohnt weiterhin zur Verfügung. Alle Mitarbeiter wurden übernommen.


Bild von links: Katja Grießhammer, Kerstin Dülberg mit Moritz, Karin Söll, Leila Hartwich, Luisa Bressel, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Richard Müller-Mellage und Lisa Käferstein.
22.01.2014: Kindertreff Culmitz unterstützt „JuNaited“
Die Kinder vom Kindertreff aus Culmitz haben in der Vorweihnachtszeit fleißig und mit Spaß gebastelt. Auf einem Adventsbasar wurden dann verschiedene Figuren wie Engel oder auch Geschenktüten und vieles mehr verkauft.
Mit dem Erlös von 262 Euro wollten die Kleinen eine sinnvolle Sache unterstützen. Daher beschloss man, das eingenommene Geld dem offenen Jugendtreff „JuNaited“ zu spenden.
Sabine Seidel aus Culmitz und Katrin Herrmann vom Jugendtreff überlegten gemeinsam, wofür das Geld eingesetzt werden könne.
Da gesunde Ernährung bei den Jugendlichen oft zu kurz kommt, wurde Johannes Scholz, der Inhaber des Nailaer Bio-Ladens, ins Boot geholt, der das Projekt gern unterstützt. Somit wird ab sofort vom Erlös für ein halbes Jahr alle 2 Wochen eine Bio-Kiste mit frischen Obst und Gemüse geliefert .
Die Besucher des Jugendtreffs freuen sich nun auf gemeinsame Kochevents und würden sich freuen, wenn die neu aufgestellte Spendenbox im Bio-Laden gefüllt wird, damit sie auch nach dem halben Jahr weiter mit Gemüse aus biologischem Anbau gesunde Gerichte zubereiten können.

Bild: Die Kinder aus Culmitz mit Eltern, Johannes Scholz vom BIO-Laden, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Gemeindereferent Herbert Grob und „JuNaited“-Leiterin Katrin Hermann
14.01.2014: Bäckerei Friedrich eröffnet in Naila
Die Bäckerei Friedrich ist ein alteingesessener Betrieb in Naila. Das Geschäft am Anger 36 betreiben Albert und Ursula Friedrich seit vielen Jahren. Nachdem feststand, sich in den Ruhestand zu verabschieden, war die Frage offen: Schließen wir die Bäckerei ganz oder suchen wir nach einem geeigneten Nachfolger. Dieser steht nun fest. Es ist die Bäckerei Friedrich aus Straßdorf. Trotz Namensgleichheit sind die Straßdorfer aber mit den Nailaer Friedrichs weder verwandt noch verschwägert. Es verändert sich also nicht viel in der Bäckerei. Der Name bleibt gleich und auch das Personal hat Harald Friedrich, der neue Besitzer, übernommen. Geöffnet ist weiterhin werktags von 6 bis 18 Uhr und samstags bis 12.30 Uhr. Dazu gibt es das gleiche Angebot wie im Straßdorfer Hauptsitz. Neben Backwaren auch Sahneschnitten und Torten. Frischer Kaffee oder Cappuccino wird angeboten. Den muss man aber nicht "to go" trinken, sondern kann ihn gemütlich im Café trinken. Fünf Tische bieten Platz zum Verweilen. Frühstück und kalte Brotzeiten sind ebenso immer frisch zubereitet und die Kuchen- und Tortentheke läßt so manches Genießerherz höherschlagen. Natürlich ist traditionell alles selbst hergestellt. Die über 100 Jahre alte Straßdorfer Bäckerei hat nun also auch in Naila eine Filiale.
Zur Eröffnung kam 1. Bürgermeister Frank Stumpf und überbrachte die Glückwünsche und ein Präsent der Stadt Naila.

Bild von links: Die neuen Inhaber Karin und Harald Friedrich, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, das in den Ruhestand gegangene Bäckermeisterehepaar Ursula und Albert Friedrich sowie Ute Sölch, Leiterin der VR-Bank Schwarzenbach/Wald, die ebenfalls zur Geschäftseröffnung gratulierte
14.01.2014: 23. Neujahrskonzert der Stadt Naila
Bereits zum 23. Mal kam die Kulmbacher Stadtkapelle nach Naila, um in der vollbesetzten Frankenhalle das neue Jahr musikalisch zu begrüßen. Dirigent Thomas Besand hatte wieder einige musikalische Höhepunkte im Gepäck, die das gesamte Blasorchester, aber auch die Solisten immer wieder forderte und die über 500 Zuhörer begeisterte.
1. Bürgermeister Frank Stumpf freute sich in seiner Eröffnungsrede nicht nur auf zwei bis drei unterhaltsame Stunden durch die Musikgeschichte, sondern auch auf die humorvolle und launige Moderation durch Karl-Heinrich Backert.
Dabei reichte der Bogen diesmal über zackige Märsche, beeindruckende Soli für Klarinette (Roland Schaller), Trompete (Daniel Richter), Posaune (Marco Hofmann) und Gesang (Elke Höhn) bis hin zu melodischen Operettenmelodien und sogar in die Welt des Dixielands. Ob mit spielender Leichtigkeit oder der Wucht des gesamten Ensembles, die Kulmbacher verstanden es auch 2014 wieder, die Zuhörer zu unterhalten und in ihren Bann zu ziehen. So verwunderte es nicht, dass nach dem vorläufigen Finale, dem Colonel Bogey March, auch diesmal wieder mit tosendem Applaus und lauten "Bravo"-Rufen energisch Zugaben gefordert wurden. Natürlich hatte die Kulmbacher Stadtkapelle etwas auf Lager – den Radetzky-Marsch, zu dem sich das Publikum von Thomas Besand bereitwillig zum Mitklatschen einladen ließ.
14.01.2014: Neujahrsempfang der Stadt Naila
Es ist ein guter Brauch und gleichzeitig das erste gesellschaftliche Ereignis eines jeden neuen Jahres: Der Neujahrsempfang der Stadt Naila in der Frankenhalle. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen dabei die Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, die sich für andere einsetzen, die zum Gemeinwohl beitragen und damit etwas Besonderes leisten. Es ist die Veranstaltung, bei der die Stadt Naila "Danke" sagt all jenen, die freiwillig und ehrenamtlich ihre Zeit und Kraft in den Dienst der Allgemeinheit stellen, die Verantwortung übernehmen und damit das Gemeinwesen bereichern.
Über 500 Ehrenamtliche waren auch in diesem Jahr gekommen. Menschen, die bürgerschaftliches Engagement oder Selbsthilfe noch für selbstverständlich erachten. 1. Bürgermeister Frank Stumpf und die Mitglieder des Stadtrates begrüßten zusammen mit dem „Wilden Mann“ Axel Rauh jeden Gast persönlich und überreichten als kleines Dankeschön einen Glückstaler für 2014.
In seiner Festrede ließ 1. Bürgermeister Frank Stumpf die Ereignisse des vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren. Über große weltpolitische Ereignisse spannte er auch immer wieder einen Bogen bis hin zum regionalen Bereich. Dabei erinnerte er vor allem und aus gutem Grund an die große Flut im Juni 2013, wo viele ehrenamtliche Helfer aus den Rettungsorganisationen nach Reichenbach, Passau, Deggendorf und Landshut gefahren sind, um dort zu helfen.
Das THW Naila war in dieser Zeit in Passau aktiv. Schon fast wie selbstverständlich haben sich ca. 30 Helfer auf den Weg gemacht, um dort zu helfen wo die Hilfe am Nötigsten war. Zuerst im Hochwassergebiet in Reichenbach wurde mit dem DLRG die Reise in die Dreiflüssestadt unternommen. Dort galt es Wasser abzupumpen, Schlamm abzutransportieren und den Menschen mit einfachsten Dingen zu helfen. Unter der Koordination von Klaus Knörnschild aus Naila konnte so auch das THW Naila einen wichtigen Beitrag leisten, den Menschen in dieser besonders schweren Situation zu helfen.
Um genau dieses Engagement noch einmal explizit zu würdigen bat 1. Bürgermeister Frank Stumpf alle, die in dieser besonderen Situation so unkompliziert mitgeholfen hatten, auf die Bühne und überreichte neben dem Dank der Stadt Naila eine Urkunde und ein kleines Präsent.
02.01.2014: Unterstützung für die Bürgerstiftung in Naila
Die Bürgerstiftung Naila gehört in diesem Jahr zu den Einrichtungen und Projekten in Oberfranken, die ein vorweihnachtliches Geschenk von der Bayernwerk AG (vormals E.ON Bayern AG) erhalten. Sie kann sich über eine Zustiftung in Höhe von 1.000 Euro freuen, dieser Betrag wird im Grundstockvermögen der Stiftung verbleiben. Ralf Schwarz, Kommunalbetreuer der Bayernwerk AG, überreichte den Scheck an den Kuratoriumsvorsitzenden der Bürgerstiftung Naila, Herrn Notar Dr. Stefan Gloser, und 1. Bürgermeister Frank Stumpf.

Am 1. Dezember 2010 gründete Frank Stumpf und Dr. Ernst Tänzer die Bürgerstiftung Naila. Mit dem Ziel den Zusammenhalt der Menschen in ihrer Heimatstadt zu erhalten, fördern und gestalten. Es werden regionale Projekte aus den Bereichen Jugend- und Altenhilfe, Kultur und Soziales sowie Bürger in unverschuldeten Notlagen unterstützt.

Wie schon seit vielen Jahren verzichtet das Unternehmen auch heuer auf Weihnachtsgeschenke für Kunden, Partner und Geschäftsfreunde und unterstützt stattdessen verschiedene soziale, karitative und kulturelle Projekte in Oberfranken. „Als großes bayerisches Unternehmen sind wir uns auch der damit verbundenen gesellschaftlichen Verantwortung für die Region und für ihre Menschen bewusst“, begründet Ralf Schwarz die Spende. Die Weihnachtsaktion sei eine konsequente Fortsetzung des umfangreichen Engagements des Energieunternehmens, auch unter neuen Namen möchte die Bayernwerk AG dieses Engagement fortsetzen.
02.01.2014: Haben Sie einen Rückflussverhinderer?
Mit der Installation eines Rückflussverhinderers vermeiden Sie erhöhte Wasserabrechnungen.

Aus gegebenem Anlaß weist das Wasserwerk der Stadt Naila nochmals darauf hin, daß der Hauswasseranschluß auch nach dem Wasserzähler den DIN-Vorschriften entsprechen muß.

Die DIN 1988 schreibt die Installation eines Rückflussverhinderers und eines Wasserfilters nach der Wasseruhr vor.

Da ohne Rückflussverhinderer Unregelmäßigkeiten bei der Wassermessung auftreten und ohne Feinfilter die Armaturen oder Geräte beschädigt werden können, liegt es im Interesse der Abnehmer, dafür Sorge zu tragen, daß die Versorgungsleitung vorschriftsmäßig ist.

Sollte das noch nicht der Fall sein, nehmen sanitäre Installationsbetriebe den nachträglichen Einbau vor.

Die Hauseigentümer sind für das Vorhandensein und für die Funktionalität der Rückflussverhinderer selbst verantwortlich.

Für weitergehende Fragen steht Ihnen unser Wasserwerksmeister
Herr Erich Jahn unter der Telefonnr. 09282/979-1111 gerne zur Verfügung.
16.12.2013: Öffentliche Festsetzung der Grundsteuer der Stadt Naila für das Jahr 2014
Für die Stadt Naila gelten für das Jahr 2014 folgende Hebesätze:

Grundsteuer A (land- und forstwirtschaftliche Betriebe) 310 %
Grundsteuer B (bebaute und unbebaute Grundstücke) 330 %.

Gegenüber dem Vorjahr ist keine Änderung eingetreten.
Für diejenigen Grundstücke, deren Bemessungsgrundlagen (Messbeträge) sich seit der letzten Bescheiderteilung nicht geändert haben, wird deshalb durch diese öffentliche Bekanntmachung gemäß § 27 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes vom 07.08.1973, zuletzt geändert durch Gesetz vom 14.12.2000, die Grundsteuer für das Jahr 2014 in der zuletzt veranlagten Höhe festgesetzt.

Mit dem Tage der öffentlichen Bekanntmachung dieser Steuerfestsetzung treten für die Steuerpflichtigen die gleichen Rechtswirkungen ein, als wenn ihnen an diesem Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre.

Sollten die Grundsteuer-Hebesätze geändert werden oder ändern sich die Besteuerungsgrundlagen (Messbeträge), werden im laufenden Jahr Änderungsbescheide erteilt.

Bezahlung der Grundsteuer:
Die Grundsteuer wird jeweils am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November fällig. Für Steuerpflichtige, die von der Möglichkeit des § 28 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes (Jahreszahler) Gebrauch gemacht haben, wird die Grundsteuer in einem Betrag am 01.07.2014 fällig.

Eigentumswechsel:
Bei Grundstücks- bzw. Gebäudeverkäufen während des Jahres bleibt der bisherige Eigentümer bis zum Jahresende Zahlungspflichtiger der Grundsteuer an die Stadt Naila. Die Abrechnung der anteiligen Grundsteuer ist eine privatrechtliche Angelegenheit zwischen Verkäufer und Käufer. Die Stadt Naila ist dafür nicht zuständig.

Diese Steuerfestsetzung kann innerhalb einer Frist von einem Monat, die mit dem Tag der Bekanntmachung beginnt, durch Widerspruch bei der Stadt Naila angefochten werden.
Bitte beachten Sie:
Ein Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung, d.h. die Verpflichtung zur fristgerechten Zahlung wird durch die Einlegung eines Widerspruchs nicht aufgehoben.
16.12.2013: Spendenübergabe der VR Bank
Jedes Jahr kurz vor Weihnachten unterstützt die VR-Bank regionale Vereine und Projekte. Das Geld dafür stammt aus den Erträgen des Gewinnsparens. In Naila wurde in diesen Tagen dazu eingeladen. Klaus Wurzbacher, der Leiter der Geschäftsstelle im Frankenwald, begrüßte zahlreiche Vertreter der bezuschussten Gruppen und auch den dritten Bürgermeister der Stadt Naila, Werner Hick. Dieser bedankte sich bei der Bank für die Hilfe und erinnerte auch daran, dass die Volks- und Raiffeisenbank bereits dem Hauswirtschaftsservice am Martinsberg ein neues Fahrzeug ermöglicht hatte. 12 Projekte wurden unterstützt und erhielten aus den Händen von Wurzbacher im Rahmen einer Feierstunde eine Spende über jeweils 250 Euro. Dies sind der FSV Naila (Druckkosten fürs Vereinsheft), Kindergarten am Park (Projekt „Musik für alle“), Jugendzentrum JuNaited (Zuschuss für die Anschaffung von Möbeln), Gymnasium Naila (Zuschuss für die Pilgerreise des P-Seminars), Staatliche Fach- und Berufsfachschule für Bekleidung (Anschaffung einer neuen Kleiderbüste), Freiwillige Feuerwehr Naila (Kameradschaftszwecke), Freiwillige Feuerwehr Lippertsgrün (Restauration der Fahne), Freiwillige Feuerwehr Marxgrün (Unterstützung der Jugendarbeit), THW Naila (Förderung der Jugendarbeit), BRK Naila (Anschaffung von digitalen Funkgeräten), Museumsverein Naila (Anschaffung von Ausstellungsstücken) und der Modellbauverein für die Parkeisenbahn Froschgrün (Instandhaltung der Kleinlokomotive). Zusätzlich erhielt die Realschule Naila 500 Euro aus dem Spendenetat der Bank.
12.12.2013: Interkommunaler Verbund SSN + (Städte Selbitz, Schwarzenbach a. Wald und Naila) erhalten Auszeichnung von bayerischen Innenminister Herrmann
Anlässlich einer Fachtagung der Städtebauförderung in Bayern in Freyung erhielten die drei Städte Selbitz, Schwarzenbach a. Wald und Naila als interkommunale Gemeinschaft SSN + eine Auszeichnung des Staatsminister des Innern, MdL Joachim Herrmann, überreicht.

Im Rahmen des interkommunalen Modellvorhabens im Förderprogramm „Ort schafft Mitte“ wurden und werden Pilotprojekte der drei Städte unter einem gemeinsamen konzeptionellen Dach vom Freistaat Bayern gefördert.

So wurde im Zentrum von Selbitz z. B. im Jahr 2013 ein Mehrgenerationen-Supermarkt auf einer bereinigten Industriebrache errichtet. Ein weiteres Leitprojekt in Selbitz wird die Umgestaltung des Angers und des Luitpoldplatzes sein. Für beide Projekte gelang es, wertvolle Flächen für die Entwicklung der Stadtmitte zu sichern und diese in eine umfassende Neubeplanung des gesamten Geländes einzubinden.

Im Mittelpunkt der Aktivitäten der Stadt Schwarzenbach a. Wald standen Überlegungen, wie die Hauptgeschäftsstraße revitalisiert werden kann. Hierfür stehen aus dem Förder-programm auch Planungskostenzuschüsse für betroffene Eigentümer zur Verfügung. Bereits vor dem Förderprogramm „Ort schafft Mitte“ hat die Stadt mit Unterstützung der Städte-bauförderung das ehemalige Schulhaus Marktplatz 17 saniert und zum Kulturzentrum „Philipp-Wolfrum-Haus“ umgebaut.

Die Stadt Naila konnte im Jahr 2012 einen kurzzeitig leerstehenden Drogeriemarkt in der Hauptstraße erwerben und nach einem Umbau an einen regionalen Biomarkt-Betreiber vermieten und bessere Versorgungsmöglichkeiten für die Innenstadt geschaffen. Für den kurzfristigen Kauf hat die Stadt den kommunalen Grundstücks- und Entwicklungsfonds aus „Ort schafft Mitte“ eingesetzt. Weiterhin plant die Stadt Naila die Sanierung des Bahnhofs-gebäudes als wichtigen Baustein im Tourismuskonzept der Städtekooperation. Im Bahnhof sollen die Tourist-Information der Stadt Naila sowie die Geschäftsstelle der Ferienregion Selbitztal-Döbraberg, ein Restaurant/Bistro, Übernachtungsmöglichkeiten für Radfahrer und Wanderer sowie eine (E-)Bike-Station errichtet werden. Die Sanierung wird ebenfalls durch „Ort schafft Mitte“ gefördert.

Staatsminister Herrmann lobte ausdrücklich das rege Engagement der drei Modell-kommunen im Rahmen der Städtebauförderung sowie deren Fortschritte bei der innerstädtischen Entwicklung und überreichte den Vertretern der drei Städte 1. Bürgermeister Frank Stumpf, 1. Bürgermeister Dieter Frank und 3. Bürgermeister Gunther Leupold eine Auszeichnung und den frisch gedruckten Abschlussbericht des Städtebau-Förderungsprogramms „Ort schafft Mitte“.
09.12.2013: Neue Druckerei in Naila
Claudia Gaensslen hat am Kalkofen 1 in Naila die Firma Gaensslen GmbH Druckprodukte eröffnet. Der Standort im Frankenwald arbeitet eng mit der Zentrale in Baindt in Oberschwaben zusammen und ist in ganz Europa tätig. Gaensslens Angebot reicht von der persönlichen Beratung bis zum individuellen Versand des fertigen Produkts. Dazwischen liegen unter anderem das Prüfen von Daten in der Vorstufe, die Möglichkeit unterschiedlichster Veredelungen, individueller Anpassungen der Druckerzeugnisse. Ob Broschüren, Kataloge, Plakate, Flyer und Faltblätter, Geschäftspapiere, Hochzeitszeitungen, Abi-Zeitungen, Aufkleber, Blöcke, Eintrittskarten, Getränke- und Speisekarten, Jahresplaner und Kalender – das Angebot des Unternehmens ist vielfältig.
Dabei legt Gaensslen besonderen Wert darauf, dass auch für Privatpersonen hergestellt werde. „Persönliche Kalender ab fünf Exemplaren sind kein Problem für uns“, so die Inhaberin.
Ab September stehen auch zwei Ausbildungsplätze im Bereich Medientechnologie Druck und Verarbeitung zur Verfügung. Auch Praktikanten und Aushilfen werden ständig gesucht. Weitere Infos dazu gibt es unter unten stehendem Link.
Zum Tag der offenen Tür am 6. Dezember 2013 konnten regionale Geschäftspartner den Betrieb besichtigen. Auch der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, stattete der Neuansiedlung einen Besuch ab und überbrachte die Glückwünsche der Stadt.

Gruppenbild mit Claudia Gaensslen, Diana Schössow und Karina Schlachikowski von der Firma Bischoff, Markus Fischer (Firma Horn), Volker Gebelein (ABZ Lettershop) und 1. Bürgermeister Frank Stumpf
Link: http://www.gaensslen.de
09.12.2013: 25 Jahre Hairsalon Ingrid Wunderlich
Am Nikolaustag 1988 wagte Ingrid Wunderlich in Naila den Sprung in die Selbständigkeit. Seitdem betreibt sie in der Hubertusstraße ihr eigenes Friseurgeschäft. Gelernt hat die Friseurmeisterin im Salon Schramm. Dort war sie 13 Jahre lang als Angestellte tätig und erwarb auch ihren Meistertitel. Zum 25-jährigen Jubiläum kam auch Nailas 1. Bürgermeister Frank Stumpf und überbrachte die Glückwünsche der Stadt.

Bild von links: Nicole Möckel (seit 10 Jahren im Salon beschäftigt), Nina Taubald (seit 4 Jahren), Thomas und Ingrid Wunderlich, 1. Bürgermeister Frank Stumpf.
03.12.2013: Naalicher Rupperichmarkt ein toller Erfolg
Auch 2013 strömten wieder tausende über den Marktplatz und den Innenhof des Rathauses zum traditionellen Naalicher Rupperichmarkt. Am Samstag vor dem 1. Advent feierte die Frankenwaldstadt wieder einmal einen Weihnachtsmarkt der besonderen Art.
1. Bürgermeister Frank Stumpf spielte Drehorgel und begrüßte die zahlreichen Gäste, die Jagdhornbläser der Jägerschaft Naila gaben an verschiedenen Standorten spontane Konzerte und vor der Stadtkirche sangen die Kinder des Kindergartens „Regenbogen“.
Der Markt, der jährlich von der Stadt Naila und dem Werbeverein „Die Ozünder“ organisiert wird, hatte natürlich noch vieles mehr zu bieten.
Zahlreiche Fieranten boten allerhand Köstlichkeiten an, vom Glühwein bis zum besonderen Weihnachtsgeschenk, der Gartenbauverein Marlesreuth offerierte selbstgemachte Marmeladen, der Jugendtreff „JuNaited“ deftigen Eintopf und Kinderpunsch. Schulkinder und Kindergärten begeisterten mit Selbstgebasteltem. Für das leibliche Wohl sorgten einige Essensbuden, die sich besonders in den Abendstunden kaum mehr des Andrangs erwehren konnten. Auch im Haus der Diakonie fand ein Bazar statt.
Alleinunterhalter Rainer Lohr sorgte für stimmungsvolle Weihnachtsmusik. Heimeliche Wärme strahlten bereitgestellte Feuerstellen aus, an denen sich die Besucher aufwärmen konnten. Weihnachtliche Stimmung verbreitete eine Krippe mit lebenden Schafen. Bei einer gemütlichen Pferdekutschfahrt konnte man Naila einmal auf eine andere Art und Weise erleben und die Einzelhändler im gesamten Innenstadtbereich hatten die Geschäfte länger geöffnet und lockten teilweise mit zusätzlichen Rabatten.
Der „Rupperichmarkt“ ist nicht nur ein Weihnachtsmarkt. Er zeigt auf beeindruckende Weise die Lebensart im Frankenwald – auf engstem Raum rund um das Rathaus.
15.11.2013: Vorlesetag in der Grundschule
Am 15. November war es wieder soweit. In ganz Deutschland wurde vorgelesen. Der bundesweite Vorlesetag feierte sein 10-jähriges Jubiläum und in diesem Jahr haben wieder tausende Engagierte mit ihren Lieblingsgeschichten begeistert.
Die Grundschule in Naila beteiligte sich ebenfalls an diesem Projekt. 1. Bürgermeister Frank Stumpf, 2. Bürgermeister Adolf Markus, Dekan Günter Förster und Ulla Findeiß von der evangelischen Gemeindebücherei kamen in die Räume der Schulbücherei. Dort warteten bereits Konrektorin Jutta Starosta und Klasslehrerin Claudia Rüger mit ihren Schülern. Auch die Leiterin der Stadtbibliothek, Helga Stampf, war gekommen und hatte für alle eine Überraschung in Form eines Gutscheins mitgebracht. Mit diesem können die Erstklässler sich zusammen mit ihren Eltern einen Leseausweis für die Bücherei abholen, mit dem sie das Angebot der Stadtbibliothek ein Jahr lang kostenlos nutzen dürfen. Ulla Findeiß erinnerte die Kleinen daran, dass auch die evangelische Stadtbücherei ein umfangreiches Angebot an Lesestoff bereithält.
Anschließend wurden dann die ersten Geschichten vorgelesen.


Bild:
„Soll ich einen Elefanten heiraten, fragt der Frosch?“ und „Der kleine Prinz“ waren die Geschichten, welche sich 1. Bürgermeister Frank Stumpf für die Klasse 1b ausgesucht hatte. Er ermunterte die Schüler, selbst zu einem Buch zu greifen. „Lesen macht Spaß und schlau“, so das Stadtoberhaupt zu den Erstklässlern.
28.10.2013: Spendenübergabe im offenen Nailaer Jugendtreff „JuNaited“
1276 Euro betrug der Erlös eines Standes zum Nailaer Herbstmarkt. Dort wurde im offenen Jugendtreff „JuNaited“ ein internationales Spezialitätenbuffet angeboten mit Köstlichkeiten aus 14 Nationen. Vom Iran bis zum Libanon, von Tschechien bis zum Kosovo. Die Idee dazu stammt von Susan Al-Sayed. Zusammen mit Hanna Bierwirt gründete sie einen internationalen Frauenkreis in Naila. Dort tauscht man sich untereinander aus und lernt so die Menschen aus anderen Kulturkreisen kennen. Seit einiger Zeit ist daraus sogar ein fester Stammtisch entstanden, der sich monatlich trifft.

Das Buffet zum Nailaer Herbst war bereits die zweite Aktion des Kreises. Und auch diesmal wurde der gesamte Erlös wieder für einen guten Zweck gespendet. Mit selbstgemachtem Kuchen und Kaffee wurde der Stammtisch diesmal ins „JuNaited“ verlegt. Katrin Hermann, die Leiterin der Einrichtung, freute sich über den Besuch und die Spende, die direkt dem Jugendzentrum zu Gute kommen soll.

Auch 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf bedankte sich bei den Frauen für ihre Initiative. „Die Nailaer haben das internationale kulinarische Angebot zum Herbstmarkt sehr gut angenommen. Der Aufwand so etwas herzustellen ist sicher enorm - aber der große Erlös ist doch ein schöner Lohn. Daneben sind Initiativen wie die von Susan Al-Sayed und Hanna Bierwirt gelebte Völkerverständigung“, so Stumpf.

Bild : Katrin Hermann, Michael Wilfert, Susan El-Sayed und Ihr Team, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Kinder des Jugendtreffs „JuNaited“
28.10.2013: Bürgerversammlung in Culmitz
1. Bürgermeister Frank Stumpf erläutert in seinem Vortrag in der Gaststätte „Zur Mühle“ in Culmitz die aktuelle Situation in Naila. In vielen Beispielen erklärt er, wo die Herausforderungen sind, welche die Verwaltung im Rathaus gerne annimmt. Dazu informiert er über laufende Planungen und Entwicklungen, sowie die geleistete Arbeit. Hierzu gehört der Kanalanschluss im Bärenhäusl genauso wie der Neubau der Hochbehälter in Marlesreuth. 542.000 € fielen hierfür an, um zwei neue, 25 Meter lange Röhren mit einem Durchmesser von drei Metern zu bauen, die das alte System von 1928 jetzt ersetzen. Die Arbeiten dazu sind weitestgehend abgeschlossen. Hochwasserschutzmassnahmen wurden im Stebener Weg, der Ringstrasse und der Froschgrüner Strasse getroffen, am Gailerweg eine neue Straßenbeleuchtung installiert. Der Kindergarten Marlesreuth saniert und der Kinderhort in der Walchstrasse vergrößert. Die Betreuung der Kinder im Schul- und Vorschulalter ist hervorragend im Frankenwaldstädtchen. Während anderswo Kindertagesstättenplätze händeringend gesucht werden, ist hier eine fast flächendeckende Unterbringung möglich. Daneben wurde in Marlesreuth ein moderner Spielplatz geschaffen und auch im Baugebiet am Kleiberweg konnten neue Spielgeräte für den dortigen Spielplatz angeschafft werden. Bis auf zwei Grundstücke ist hier inzwischen alles belegt.

Auch Maßnahmen wie die Straßensanierung am Kugelfang, die 80.000 € verschlang oder neue Liegen und Sonnensegel im Freibad erwähnt 1. Bürgermeister Frank Stumpf. In der Frankenhalle wurden die Duschräume erneuert und auf einen zeitgemäßen Stand gebracht - der Fußboden wird wohl als nächstes dran sein. Die Fenster im Rathaus wurden für 16.000 € gegen wärmedämmende Kunststofffenster ausgetauscht.

Es sind nicht immer spektakuläre Dinge. Dennoch merkt man bei vielem, dass die Stadt an fast jeder Ecke am Ball ist - wie im Gewerbegebiet Carl-Seyfferth. Hier ist der Rückbau der Klärgebiete abgeschlossen, die Altlasten sind beseitigt und eine erste Teilfläche konnte bereits verkauft werden. Natürlich auch beim Dauerbrennpunktthema B173. Über die Kreuzung Kaufland/ Marlesreuth wird derzeit intensiv mit dem staatlichen Bauamt in Bayreuth diskutiert. Angedacht ist derzeit die Möglichkeit der Tieferlegung der Bundesstrasse über 500 Meter, um so mit einer Brücke die Verkehrssituation zu entspannen. Die Kosten sprechen da allerdings dagegen und Alternativen wie ein Kreisel sind ebenso in der Diskussion. Kleine Geschichten geht das Stadtbauamt dagegen relativ unbürokratisch an. Das lange geforderte Überholverbot bei der Einfahrt von der B173 nach Lippertsgrün wird in den nächsten Tagen realisiert.

Länger geht der 1. Bürgermeister auf die kommunalen Finanzen ein. Eine Stadt wie Naila erzielt in der Regel zwischen 9.000.000 und 11.000.000 Einnahmen aus Steuern. Rechnet man die Kreisumlage, die an den Landkreis zu bezahlen ist und die Personalkosten mit gesamt rund 6.000.000 € dagegen und zieht die Energiekosten und den Unterhalt der Straßen zusätzlich davon ab, bleibt nicht mehr viel übrig. Daher ist es auch für Naila wichtig Förderungen zu bekommen um sinnvolle Projekte zu finanzieren. Dabei hat Frank Stumpf immer noch den Joker, dass die Kommune als eine von nur 11 Städten im Freistaat im Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“ ist, in dem Maßnahmen von herausragender Bedeutung mit einem Zuschusssatz von bis zu 80 Prozent gefördert werden konnten. Auch das neue Programm „Ort schafft Mitte“, für das man sich gemeinsam mit Schwarzenbach am Wald und Selbitz beworben hat, könnte ähnlich gute Voraussetzungen schaffen.

Als gutes Beispiel nennt der 1. Bürgermeister die Sanierung der Bogenbrücke. Hier stehen bei geschätzten Kosten von 854.000 € 754.000 € an Förderungen in Aussicht, so dass bereits im kommenden Jahr damit begonnen werden kann. Auch beim Ausbau des Radwegenetzes mit fast 100% Förderung und der Sanierung des Bahnhofs ist man auf einem guten Weg.

Unverzichtbar bei allem sind für das Stadtoberhaupt aber drei Punkte. Auch Städte brauchen Sponsoring, die private public partnership und das ehrenamtliche Engagement. Ein solches zeigte erst neulich die Freiwillige Feuerwehr Culmitz, die das neue Feuerwehrhaus komplett in Eigenregie gebaut hat. „Naila wäre ohne Eigenengagement nicht das, was es ist. Eine lebensfrohe, liebenswerte Stadt, in der es sich gut leben und arbeiten lässt“, so Stumpf. Sowohl diese Erwähnung als auch die detaillierten Ausführungen zu allen Projekten dieses und der kommenden Jahre dankt der vollbesetzte Saal des Gasthauses „Zur Mühle“ in Culmitz mit Applaus.

In der anschließenden Diskussion geht es meist um die kleinen Dinge. Bäume, die abgeholzt werden sollen oder um eine neue Anschlagtafel für Culmitz. Zum Großteil Angelegenheiten, die den Stadtbaumeister betreffen. Reiner Franz nimmt alles auf und verspricht sich darum zu kümmern. Jede Anfrage in Naila wird ernst genommen. Das spürt man an allen, die aus der Stadt gekommen sind, um den direkten Dialog mit den Einwohnern zu suchen. Neben 1. Bürgermeister Frank Stumpf ist das natürlich die Verwaltungsspitze um Gunther Leupold, Udo Bauer, Angelika Waldeck und Reiner Franz. Dazu viele Stadträte, darunter auch der 2. Bürgermeister Adolf Markus und der 3. Bürgermeister Werner Hick.

Nach knapp zwei Stunden beendet der Bürgermeister dann die Bürgerversammlung. Dabei erinnert er daran, dass es zur Kommunikation mit der Verwaltung auch die Bürgersprechtage gebe. „Einfach anrufen und einen Termin ausmachen“ ist oft der schnellste Weg einen persönlichen Kontakt mit dem Rathaus herzustellen.
15.10.2013: Neue Pastorin für Methodistengemeinde
Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes wurde Frau Christina Henzler als hauptamtliche Pastorin, zuständig für die Bezirke Hof/Naila/Selbitz der evangelisch-methodistischen Kirche von Superintendent Wolfgang Rieker in ihr neues Amt eingeführt.
Alles neu! Alles anders! Neu für die Gemeinden Naila/Selbitz und Hof: Eine hauptamtliche Kraft die für beide Bezirke zuständig ist. Anders: Erstmals besetzt von einer Frau.
Superintendent Rieker gab einen kurzen Lebenslauf der neuen Pastorin. Christina Henzler studierte Theologie und Mathematik, begann als „Spätberufene“ ihre Tätigkeit als Pastorin nach „ Auffrischung“ der Theologie an der jetzigen theologischen Hochschule in Reutlingen. Diese Dienstzuweisung ist ihre zweite hauptamtliche Stelle.
In ihrer Einführungspredigt, der die Geschichte von der Speisung der Fünftausend zugrunde lag, ermutigte Frau Henzler ihre neue Gemeinde, dass unter der Zusage und Führung Gottes die neue Situation und Aufgaben gemeinsam bewältigt werden können.

It is a happy beginning with you my lord! Mit diesem Lied begrüßte der Singkreis die neue Pastorin und als Vertreter der Gemeinde überreichte Sven Reiser Frau Henzler und ihrem Mann Ulrich einen Korb fränkischer Spezialitäten.

Weitere Grußworte erfolgten im Anschluss an den Gottesdienst. So hießen die 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Naila, und Karl-Heinz Färber, Selbitz, Pastorin Henzler herzlich willkommen sowie auch folgende kirchlichen Vertreter: Pfarrer Rudolf Binding (ev.-luth. Kirche Naila), Pfarrer Andreas Krauter (ev.-luth. Kirche Selbitz), Petra Hopp (Landeskirchliche Gemeinschaft) und Pastoralreferent Herbert Punzelt (kath. Kirche Naila).

Bei dem darauffolgenden Stehempfang hatte die Gemeinde die Möglichkeit, ihre neue Pastorin und ihren Mann persönlich kennenzulernen.

Bild von links:
Einführung durch Superintendent Wolfgang Rieker (links)von Pastorin Christina Henzler (rechts) mit ihrem Mann Ulrich (Mitte)
14.10.2013: Löhner Metallbau feiert 100-jähriges und Firmenerweiterung
Eine große Referenzliste und einen vielseitigen Produktionsbereich konnte der Chef der Fa. Löhner Metallbau in Naila-Mittelklingensporn, Matthias Löhner, den fast 300 geladenen Gästen und Mitarbeitern zur 100-Jahre-Jubiläums- und Einweihungsfeier vorstellen.
Zuvor begrüßte er unter den Ehrengästen den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Oberfranken Thomas Koller, Kreishandwerksmeister Christian Herpich, Landtags-abgeordneten Alexander König, Landrat Bernd Hering, stv. Landrat Hannsjürgen Lommer,
2. Bürgermeister Adolf Markus, 1. Bürgermeister Bert Horn aus Bad Steben, Bauleiter Peter Unglaub sowie Seniorchef Walter Löhner mit den Familienangehörigen.
Seit 4 Generationen ist der Betrieb Löhner in Familienhand, der 1913 vom Urgroßvater Georg Löhner als Bau- und Kunstschlosserei gegründet, vom Großvater Willi über den Vater und Seniorchef Walter an den Sohn und jetzigen Inhaber Matthias Löhner übergeben wurde. Dieser erweiterte den Betrieb um die neue Fertigungshalle und den Bürogebäudeanbau.
Mehrere Millionen Euro wurden in den Metall- und Stahlbaubetrieb investiert, seit die Betriebsstätte 1991 in Naila angesiedelt wurde und auf fast 50 Mitarbeiter anwuchs, davon 10 Kräfte in der technischen und kaufmännischen Führung und Verwaltung. Löhner Metallbau produziert, montiert und prüft im Stahl- und Leichtmetallbau Fenster, Türen, Tore, Treppen, Fassadenelemente, Balkonanlagen, Geländer, Sonnenschutzelemente, Brand- und Rauchschutz-Systeme, Mechatronik-Sicherungstechnik. Für die Herstellerqualifikation von tragenden Bauwerken arbeiten in der Firma geprüfte Schweißfachkräfte.
Löhner Metallbau arbeitet im nordbayerischen Raum und darüber hinaus für private und öffentliche Gebäude, Hallen, Stadien, Schulen, Feuerwehr-, Firmen-, Bank- und Kirchengebäude. So u.a. für das Klinikum Hochfranken, für Realschule, Gymnasium und Berufsschule, für Feuerwehr und Rettungswache und das Bio-Heizwerk, alle in Naila.
Unternehmenschef Matthias Löhner dankte seiner Familie, den Mitarbeitern und allen, die der Firma mit Aufträgen und Beratung zur Seite stehen und zeichnete langjährige Mitarbeiter mit Ehrungsurkunden aus, allen voran Rolf Dietz für 59-jährige vertrauensvolle Mitarbeit.
Bauleiter Peter Unglaub erläuterte den jeweiligen Baufortschritt von Montagehalle und Bürogebäude und verwies auf die ökologischen Maßnahmen durch Erdwärmenutzung und Hallenfußboden-Heizung. HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Koller hob die Qualifikation des Betriebes Löhner und deren zuverlässige Auftragserfüllung hervor und überreichte eine Jubiläumsurkunde der Handwerkskammer Oberfranken. Landrat Bernd Hering erinnerte an die gute Zusammenarbeit schon mit Willi und Walter Löhner und jetzt mit Matthias Löhner.
Landtagsabgeordneter Alexander König erwähnte die Frauen der jeweiligen Firmenchefs, die ihren Männern den Rücken stärkten. Er forderte eine gerechte Verteilung der momentan diskutierten EU-Fördermaßnahmen.
2. Bürgermeister Adolf Markus überbrachte die Glückwünsche des 1. Bürgermeisters Frank Stumpf und der Nailaer Stadträte. Er sprach vom Metallbau Löhner als Glücksfall für Kunden und Bevölkerung für das vielseitige Produkt-, Arbeits- und Ausbildungsangebot zur Existenz-möglichkeit in unseren Raum, und für die Stadt Naila, die vom Betrieb im nordbayerischen Raum repräsentiert werde. Er dankte der Unternehmerfamilie für ihren unternehmerischen Mut und für ihre Standorttreue.
Für die Bevölkerung war die Möglichkeit geboten, zum Nailaer Herbst den Betrieb zu besuchen.

Bild: 2. Bürgermeister Adolf Markus gratuliert dem Firmenchef Matthias Löhner und seiner Frau Melanie zum 100-jährigen Firmenjubiläum und zur Betriebserweiterung, im Hintergrund das neue Bürogebäude.
07.10.2013: Naila feiert zum 19. Mal das große Stadtfest „Nailaer Herbst“
Sowohl die Nailaer als auch die extra zum Stadtfest angereisten Besucher aus der Region genossen am Wochenende das bunte Angebot, das die Stadt Naila zusammen mit der Werbegemeinschaft „Die Ozünder“ auf die Beine gestellt hatte. Den verhaltenen Wetterprognosen zum Trotz hatten sich Menschenmengen aufgemacht, um den 19. „Nailaer Herbst“ im Herzen der Stadt Naila zu besuchen. Die Gäste des Stadtfestes wurden dafür mit pünktlich zur Mittagszeit sich einstellender Wetterverbesserung und einem attraktiven Verkaufsangebot sowie einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm belohnt.

Viele Besucher begannen diesen Tag mit einem Gottesdienst zum Erntedank in der evang. Stadtkirche und anschließend füllte sich nach und nach die Innenstadt mit Leben. Als 1. Bürgermeister Frank Stumpf gemeinsam mit dem „Wilden Mann“ Axel Rauh um 13.30 Uhr den Markt offiziell eröffnete, freuten sich die Besucher bereits auf die vielen Auftritte der Musiker, wie dem Alleinunterhalter Rainer Lohr, dem „Late Night-Trio“, dem Panikorchester und der Gruppe Dreiklang.

Das Bummeln durch Nailas Innenstadt, die „30 Minuten Orgelmusik zur Marktzeit“ in der evang. Stadtkirche, gespielt von Kantorin Ruth Hofstetter, das Einkaufen in den Nailaer Einzelhandelsgeschäften und den zahlreichen Verkaufsständen stieß bei den Besuchern auf großes Interesse.

Für die jungen Besucher war viel geboten: das Ponyreiten, die Hüpfburg und das Kinderkarussell bewährten sich als wahre Anziehungspunkte. Die berühmte „Nadel im Heuhaufen“ suchten die „kleinen“ Besucher beim Infostand des städtischen Kinderhortes und hatten eine riesige Freude beim Wühlen im Heu und beim Aussuchen der winkenden Gewinne.
Für super Laune und Lust an Bewegung sorgte die Zumba-Vorführung von Frau Jennifer Stinner, die Rhythmus, Bewegung und Freude am Tanz vermittelte.

Ein voller Erfolg war das 2. Internationale Buffet, welches erstmals im offenen Jugendtreff „JuNaited“ stattfand. Dabei wurden von Nailaer Bürgerinnen und Bürgern kulinarische Leckerbissen aus 14 verschiedenen Ländern offeriert. Die begeisterten Besuchern lobten das grandiose Speisenangebot. Die Initiatoren Susan El Sayed und Hanna Bierwirth und alle beteiligten Frauen waren vom Erfolg begeistert und freuten sich, dass sie durch diese Aktion die überwältigende Summe von 1.276 Euro erzielen und zu Gunsten des Jugendtreffs „JuNaited“ spenden konnten.

Im Obergeschoß des „JuNaited“ wurde von Kindern und Jugendlichen ein Flohmarkt veranstaltet. Dieses Angebot wurde ebenfalls sehr gut angenommen und so konnte manche Ware gegen Bares getauscht werden.

Neben zahlreichen Informationsständen, Autoshows, einem Ausbildungstruck der Firma Bischoff und weiteren Attraktionen, konnte neben kulinarischen Leckereien so manches Gespräch mit Freunden und Bekannten geführt werden, so dass man auch vom 19. Nailaer Herbst sagen kann: der Besuch hat sich gelohnt.
30.09.2013: Deckensanierung „Zum Kugelfang“ in Naila
Die Stadt Naila hat kürzlich einen Teilbereich der Straße „Zum Kugelfang“ von der Einmündung „Am Kalkofen“ bis zum Ortsende bei der Fa. GLS neu asphaltieren lassen. Die Fa. Schill & Geiger aus Marktrodach wurde beauftragt die alten verbrauchten Asphaltschichten abzufräsen und zu erneuern.
Um den Geschäftsverkehr der anliegenden Gewerbebetriebe möglichst wenig zu beeinträchtigen wurden die neuen Asphaltschichten komplett an einem Wochenende eingebaut. Die Baukosten belaufen sich auf ca. 80.000,-- €.
30.09.2013: „ontec“ weiht erweitertes Kompetenzzentrum in Naila ein
Seit März wurde am dem Gelände am Kalkofen 10 in Naila umgebaut, abgerissen und aufgestockt. Am 27. September 2013 konnte die neue Endmontagehalle und die Erweiterung des Firmengebäudes um zwei Etagen offiziell eingeweiht werden. Im Kompetenzzentrum sind zusätzlich 700 m² Platz für Ingenieure und Vertrieb entstanden. Auf 1000 m² werden in einer neuen Halle zukünftig zahlreiche Automatisierungssysteme und Anlagen für renommierte, international tätige Unternehmen in den Bereichen Automobil, regenerative Energien und Pharmazie gefertigt.
Zur offiziellen Einweihung begrüßten die beiden Geschäftsführer Wilhelm Puchta und Volker Roßner rund 350 geladene Gäste, darunter auch zahlreiche Vertriebspartner aus den USA, China oder der Türkei. Auch die politische Prominenz ließ sich gerne durch die neuen Räumlichkeiten führen. Wilhelm Wenning, der Regierungspräsident des Bezirks Oberfranken war genauso gekommen wie stellvertretender Landrat Hannsjürgen Lommer, Nailas 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Landtagsabgeordneter Alexander König. Grußworte sprachen auch der Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Thomas Zimmer, und der Leiter des Arbeitskreises der evangelischen Unternehmer in Oberfranken, Dr. Ulrich Hornfeck. Überhaupt zeigte die ganze Eröffnungsfeier, dass sich erfolgreiches Unternehmertum und der christliche Glaube durchaus ergänzen können. Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner leitete die offizielle Veranstaltung ein. Mit Liedern und Musikstücken wie "Nun danket alle Gott" oder "What we have a friend in Jesus" wurde die Eröffnung feierlich umrahmt.
Die beiden Geschäftsführer Volker Roßner und Wilhelm Puchta setzen mit ihrem Unternehmen im internationalen Wettbewerb auf Hightech-Automatisierungssysteme von höchster Qualität, die exakt den Kundenwünschen angepasst werden und auf hochqualifizierte Fachkräfte, die diese realisieren. Um diesen hohen Standard aufrecht zu erhalten, wurden nun 2,1 Millionen in das Kompetenzzentrum und die neue Halle investiert. Schalldichte Wände wurden installiert, damit sich die Mitarbeiter ungestört in verschiedenen Sprachen telefonisch mit den weltweiten Vertriebspartnern unterhalten zu können. Dazu gibt es genügend Raum für innovative Ideen, strukturiertes Arbeiten und kreative Entwicklungen.
Seit der Firmengründung 1997 hat die Firma ontec Elektro- und Steuerungs GmbH in Naila 100 Arbeitsplätze geschaffen. Auch aufgrund der Globalisierung trägt sie seit diesem Jahr den Namen ontec automation GmbH. Als „global player“ ist sie Systemanbieter für Automatisierungssysteme und Sondermaschinen.
Am 28. September luden die Geschäftsführer zum Tag der offenen Tür. So hatten alle interessierten Bürger die Möglichkeit, die Firma kennenzulernen.
26.09.2013: Austausch der Fenster im Rathaus Naila
In der Rathausfassade zum Marktplatz wurden kürzlich die vorhandenen Aluminiumfenster ausgetauscht. Nachdem das Rathaus unter Denkmalschutz steht, mussten entsprechende Anforderungen erfüllt werden. Es wurden 4-teilige Fensterelemente mit Stülpflügel und Dreifachverglasung verwendet, die energetisch auf neuestem Stand sind. Die Bauarbeiten hat die Fa. Arndt, Gattendorf, zum Preis von rd. 16.500,--€ ausgeführt.
25.09.2013: Kanalanschluss der Ortsteile Bärenhaus und Bärenhäuser
Die Anwesen der Ortsteile Bärenhaus und Bärenhäuser liegen in der weiteren Schutzzone des Trinkwassertiefbrunnens „Bärenbachtal“ bei Culmitz. Wegen der sehr sensiblen Bodenverhältnisse im Schutzgebiet ist es den Anwesen in Bärenhaus und Bärenhäuser nicht mehr gestattet das anfallende Abwasser in Hauskläranlagen zu behandeln. Deshalb lässt die Stadt Naila derzeit von der Fa. Oelsnitzer Bau- und Service GmbH aus Oelsnitz einen neuen Abwasserkanal von Culmitz bis zu den Anwesen in Bärenhaus und Bärenhäuser verlegen, um das Abwasser aus dem Schutzgebiet herauszuleiten.
Die veranschlagten Baukosten für die Verlegung des ca. 1.000 Meter langen Kanals betragen ca. 242.000,-- €. Auf diese Kosten erhält die Stadt Naila einen Zuschuss von ca. 166.000,-- €.


Bild von links:
Matthias Stingl von der ausführenden Baufirma Oelsnitzer Bau & Service GmbH, Oelsnitz und Ralf Büntig vom Planungsbüro USS-Consult, Naila sowie Mitarbeiter der Baufirma.
19.09.2013: Neueröffnung Restaurant „Hoa Mai“ in Naila
Der Vietnamese Thu Nguyen Xuan hat in der Hauptstr. 11, im ehemaligen Chapeau, sein neues Restaurant eröffnet. Mit thailändischer und chinesischer Küche schließt er eine Lücke in der Stadt.
Bereits einen Tag vor der offiziellen Eröffnung am 12.09.13 konnten die ersten Gäste sein vielfältiges Buffet mit Sushi kennenlernen. Dieses gibt es in Zukunft täglich, mittags und abends - zu erschwinglichen Preisen und natürlich auch zum Mitnehmen. Das Frankenwälder Brauhaus liefert die Getränke und Geschäftsführer Walid Aziz freut sich auf gute Zusammenarbeit. Auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf kam zur Eröffnung und überbrachte die Glückwünsche der Stadt.
Thu Nguyen Xuan war in seiner vietnamesischen Zurückhaltung dankbar über den warmen Empfang in Naila. „Hoa Mai“, das ist bei uns ein Aprikosenbaum mit wunderschönen gelben Blüten. Ich würde mich freuen, wenn das Pflänzchen, das ich hier gesät habe weiter wächst. Wenn die Gäste wieder kommen und zufrieden sind, dann ist uns das gelungen", so Nguyen Xuan.
Geöffnet ist täglich von 11.00 Uhr bis 14.30 Uhr und von 17.00 Uhr bis 23.00 Uhr.


Bild (v. l.): Geschäftsführer Walid Aziz, Vertriebsbeauftragter Dieter Heinrich, Vertriebsbeauftragter Thorsten Hildner (alle Frankenwälder Brauhaus GmbH), Thu Nguyen Xuan mit Ehefrau, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Vermieterin Dorothea Tress
19.09.2013: Neubau Hochbehälter Marlesreuth
Der bestehende Wasserhochbehälter in Marlesreuth wurde bereits im Jahr 1928 gebaut und war altersbedingt stark sanierungsbedürftig. Als Zugänge in die Behälter befinden sich Einstiege direkt über den Wasserkammern, was nicht mehr dem Stand der Technik entspricht.
Um auch in Zukunft die hygienischen Anforderungen an die Trinkwasserversorgung erfüllen zu können, lässt die Stadt Naila derzeit neben dem bestehenden Hochbehälter einen neuen Trinkwasserhochbehälter bauen. Dieser Behälter besteht aus zwei glasfaserverstärkten Kunststoffrohren (GFK) mit einem Rohrdurchmesser von 3,0 m und einem Fassungsvermögen von insgesamt 300 Kubikmetern Wasser. Die Baukosten belaufen sich einschließlich der Behälterinstallation, Elektro- und Fernwirktechnik und der Nebenkosten auf ca. 542.000,-- €.

Die Tiefbauarbeiten werden durch die Fa. AS-Bau Hof GmbH, Hof ausgeführt.
Die GFK-Rohre wurden von der Fa. Amitech, Mochau geliefert.
10.09.2013: Neueröffnung Gaststätte „Zum Rittweg“ in Naila
Maritta Voß und ihr Lebensgefährte Gerhard Mitschke sind echte Manager. Sie schaffen etwas vollkommen Neues ohne das Alte zu zerstören. Dabei verstehen sie ihr Handwerk von der Pike auf. Die aus Nördlingen stammende Maritta Voß bringt nicht nur ihre Servicekenntnisse mit ein. Als Hoteldirektorin kennt sie die Bedürfnisse der Gäste. Dabei helfen ihr sicherlich auch ihre Arbeitsstellen in München beim Feinkost Käfer, beim Chalet Bavaria und beim Saale Hotel in der Region. Seit 23 Jahren ist Frau Voß im Frankenwald tätig. Ihr Lebensgefährte stammt aus einer Hoteliersfamilie. Nach seiner Ausbildung zum Koch bei Sternekoch Alexander Herrmann in Wirsberg sammelte er in den besten Häusern Deutschlands Erfahrungen in der Spitzengastronomie. Bei Jörg und Dieter Müller in Wertheim beispielsweise , die über Jahre als die besten deutschen Köche in den gängigen Restaurantführern gelistet waren. 19 Jahre arbeitete er in verschiedensten Restaurants als Küchenchef in Romantikhotels.

In Naila haben die beiden neuen Chefs des „Rittweg“ einen neuen Weg eingeschlagen. „Ich will hier kein Sternerestaurant eröffnen“, so Gerhard Mitschke. Dabei wagt er bewusst einen Spagat. Rustikal soll die neue Gaststätte sein, aber mit dem edlen Touch. Die fränkische Küche hat man dabei ebenso im Blick wie die haute cuisine. Roulade und Schweinebraten, Krenfleisch oder Kalbsrahmbraten gibt es weiterhin. Auch die Stammtischler sind nicht nur weiterhin willkommen – auf sie setzt das Paar besonders. „Das gehört einfach zur Wirtshauskultur dazu und das muss auch so sein hier im Frankenwald“, so Maritta Voß. Daneben wird es aber auch eine Karte mit besonderen Speisen geben. Die frisch zubereitete Kokos Limetten Suppe zum Beispiel, das Rinderfilet sous vide oder die selbstgemachte Terrine mit Lachs oder Zander. Gerne auch das eigens kreierte 4-Gänge Menu für die Familienfeier oder das Candle-Light-Dinner. Dafür gibt es ein eigens eingerichtetes Separee.

Die neuen Besitzer haben sich ihren Lebenstraum einiges kosten lassen. Die Küche wurde komplett neu angeschafft und auch beim Interieur wurde nicht gespart. Seit Juli wurde in der Kronacher Strasse 1 gewerkelt und gehämmert. Zur inoffiziellen Eröffnung kamen zahlreiche geladene Gäste, darunter auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf, der die Glückwünsche der Stadt Naila überbrachte.

Bild (v. l.): Maritta Voß, Thomas Wölfel, Gerhard Mitschke, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Werner Neumeister
26.08.2013: Bundesverdienstkreuz für Renate und Helmut Heinrich
Seit 1990 organisierte die Freie Christengemeinde Hof mit ehrenamtlichen Helfern Hilfstransporte in die Ukraine, nach Litauen, Lettland, Estland und Russland. Daneben wurden humanitäre Hilfen nach Rumänien, Bosnien, Kroatien, Albanien und Armenien gebracht. Empfänger der Hilfsgüter waren arme Menschen wie Rentner und Großfamilien, die mit ihrem geringen Einkommen um das tägliche Überleben kämpfen. Aber auch Waisenhäuser und Behindertenheime wurden berücksichtigt.

Den Grundstein zu diesen Hilfsaktionen hat vor 23 Jahren die Familie Heinrich aus Marxgrün gelegt. In den ersten fünf Jahren haben die Heinrichs in Zusammenarbeit mit der "Nächstenhilfe Hof" Hilfstransporte nach Transkarpatien organisiert. Nachdem im Laufe der Zeit bis zu 16 Fahrzeuge mit 30 Begleitpersonen zusammengekommen waren, führte das Ehepaar die Transporte eigenverantwortlich durch. Sie kümmerten sich dabei neben der Sammlung der Spenden und der Vorbereitung der Hilfsgüter zusätzlich um die Organisation der Transporte, um die Beschaffung der Visa und die Ladepapiere für die Fahrzeuge.

Neben unzähligen Hilfstransporten engagierte sich Helmut Heinrich zusätzlich für den Kirchenausbau der evangelisch-methodistischen Kirche in Kameniza und den Bau von Holzhütten für ein Freizeitheim in Visnica. Dachdeckermeister Helmut Heinrich konnte für diese Projekte mit dem Namen "Samenkorn" mehrere Handwerker aus Oberfranken gewinnen. Im Zuge dieses Projekts in der Ukraine konnte zum Beispiel die Ruine einer ehemaligen Getreidetrocknerei einer Kolchose gekauft und umgebaut werden. Dadurch erhielten viele Kinder aus dem Tschernobylgebiet bei Kiew und aus Transkarpatien die Möglichkeit, dort ihre Ferien zu verbringen und sich zu erholen. Während die Hilfstransporte aufgrund geänderter Gesetze eingestellt werden mußten, wird das Projekt „Samenkorn“ auch in Zukunft fortgeführt.

In seiner Laudatio im Landratsamt in Hof lobte Landrat Bernd Hering die vorbildliche und selbstlose Weise des Ehepaars Heinrich, sich für die Ärmsten der Armen in der Welt einzusetzen. Sowohl durch die Transporte als auch durch das Projekt „Samenkorn“ hat sich das Schicksal vieler Menschen positiv verändert. Die Stadt Naila und der Landkreis Hof haben daher gerne den Vorschlag von Frau Helga Metzenthin aus Berlin unterstützt, den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Renate und Helmut Heinrich aus Marxgrün zu verleihen.

Zur Finanzierung ihrer Vorhaben nehmen die Heinrichs auch weiterhin gerne Spenden entgegen.


Bild von links: Landrat Bernd Hering, Helmut und Renate Heinrich, Klaus und Helga Metzenthin und 2. Bürgermeister Adolf Markus
29.07.2013: Woar fei schee in Naala
13 Jahre stand Bernhard Schäfer als leitender Pastor der evangelisch-methodistische Kirche in Naila vor. Am Sonntag, 28. Juli 2013, wurde er mit einem feierlichen Gottesdienst verabschiedet. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche in der Frankenwaldstraße merkte man: Hier geht einer, den man eigentlich nicht gehen lassen möchte. Ein Pfarrer, der in über einem Jahrzehnt viele Menschen berührt und der im Gemeindeleben in Naila, Selbitz und Schwarzenbach am Wald auch Akzente gesetzt hat. Bernhard Schäfer wurde nach Vaihingen an der Enz versetzt.

Noch im Gottesdienst begann die offizielle Verabschiedung. So überreichte ihm Eberhard Bader ein Herz aus Schiefer, damit der die Region immer positiv in Erinnerung behält. Der Posaunenchor, in dem gleich drei von den Schäfers aktive Bläser waren, interpretierte am Ende das bekannte „Muss i denn zum Städtele hinaus“ als Trauermarsch. Tränen in den Augen hatten einige.
Birgit Geißner vom Singkreis hatte ein Geschenk für die ganze Familie dabei, das die versammelte Kirchengemeinde zum Lachen brachte. Bernhard Schäfer und seine Frau Gudrun mit den Kindern Tamara und Michael erhielten T-Shirts mit dem Aufdruck „Woar fei schee in Naala“.

Beim anschließenden Stehempfang war die Liste derer, die sich persönlich mit einem Grußwort für die gemeinsame Zeit bedankten, lang. Dekan Günther Förster und Hans Spörl von der Landeskirchlichen Gemeinschaft zeigten, dass der ökumenische Gedanke lebt. Auch die Partnergemeinde aus Bad Lobenstein war mit einer starken Abordnung präsent. Dass Kirche und Politik im Frankenwald zusammengehören, zeigten auch Gunther Leupold, 3. Bürgermeister der Stadt Selbitz, und Frank Stumpf, 1. Bürgermeister der Stadt Naila. Und da Schäfer auf den Festen in der Region vor allem die Bratwürste so mochte, erhielt er von 1. Bürgermeister Frank Stumpf unter anderem Gutscheine für das Marlesreuther Wiesenfest.
Lange ist die evangelisch-methodistische Gemeinde in Naila nicht ohne Seelsorger. Bereits am 6. Oktober wird Pastorin Christina Henzler in ihr Amt eingeführt.
29.07.2013: Fahrradverlosung im Jugendtreff JuNaited
Pünktlich zum Sommerferienbeginn freuen sich drei glückliche Nailaer Jugendliche über verkehrssichere gebrauchte Fahrräder, die im Jugendtreff „JuNaited“ unter 16 Interessierten verlost wurden.
Dabei handelt es sich um sehr gut erhaltene Trekkingräder, welche von Nailaer Privatleuten für die Kinder und Jugendlichen als Preise gespendet wurden. Vielen herzlichen Dank sagen die Gewinner, die nun über eigene Räder verfügen, sich in ihrer Freizeit vermehrt körperlich betätigen können und somit mobiler sind als zuvor.

Haben Sie noch ein funktionstüchtiges Herren- oder Damenrad übrig? Dann wenden Sie sich bitte an den Jugendtreff „JuNaited“, Tel 09282 / 9638863, ab 21. August 2013 von Mi – Sa 16 -21 Uhr. Die nächste Verlosung soll im Frühjahr 2014 stattfinden.
22.07.2013: Richtbau des Hauswirtschaftszentrums
Seit Dezember vergangenen Jahres tummeln sich die Handwerker am Diakoniewerk Martinsberg. Ein neues Hauswirtschaftszentrum, Investitionssumme circa 3,3 Millionen Euro, entsteht. Am Freitag, 19. Juli, konnte Richtfest gefeiert werden, für eine Einrichtung, die künftig unter anderem über 700 Mahlzeiten pro Tag produzieren wird.

Vorstandsvorsitzender Karl Beyer und sein Stellvertreter Freiherr Rupprecht von Reitzenstein luden zu einer Feier im kleinen Kreis ein. „Ein großes Fest wird es zur Einweihung geben und die findet vielleicht sogar noch in diesem Jahr statt“, so Beyer. Dabei waren natürlich die Vertreter der beteiligten Firmen und das Architekturbüro Hüttner aus Lichtenberg, die Angestellten des Hauswirtschaftsservice, Landrat Bernd Hering und 1. Bürgermeister Stadt Frank Stumpf informierten. Sie informierten sich über den Baufortschritt.

„In der demographischen Entwicklung der Stadt ist ein funktionierender Hauswirtschaftsservice eminent wichtig. Dieser ermöglicht älteren Menschen länger in den eigenen vier Wänden wohnen zu können“, so Stumpf. Er freute sich sichtlich, denn „wenn so ein Richtfest auf dem Terminplan steht, strahlt auch ein Bürgermeister“.

Der Neubau entsteht derzeit direkt unterhalb des Kinder- und Jugenddorfes. Eine Großküche und eine Wäscherei werden auf 1200 Quadratmeter Nutzfläche untergebracht sein, u.a. ein Veranstaltungsservice für Tagungen, Seminare, Feiern oder Kindergeburtstage. Die Dienstleistungen in den Bereichen Wäsche, Reinigung und Hausmeisterservice können durch das neue Haus ebenfalls erweitert werden.

Architekt Bernd Hüttner aus Lichtenberg war es bei der Planung wichtig, Ort, Menschen und Nutzen in Einklang zu bringen. Dafür wurden auch regionale Firmen beauftragt, wie z.B. die Dachdeckerei Frank aus Naila.

Zu den Angeboten des Hauswirtschaftsservices H1 zählen Kindergarten- und Schulessen, Essen auf Rädern, Brotzeiten und Snacks, Waschen, Nähen und Bügeln. Diese Aufgaben erledigen derzeit 23 Mitarbeiter unter der Regie von Daniela Schlegel, die das Hauswirtschaftszentrums leitet.
15.07.2013: Klimaschutzkonzept Landkreis Hof - Projekthomepage
im Zuge des Integrierten Klimaschutzkonzeptes des Landkreises Hof und seinen 27 kreisangehörigen Städten, Märkten und Gemeinden wird eine Projekthomepage erstellt.

Diese ist unter folgendem nachfolgenden Link zu erreichen.
Link: http://lkhof.energievision.info/
02.07.2013: Richtfest bei Ontec am Kalkofen
Das Prospekt der Firma Ontec Automation aus Naila spricht von einer
kontinuierlichen Unternehmensentwicklung. Diese Aussage darf man ruhigen
Gewissens als Understatement verstehen. Tatsächlich ist die Firma Ontec längst
zu einem veritablen Hidden Champion herangewachsen. In der erst
16-jährigen Geschichte haben die beiden Geschäftsführer Wilhelm Puchta und
Volker Rossner aus einem Betrieb mit fünf Angestellten ein Unternehmen
geformt, das im Bereich Elektrotechnik, Maschinenbau und Engineering einen
Jahresumsatz von über 11 Millionen Euro erwirtschaftet. Inzwischen 100
Mitarbeiter sind für diesen Erfolg verantwortlich.

Das rasante Wachstum hat allerdings auch seinen Preis. Immer begrenzter
wurde der Raum der Produktionsstätte am Kalkofen in Naila, so dass eine
Erweiterung dringend notwendig wurde. 2,1 Millionen Euro musste man in die
Hand nehmen, um das Bürogebäude um zwei Stockwerke zu erweitern und eine
neue Montagehalle zu errichten. In Rekordzeit konnte man am Freitag, 28.
Juni 2013, Richtfest feiern, knapp drei Monate nach der Aufnahme der
Bauarbeiten.

Architekt Klaus Geißer aus Marlesreuth arbeitet beim Bau durchweg mit
Firmen aus der Region zusammen. Für die großen Fensterflächen konnte man
beispielsweise die Firma Therma-Fensterbau GmbH aus Bobengrün als Partner
gewinnen. Treppen, Türen und Tore liefert die Firma Löhner Metallbau aus
Naila. Acht regionale Unternehmen sorgen dafür, dass der enge Zeitplan
eingehalten wird. Schließlich sollen die neuen Räumlichkeiten bereits Ende
September diesen Jahres bezogen werden.

Dann ist auch Platz für bis zu 40 neue Mitarbeiter, die Rossner und Puchta
in den nächsten Jahren vor allem in den Bereichen Konstruktion,
Entwicklung und Engineering einstellen möchten. 600 qm Bürofläche
werden dafür geschaffen. Die neue End-Montagehalle mit einer Grundfläche
von 1000 Quadratmetern und 14 Metern Höhe wird direkt an die bestehende,
3500 Quadratmeter große Fertigungshalle angebaut.

Das Richtfest umrahmte musikalisch der Posaunenchor aus Geroldsgrün. Pfarrer Andreas Seliger zitierte aus der Bergpredigt, da die Firma „auf Fels“ gebaut ist. Neben den Vertretern der beteiligten Baufirmen kamen auch Landrat Bernd Hering, Landtagsabgeordneter Alexander König und Nailas 1. Bürgermeister Frank Stumpf, der den beiden Geschäftsführern Wilhelm Puchta und Volker Rossner zum mutigen Schritt der Großinvestition im Frankenwald gratulierte. "Spitzentechnologie wird in Naila produziert und ist in der ganzen Welt im Einsatz. Darauf darf man zu Recht stolz sein“, so das Stadtoberhaupt.


Bild v.l.: Geschäftsführer Volker Rossner im Gespräch mit MdL Alexander König, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Landrat Bernd Hering und seinem Partner Wilhelm Puchta
02.07.2013: Verein für deutsche Schäferhunde feierte 50-jähriges Bestehen
Die Ortsgruppe Naila des Vereins für Deutsche Schäferhunde existiert
bereits seit einem halben Jahrhundert. Grund genug, dieses Jubiläum
ausgiebig zu feiern. 1. Vorsitzende Iris Vogel und ihr Führungsteam
luden daher die Öffentlichkeit zu einer Feier am Samstag, 29. Juni 2013, zum
Vereinsgelände am Steinbühl ein. Dabei zeigte sich, dass der Vereinsname
nicht allzu wörtlich zu nehmen ist. Denn nicht nur Schäferhunde, sondern
alle Rassen sind hier herzlich willkommen.

Vogel ging in ihrer kurzweiligen Rede zum Jubiläum auch auf die Historie
des Vereins ein. Ursprünglich wurde dieser bereits 1952 als
Ortsgruppe Naila/ Frankenwald gegründet. Nach einer zwischenzeitlichen Auflösung
erfolgte dann im März 1963 die Neugründung mit 16 Mitgliedern. Der 1.
Vorsitzende war Friedrich Schelhorn und Zuchtwart Gustav Dorschky. Dieser
ist bis heute aktives Mitglied der Schäferhundevereinigung und wurde am
Abend unter Beisein des 2. Bürgermeisters der Stadt Naila, Adolf Markus,
für die langjährige Mitgliedschaft und seine Verdienste geehrt.

Am Vereinsgelände hat sich in den vergangenen 50 Jahren ebenfalls einiges
getan. Übungsplatz, sanitäre Anlagen und Abstellmöglichkeiten wurden
zwischen 1963 und 1981 am Steinbühl gebaut. Zuletzt wurden 1995 auch
Hundeboxen und eine Garage errichtet. 80 Mitglieder zählt der Verein
heute.

Einer konnte das Jubiläum leider nicht mehr mitfeiern. Der "Poldi" -
Leopold Karas. Die gute Seele des Vereins war über 48 Jahre Mitglied.
"Ohne ihn wäre unser Club mit Vereinsheim, Übungsplatz und allen
Einrichtungen heute nicht so gut aufgestellt", so Vogel. Karas verstarb in
der Woche vor dem Jubiläum. "Wir waren am überlegen, das Fest abzusagen,
doch es wäre in Poldis Sinn gewesen, dennoch zu feiern. Auch seine
Angehörigen haben uns ermutigt, heute dennoch zusammenzukommen", so Vogel.

Bereits am frühen Nachmittag kam auch der 1. Bürgermeister der Stadt
Naila, Frank Stumpf, zum Hundeübungsplatz. Er konnte sich mit
zahlreichen Gästen an den Vorführungen der Hundeführer mit ihren
vierbeinigen Freunden erfreuen. Einblick erhielten die Gäste, wie man einen Hund revieren lassen kann oder was es mit dem Begriff der Gruppenunterordnung zu tun hat. Stumpf freute sich dabei nicht nur über die gelungenen Aufführungen, sondern auch über das aktive Vereinsleben und das
kameradschaftliche Miteinander sowie das stetige Engagement des Vereins.
Das Jubiläum wurde bis spät in den Abend hinein gefeiert. Bei Sauarsch vom
Grill konnte man im extra aufgestellten Großraumzelt dem Dauerregen trotzen. Dabei merkte man die Leidenschaft, mit der alle Mitglieder bei
der Sache sind und das Rühmannsche Sprichwort wohl verinnerlicht haben:
"Natürlich kann man ohne Hund leben - es lohnt sich nur nicht."
03.06.2013: Bürgerstiftung spendet seniorengerechte Umkleidekabine
Die Bürgerstiftung Naila ist eine Gemeinschaftseinrichtung von Bürgern für Bürger, die das Leben und den Zusammenhalt der Menschen in ihrer Heimatstadt erhalten, gestalten und fördern soll. Sie fördert vor allem soziale und kulturelle Anliegen, die den Bürgerinnen und Bürgern in besonderer Weise am Herzen liegen und trägt so zur Verbesserung der Lebensqualität in unserer Stadt bei.

Dr. Ernst Tänzer, der Urheber und Stifter des Grundkapitals, ist zu Recht stolz auf die neueste Förderung durch die Bürgerstiftung. Im Freibad in Naila wurde der Kauf einer senioren- und behindertengerechten Kabine ermöglicht. „Die größte Anschaffung der Stiftung bislang“, so 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, der gleichzeitig Stiftungsvorstand ist.

Die neue Kabine bietet wesentlich mehr Platz und bessere Bedingungen. Davon sollen vor allem Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte, aber auch ältere Menschen profitieren. Der Eintritt erfolgt durch eine Schiebetür. Im Inneren befinden sich unter anderem eine Liege und ein Haltegriff.

„Wir haben ein tolles Freibad in Naila. Dieses Freizeitangebot sollte aber auch jeder nutzen können. Eine körperliche Behinderung oder das Alter sollten dabei keinen Hinderungsgrund darstellen“, so Stumpf. Mit dem Logo der Bürgerstiftung wird künftig an die Stifter der Kabine erinnert.



Bild: Die Kuratoriumsmitglieder der Bürgerstiftung (vorne v. l.) Monika Wolf, Barbara Ihde, Dr. Ernst Tänzer, (hinten v. l.) Dr. Udo Schaller, Dieter Blechschmidt, Robert Markus und Thomas Wölfel sowie 1. Bürgermeister Frank Stumpf vor der neuen senioren- und behindertengerechten Umkleidekabine im Freibad in Naila
21.05.2013: Geschäftseröffnung Radio Bernstein
Am Marktplatz 1 zieht wieder Leben ein. Seit Samstag, 18. Mai 2013, ist dort die Firma Radio Bernstein im ehemaligen Kaufhaus Wiesert & Sure ansässig. Am Vorabend wurden die neuen Räumlichkeiten bereits offiziell eingeweiht.
Franz Schnur, der Geschäftsführer von Telerings Deutschland kam als Kooperationspartner. Der Chef des Verbandes, der deutschlandweit über 2000 Fachhändler betreut, betonte in seinem Grußwort nicht nur die Bedeutung der Einzelhändler, die weit mehr bieten, als die bloße Beratung. „IQ“ – immer Qualität – dafür steht die Firma Radio Bernstein seit 27 Jahren. Auf der fast dreifachen Verkaufsfläche wird man nun dieses Motto auch in Naila nach außen tragen.

Inhaber Gerhard Hager bedankte - auch seiner Frau Susanne Bernstein-Hager - sich bei allen, die in den letzten Monaten bei den Umbauarbeiten mitgewirkt hatten.

„Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte und für die Mutigen die Chance“. Dieses Zitat des französischen Schriftstellers Victor Hugo steht wohl stellvertretend für den Mut, den Hager mit seiner Frau und der Belegschaft mit dem Umzug nach Naila gewählt hat.

Zur offiziellen Eröffnung kamen auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf, stellvertretender Landrat Hannsjürgen Lommer, 2. Bürgermeister Adolf Markus und zahlreiche Vertreter des Stadtrates Naila. 1. Bürgermeister Frank Stumpf selbst erinnerte in seinem Grußwort an die Zeiten, in denen Seniorchefin noch hinter der Theke kassiert hatte“ und zeigte sich begeistert davon, dass der Marktplatzbereich wieder ein echter Marktplatz ist. Mit dem neueröffneten Cafe Memories, der Vergrößerung des NKD, dem Umzug der VR-Bank in den ehemaligen Topkauf und der Eröffnung des Elektro-Fachgeschäftes werde das Zentrum der Stadt Naila weiter belebt.

Im Verkaufsraum konnte man sich derweil an vielen technischen Geräten erfreuen. High Tech pur - wie ein 3D-Fernseher der Extraklasse - war genauso zu bewundern wie die neuesten Kaffeevollautomaten oder Waschmaschinen, dazu Elektrokleingeräte und viel Zubehör.


Bild:
Von links Franz Schnur, der Geschäftsführer von Telering Deutschland, die Inhaber Gerhard Hager und Susanne Bernstein-Hager, Vermieter Horst Sure und 1. Bürgeremister Frank Stumpf
15.05.2013: Hanging Baskets erfreuen durch ihren Anblick
Mit großer Freude haben 1. Bürgermeister Frank Stumpf und 1. Vorsitzende des Fremdenverkehrsvereins Naila, Frau Rita Lang, von dem Nailaer Stadtgärtner Siegfried Deffner die frisch gepflanzten Hanging Baskets in Augenschein genommen. Alle waren sich einig, dass die von der Stadt Naila und dem Fremdenverkehrsverein Naila gemeinsam angeschafften Hanging Baskets schon im Vorjahr ein echter Hingucker waren und freuten sich, dass sie auch in diesem Jahr das Stadtbild positiv prägen werden. „Die schönen Blumenampeln werden auch heuer mit einer bunten Farben- und Pflanzenvielfalt die Blicke der Passanten auf sich ziehen und bestimmt wieder Anerkennung seitens der Nailaer Bevölkerung und den Gästen der Stadt finden“, so 1. Bürgermeister Frank Stumpf. Rita Lang bedankte sich beim Stadtgärtner Siegfried Deffner für die geschmackvolle Bepflanzung und vorab für die ganzjährige Pflege der Pflanzenampeln, die in Nailas Innenstadt an ausgewählten Laternenmasten aufgehängt werden.
15.05.2013: Nailaer Frühling 2013
„Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung“. Diesen Satz sprach kein Geringerer als der Mann, der immer fast im Adamskostüm bekleidet den Nailaer Frühling eröffnet: Nailas „Wilder Mann“ Axel Rauh. Da musste selbst 1. Bürgermeister Frank Stumpf schmunzeln. Pünktlich um halb zwei begrüßte er die Gäste, die trotz der kühlen Temperaturen zahlreich erschienen waren. Immerhin hatte es der Wettergott gut gemeint. Trotz einer bescheidenen Wettervorhersage regnete es nicht und sogar die Sonne ließ sich ab und zu blicken. In seiner Rede wies 1. Bürgermeister Frank Stumpf auf einige Besonderheiten des „Nailaer Frühlings“ hin. Der Turm der Stadtkirche war geöffnet und ermöglichte einen Blick über Naila und den Frankenwald. Auch das Museum feierte mit, da der internationale Museumstag auf den Tag des Stadtfestes fiel.

Naila zeigte sich wieder einmal von seiner besten Seite. Zahlreiche Verkaufsbuden, Informationsstände und Attraktionen erwarteten neben einem abwechslungsreichen Programm und vielen Leckereien die Besucher. Auch ein neues Lokal und neue Geschäfte waren dabei: Das „Cafe Memories“, das „Frankenlädla“ sowie der Bio-Laden, bei dem man Bio-Käse probieren konnte, feierten ihre Nailaer Frühlingsmarkt-Premiere.

Das Modehaus Pöpperl und andere Geschäfte warteten mit Sonderverkäufen auf. „Letztes Jahr hatten wir ein Traumwetter, da konnten wir auch draußen dabei sein“, so Anja Hofmann, Geschäftsführerin von Hofmann-Optik. Trotzdem war sie zufrieden mit dem Umsatz beim Nailaer Frühling.

Traditionell ist der Blumen- und Geranienmarkt in der Hofer Straße, der auch in diesem Jahr wieder genau zum richtigen Zeitpunkt zum Pflanzenkauf lockte. Gerade dann, wenn es der „kalten Sophie“ zum letzten Mal gelingt für Bodenfrost zu sorgen und bevor es richtig warm wird. Dazu war die ganze Stadt wieder voll Musik: „Granny`s Pearl“, „Living in the Past“ und Alleinunterhalter Rainer Lohr sorgten auch diesmal wieder für die passende Stimmung.

Für die Jüngeren fuhr eine Eisenbahn. Ein Parcours mit Mini-Autos lud die etwas Älteren zum Fahrspaß ein. Dazu war die Hüpfburg des Kreisjugendrings wieder ein Magnet für die Kleinen.

Und wer einfach nur in Ruhe dem Geschehen in der Stadt zusehen wollte, konnte sich in einem der Biergärten niederlassen. Der 19. Nailaer Frühling war wieder einmal ein rundum gelungenes Stadtfest, das die Einzelhändler gemeinsam mit der Stadt Naila und dem Werbeverein „Die Ozünder“ auf die Beine gestellt hatten. Nadine Hofmann, die Geschäftsführerin der Ferienregion Selbitztal-Döbraberg zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf. „Das Gute beibehalten und immer mal wieder etwas Neues bieten. Ich denke, das ist uns diesmal wieder ganz gut gelungen“, so Hofmann.
08.05.2013: Radio Bernstein eröffnet in Naila
In Naila, Marktplatz 1, wird derzeit noch eifrig gewerkelt. Die Firma Radio Bernstein, die fast 27 Jahre in Lichtenberg ansässig war, verlegt derzeit ihren Firmensitz in die Räumlichkeiten des ehemaligen NKD.
Gerhard Hager hat sich zusammen mit seiner Frau Susanne Bernstein-Hager seit Längerem nach einem geeigneten Standort umgesehen. Die Verhandlungen mit dem Hauseigentümer Horst Sure waren schnell unter Dach und Fach. Auch, so betont Hager „gab es immer ein offenes Ohr für die baulichen Veränderungen seitens des Vermieters“. Neue Wände wurden eingezogen und so Räumlichkeiten für Anlieferung, Lager, Werkstatt und Küche geschaffen.

Knapp zwei Wochen vor der offiziellen Eröffnung am 18. Mai 2013 bezeichnet Hager die Situation selbst als Idealfall. Das größere Umfeld und die bessere Infrastruktur, dazu 250 qm Platz, davon rund 120 qm als Verkaufsfläche lassen Hager und sein Team optimistisch in die Zukunft blicken. Die beiden Techniker Sören Ulbrich und Karl-Heinz Seifert werden künftig deutlich mehr Platz für alle Reparaturen haben. Dazu wolle man im Verkaufsraum eine wohnzimmerähnliche Atmosphäre schaffen, um dort die neuesten Produkte wie Induktions-Kochfelder oder Wärmepumpentrockner genauso vorzuführen, wie TV-Geräte mit integrierter Festplatte oder Media-Player.

Einen zusätzlichen Schwerpunkt bildet vor allem das Angebot an Kaffee-Vollautomaten und deren Wartung. Mit der Heimvernetzung der Unterhaltungselektronik–Geräte im eigenen Zuhause wird durch die geschulten Techniker ebenfalls eine Lücke geschlossen. Der Bevölkerung in und um Naila wird hier ein umfassendes Sortiment an Elektrogeräten geboten. Für die Fachgeschäftssituation wird eine Bereicherung in punkto Qualität und Kundennähe erreicht.

Bild: Gerhard Hager vor seinem neuen Geschäft am Marktplatz 1 in Naila.
02.05.2013: „Zamm geht´s“ in Culmitz
Die Aktion „Zamm geht´s“ gibt es bereits seit 2004. Initiiert von einer großen überregionalen Brauerei, geht es darum, Oberfrankens Spielplätze nach dem Winter aufzuräumen und auf Vordermann zu bringen. Vergangenes Jahr beteiligten sich über 10.000 freiwillige Helfer und säuberten 380 Spielplätze. Die Culmitzer, die seit 2011 an dieser Aktion teilnehmen, stellten auch in diesem Jahr wieder ein Team auf die Beine. So wurde am 27. April am Spielplatz kräftig Müll gesammelt, die Bäume gestutzt und Laub gerecht. Selbst die Kleinsten beteiligten sich am Frühjahrsputz – sie gruben den Löwenzahn aus dem Sandkasten aus. Zum ersten Mal schloss sich der Obst- und Gartenbauverein der Aktion an und kümmerte sich um den Müll in den Straßengräben.
Nach getaner Arbeit saßen alle noch bei einer Brotzeit zusammen, die der Obst- und Gartenbauverein spendierte.
Neben einem sauberen Spielplatz und gratis Getränken könnte sich die Gemeinschaftsarbeit noch weiter auszahlen - denn die Brauerei verlost unter allen teilnehmenden Gruppen hochwertige Spielgeräte für den Spielplatz. Hier konnte man sich im letzten Jahr schon über eine neue Wippe freuen.
Auch die Stadt Naila freute sich über das Engagement der Culmitzer. 1. Bürgermeister, Frank Stumpf lies einen Scheck über 50 Euro überreichen. Dieses Geld wollen die Familien, die sich an der Aktion beteiligten, dazu hernehmen im Sommer ein gemeinsames Picknick zu organisieren.

Bild: Ein Teil des „Culmitzer Zamm geht´s Teams“ vor der neuen Wippe am Spielplatz
02.04.2013: Jugendsymphonieorchester begeistert in Naila
Das "Orchester auf Zeit" ist zum Aushängeschild musikalischer Nachwuchsförderung nicht nur in Oberfranken geworden. Seit fast 30 Jahren begeistern jugendliche Musiker jedes Jahr aufs Neue das Nailaer Publikum - so auch in diesem Jahr. Die begabtesten Musiker aus ganz Oberfranken durften in der Frankenhalle zeigen, was sie in einer intensiven Probenwoche in Weißenstadt erlernt hatten - und das war durchaus beachtlich. Unter professioneller Anleitung hatte man ein anspruchsvolles Konzertprogramm erarbeitet. Der Enthusiasmus der jungen Künstler für die Musik übertrug sich schnell aufs Publikum, das einen schönen bis unvergesslichen Abend geniesen durfte. Seinen Anteil daran hatte auch Till Fabian Weser, der erstmals das Jugendsymphonieorchester dirigierte. Der national wie international erprobte Dirigent führte die junge Garde souverän durch das recht anspruchsvolle Programm.
Im Jubiläumsjahr durfte da natürlich auch ein Wagner nicht fehlen, die Ouvertüre zu "Rienzi", eine seiner Frühopern, die er in der Semperoper uraufgeführt hatte. Die ungestüme Kraft, die dramatische Spannung und die hinreißende Leidenschaft des Werks ist schon für ein etabliertes Orchester eine echte Herausforderung. Umso erstaunlicher mit welcher Begeisterung und Hingabe die Jugendlichen das Werk interpretierten, das Wagner selbst einmal als Jugendsünde tituliert hatte. Insbesondere die Blasinstrumente konnten hier teilweise brillieren.
Das konnte Solistin Verena Obermayer im Violoncello Konzert von Camille Saint-Saens nur bedingt. Das lag aber vor allem daran, dass der Komponist in seinem Werk bestrebt war Solisten und Orchester als gleichberechtigt zu behandeln und sie in eine Art musikalischen Dialog treten zu lassen. Die dabei der Cellistin der Bamberger Symphoniker zugedachte Rolle als "dramaturgisches Element" übererfüllte sie am Ostersamstag in der Frankenhalle.
Den Abschluss bildete die bekannte Symphonie Nummer 9 von Antonin Dvorak "Aus der neuen Welt", eines seiner wohl bekanntesten Werke. Hier wollte der tschechische Komponist dem vielfachen Wunsch nach einer charakteristisch amerikanischen Kunstmusik nachkommen. Ein Werk, wie geschrieben für den aus den vereinigten Staaten stammenden Dirigenten und sein “Orchester auf Zeit“. Dazu ein Werk, dass aufgrund seiner Bekanntheit auch den musikalischen Laien bewegt. Gerade hier laufen die rund 60 Musiker Höchstform auf. Laura Hofmann und Julia Saam an der Oboe brillieren geradezu, als sie im zweiten Satz eines wohl der bekanntesten Englischhorn Soli der klassischen Musik spielen. Das gesamte Orchester ist es aber, das an diesem Abend nicht nur überzeugt, sondern die Erwartungen übertrifft. Oder, wie es der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf treffend bemerkt: "Oberfranken hat viele kulturelle Aushängeschilder. Das Jugendsymphonieorchester ist eines der bedeutensten und das völlig zu Recht". Mit stehenden Ovationen verabschiedete das Nailaer Publikum die Künstler. Mit Wehmut und Vorfreude auf das kommende Jahr.

Bild: Solistin Verena Obermayer am Violoncello
26.03.2013: Diakoniepräsident Johannes Stockmeier besucht Kinder- und Jugenddorf Martinsberg in Naila
Für Karl Bayer erfüllte sich ein Traum. Lange hatte der Geschäftsführer der Diakonie Martinsberg versucht, Johannes Stockmeier zu einem Besuch nach Naila zu bewegen. nachdem dieser aus der Region, genauer gesagt aus Geroldsgrün stammt. Sein Vater war dort praktizierender Arzt, seine Frau hat ihre Wurzeln in Bobengrün. Nach dem Studium zog es ihn nach Heidelberg, später als Pfarrer nach Weilheim und als Dekan nach Konstanz. Seit Januar 2011 hat er seinen Sitz in Berlin, und ist als Geschäftsführer der Diakonie im weitesten Sinne Chef für 450.000 feste und über 700.000 ehrenamtliche Mitarbeiter.

„Heute ist ein schöner Tag“ freute sich Bayer, als Stockmeier das Kinder- und Jugenddorf am Martinsberg besuchte. „Halli Hallo und herzlich willkommen“ sangen die Maulwürfe zur Begrüßung. Die geladenen Gäste des Diakoniewerks und des Kuratoriums, unter ihnen auch Nailas 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Dekan Günter Förster. Mit einer Andacht stimmt Stockmeier auf die Karwoche ein. Dabei geht er auch auf die Inhalte der Diakonischen Arbeit ein. „Wenn ihr Gott sucht, dann ist er in der Nähe derer zu suchen, die Hilfe benötigen. Gott sei nicht der Strahlemann, sondern derjenige, der sich auch verspotten ließe und sich auf die Seite der Schwachen und der Außenseiter stelle. Von daher begegne man in der Diakonie Gott täglich“, so der Oberkirchenrat. Bayer sprach im Anschluss von einer Mut machenden Botschaft, der in die Geschichte des Diakonievereins Martinsberg eingehen werde.

In einer allgemeinen Ansprache zur Arbeit der Diakonie in Deutschland ging Stockmeier auf viele Themen ein, die zum täglichen Brot seines Wirkens in Berlin gehören. Besonders beschäftige er sich dabei mit dem Thema der Pflege. „Der Fachkräftemangel wird noch massive Folgen haben“, wie Altersarmut, Mindestrente und Mindestlohn, die Aufnahme politischer Flüchtlinge aus Syrien oder moderne Familienpolitik, so Stockmeier. Er träfe sich im monatlichen Rhythmus sowohl mit der Bundeskanzlerin als auch mit dem Bundespräsidenten, sei mittendrin im politischen Berlin. Er nennt dies Lobbyarbeit, die im diakonischen Bereich enorm wichtig und notwendig ist.

1. Bürgermeister Stumpf bedankte sich in seinem Grußwort für den Besuch des Präsidenten der Diakonie Deutschland. „Ich würde mich freuen, wenn dieser Besuch Schule macht. Denn der ländliche Raum, in dem sich Naila befindet, existiert und die Menschen abseits der Metropolen haben auch das Recht, wahrgenommen zu werden“, so 1. Bürgermeister Frank Stumpf.

Stockmeier selbst nahm sich im Anschluss noch Zeit, um mit den Mitgliedern des Kuratoriums des Diakonievereins interne Gespräche zu führen.


Bild:
Oberkirchenrat Johannes Stockmeier trug sich bei seinem Besuch im Kinder- und Jugenddorf Martinsberg in das Goldene Buch der Stadt Naila ein.
Von links: Dekan Günter Förster, Vorstandsvorsitzender Karl Bayer, Diakoniepräsident Johannes Stockmeier und 1. Bürgermeister Frank Stumpf
14.03.2013: Neueröffnung Pizzeria Adria in Naila
Die ersten Gäste kommen in die Gaststätte am Anger. Das Telefon klingelt unaufhörlich. Es ist gut was los am 12. März in der „Pizzeria Adria“ in Naila. Während Jasmin Ciliberti die Bestellungen entgegennimmt und den Lieferservice organisiert, steht ihr Mann Michael in der Küche - wie schon die vergangenen zehn Jahre - nur jetzt nicht mehr nur als Koch, sondern gleichzeitig als Chef. Die Cilibertis haben die Pizzeria übernommen, nachdem es die bisherige Chefin, Helen Cuccarese nach Nordrhein-Westfalen verschlagen hat. Das Angebot haben sie mit kleinen Änderungen inklusive des Lieferservice übernommen. So legt Michael Ciliberti viel Wert auf die frische Zubereitung der Speisen. Kalbfleisch wird nur noch angeboten, wenn es auch frisch erworben werden kann. Jasmin Ciliberti zeigt sich experimentierfreudig. „Wir wollen auch Platz für saisonale Angebote schaffen. Warum nicht mal eine Pizza mit Leberkäs in der Zeit des Oktoberfestes“. Wenn das Wetter passt, im ruhig gelegenen Biergarten, mit weißblauen Tischdecken und Stimmungsmusik. Daneben sind auch an der Inneneinrichtung kleinere Änderungen geplant. Und die Cilibertis wollen wieder regionales Bier ausschenken. Die Verhandlungen laufen. Vor allem aber will man zeigen, dass die „Adria“ mit ihren knapp 80 Sitzplätzen ein Ort ist, an dem man sich wohl fühlt und gerne aufhält. Dazu gehört der Respekt vor der Kundschaft und eine freundliche Bedienung. Die kleine Praline, die jeder Gast zur Eröffnung erhielt, war eine kleine Aufmerksamkeit, über die sich die Gäste freuten.



Zur Geschäftseröffnung gratulierten auch der Leiter der VR-Bank Naila, Klaus Wurzbacher (rechts), und Nailas 1. Bürgermeister Frank Stumpf (links), Gast Hans Dittmar (2. von links) mit den neuen Geschäftsinhabern Michael und Jasmin Ciliberti
11.03.2013: 600 Kilometer für den Kinderhort
Über eine außergewöhnliche Spende durfte sich in diesen Tagen der städtische Kinderhort in Naila freuen. Werner Fittner, dessen Tochter Carla die Einrichtung besucht, hatte eine eher ungewöhnliche Idee zur Unterstützung. Da er begeisterter Kajakfahrer ist, verknüpfte er die sportliche Leidenschaft mit seinem Engagement für den Hort. Für jeden gefahrenen Kilometer, so versprach Fittner der Leiterin Heike Mensel, werde er 25 Cent spenden. Da er seit dem Versprechen über 600 Kilometer absolviert hatte, kam so die stolze Summe von 150 Euro zusammen. Zur Spendenübergabe war auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf anwesend, der zusammen mit dem sportbegeisterten Vater den Scheck übergab.

Bild: Die Kinder des Hortes und die beiden Hortleiterinnen Andrea Hillebrand und Heike Mensel freuen sich über die Spende von Werner Fittner.
05.03.2013: Neueröffnung „Frankenlädla“ in Naila
Mitten im Herzen von Naila gibt es seit dem 1. März ein Geschäft mit rein fränkischen Spezialitäten. Sandra Wölfel hat in der Kronacher Straße17 das „Frankenlädla“ eröffnet.

Regionale Produkte, wie Schieferartikel aus Lotharheil, sind hier ebenso zu finden wie Köstlichkeiten aus der Umgebung. Marmeladen, Liköre, Wein oder Schnapsspezialitäten findet man im hinteren Teil des Ladens.

An der Brotzeittheke gibt es Baguettes, Krusten- und Weißbrote. Diese kann man sich auch nach Herzenslust belegen lassen. Dazu frisch gepresster Orangensaft und auch der schnelle Kaffee zum Mitnehmen. All das und vieles mehr bietet Sandra Wölfel in ihrem Sortiment.

Bild:
Zur Eröffnung gratulierten auch der Leiter der VR Bank Naila, Klaus Wurzbacher (rechts), und 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf (links). Dieser entdeckte auf seinem Streifzug durch das Geschäft sofort die in Bad Steben hergestellten Pralinen mit dem Logo von Naila, welche exklusiv von Frau Sandra Wölfel im „Frankenlädla“ angeboten werden.
26.02.2013: Neueröffnung Zahnarztpraxis am Lindenpark
Barierrefrei und rollstuhlgerecht wurde alles eingerichtet. In vier Behandlungszimmern kümmern sich Dr. Holger Roschlau und Zahnärztin Meike B. Baumgärtel ab sofort um die Patienten. Das gesamte Spektrum der Zahnheilkunde bieten sie hier an - auch ein kleines Praxislabor ist integriert. Dr. Roschlau, gebürtiger Nailaer, und die aus Tauperlitz bei Hof stammende Meike B. Baumgärtel, haben ihre Praxis in Nordhalben aufgegeben und sich im Neubaugebiet angesiedelt. „Zurück zu den Wurzeln“, so 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, scherzhaft. Der freute sich über die Neuansiedlung und testete bei einer Führung zur Eröffnung auch gleich die Behandlungsstühle. Neben den Glückwünschen der Stadt brachte er auch einen Blumengruß mit.

Künftig wird das achtköpfige Team am Standort zwischen Naila und Selbitz den Patienten einen Full-Service bieten mit den Schwerpunkten Implantologie, Endodontologie (Wurzelbehandlung), Zahnästhetik und Zahnerhaltung, Zahnersatz und Kinderzahnheilkunde.

Bild v. l.: Zahnärztin Meike B. Baumgärtel und Dr. Holger Roschlau mit 1. Bürgermeister Frank Stumpf.
12.02.2013: Neuer Schub für die Ferienregion
Seit 1997 existiert die Ferienregion Selbitztal bereits als Touristikgemeinschaft mehrerer Frankenwaldkommunen. Seit der Gründung sind die Städte Naila, Selbitz, Schauenstein und Lichtenberg sowie die Gemeinde Issigau dabei und 2002 schloss sich Köditz an. Auch Berg war zwei Jahre Mitglied der Gemeinschaft. Mit Schwarzenbach am Wald liefen bereits seit 2003 Gespräche wegen einer Aufnahme der Stadt in die Touristikgemeinschaft. Am 8. Februar 2013, 10 Jahre später, wurde diese neue Partnerschaft im Nailaer Rathaus besiegelt. Die 1. Bürgermeister der Städte Naila und Schwarzenbach am Wald, Frank Stumpf und Dieter Frank, unterzeichneten eine entsprechende Vereinbarung. Demnach ist Schwarzenbach mit allen Ortsteilen nun ab sofort offiziell das siebte Mitglied der Ferienregion Selbitztal. „Was lange währt, wird endlich gut“ meinte denn auch Dieter Frank und verwies auf die Vorzüge seiner Heimatstadt, das Gebiet rund um den Döbraberg beispielsweise, den Skilift oder das Hallenbad sowie den Frankenwaldverein, der besonders viele und engagierte Mitglieder in der Region hat. Die Touristikgemeinschaft wird künftig unter dem Namen „Ferienregion Selbitztal-Döbraberg im Naturpark Frankenwald“ firmieren und damit das erweiterte Angebot bereits im Namen tragen.

Auch Nadine Hofmann, die Geschäftsführerin der Ferienregion, und Markus Franz, Geschäftsführer des „Frankenwald Tourismus Service Center“ freuten sich über das neue Mitglied. Unter anderem werden Mountainbikes, Nordic Walking und Wintersport, in das Freizeitangebot aufgenommen, so Hofmann. Natürlich bietet die Partnerschaft nicht nur Schwarzenbach, sondern allen teilnehmenden Kommunen viele Synergieeffekte. Die gemeinsame Internetplattform und gemeinsame Broschüren und Kataloge ermöglichen es jedem einzelnen, Kosten zu sparen und im Verbund für das Selbitztal zu werben. Franz wies auch auf die gemeinsamen Messebesuche hin und freute sich, dass gerade im Frankenwald das Kirchturmdenken längst ad acta gelegt worden ist. „Das Selbitztal mit dem Döbraberg bietet gerade im Bereich Wandern und Radeln herausragende Möglichkeiten“, so Franz. Bei der Unterzeichnung des Vertrages waren auch die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden der neuen Ferienregion Selbitztal-Döbraberg anwesend.

Bild: Die Köpfe der neuen Touristikgemeinschaft „Ferienregion Selbitztal-Döbraberg“: sitzend von links die 1. Bürgermeister Klaus Adelt (Selbitz), Dieter Frank (Schwarzenbach am Wald), Frank Stumpf (Naila) und Geschäftsführerin der Ferienregion Selbitztal Nadine Hofmann. Stehend 1. Bürgermeister Dieter Gemeinhardt (Issigau), Markus Franz (Geschäftsführer „Frankenwald Tourismus“), die 1. Bürgermeister Peter Geiser (Schauenstein) und Matthias Bayer (Köditz) sowie der ehemalige Geschäftsführer der Ferienregion Selbitztal Edgar Findeiß
21.01.2013: Praxis für Hundephysiotherapie in Naila
Andrea Schatz betreibt in der Hofer Strasse 33 in Naila seit Kurzem eine Praxis für Hundephysiotherapie und Hundekrankengymnatik. Die Culmitzerin bringt bereits Erfahrung in der Behandlung der Vierbeiner mit. Fünf Jahre lang kümmerte sie sich bereits in Helmbrechts um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Hunden. Nun hat sie ihre Praxis nach Naila verlagert. Ihre Behandlungsmethoden stellen eine begleitende Therapieform zur tierärztlichen Behandlung dar. Hauptschwerpunkt ist dabei die Schmerzlinderung, der Muskelaufbau, der Erhalt und das Wiedererlangen der Gelenkbeweglichkeit und das Bewusstmachen von Bewegung. Ebenso kann eine gute Vorarbeit für Operationen geleistet werden. Zur Rehabilitation ist die Krankengymnastik gut geeignet. Besonderes Highlight der Praxis von Andrea Schatz ist das Wassertherapiebecken zur Behandlung von Erkrankungen und Schwächen im Bereich des Bewegungsapparates. Zur Eröffnung der Behandlungsräume in Naila kam auch der 2. Bürgermeister der Stadt Naila, Adolf Markus, und überbrachte die Glückwünsche der Stadt sowie ein Blumengebilde.

Bild (v.l.): Marko Schatz, Hanna und Andrea Schatz, Hund Amy und 2. Bürgermeister Adolf Markus
14.01.2013: Geschäftsübergabe Henninger Werbung
Seit 2003 gibt es die Firma Henninger Werbung in Naila. Seit September 2012 befindet sich die Werbeagentur in den Räumlichkeiten des ehemaligen Drogeriemarktes Bräutigam. Jürgen Henninger hatte sein Unternehmen vor 24 Jahren gegründet und seitdem sukzessive erweitert. Auf insgesamt 630 qm wird derzeit in der Hauptstrasse in Naila produziert und entwickelt, werden Ideen entworfen, geplottet, gedruckt, beflockt und vieles mehr. Der Umzug in den Stadtkern war Jürgen Henningers letztes großes Projekt, das er erfolgreich bestritt. Jetzt zieht er sich aus Altersgründen aus dem Geschäftsleben zurück. Als Nachfolgeregelung übernimmt seine Ehefrau Birgit, die seit 13 Jahren die Geschicke der Firma mit gelenkt hat, den Chefposten. Für den Ruhestand hat Jürgen Henninger bereits vorgesorgt. So hat er sich im Obergeschoß der Agentur ein Atelier eingerichtet. Dort will er sich nun verstärkt der Malerei widmen und auch Malkurse anbieten.
Zur offiziellen Geschäftsübergabe im Januar 2013 kamen auch der Filialverantwortliche der VR Bank Naila, Klaus Wurzbacher (links) und der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf (rechts). In der Mitte das Ehepaar Jürgen und Birgit Henninger.
18.12.2012: 60 Jahre Kanzlei WWP in Naila
WWP ist das Kürzel für Thomas Wölfel, Gabriele Wölfel und Martina Peter. Die drei Geschäftsinhaber feiern in diesem Jahr nicht nur das 60-jährige Bestehen des Unternehmens, am 11.12. konnte man im Rahmen einer Feierstunde einen modernen Anbau an das bestehende Wohn- und Bürogebäude im Finkenweg in Naila einweihen.

Die Kanzlei wurde ursprünglich im Jahre 1952 von Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Willi Wölfel gegründet. 2001 übernahm Thomas Wölfel in der dritten Generation das Unternehmen. 2002 folgte dann eine Kooperation mit den Rechtsanwälten Duffner und Koll aus Bayreuth. 2010 kam Martina Peter als Miteigentümerin dazu. In der Zwischenzeit engagiert man sich mit einem erfahrenen Team von 16 Personen für die Belange der Mandanten.

Architekt Jürgen Hofmann aus Bad Steben war mit der Planung des Anbaus beauftragt.
Hier befinden sich jetzt unter anderem weitere 4 Arbeitsplätze für Sachbearbeiter und ein Besprechungsraum der auch Online-Fortbildungen ermöglicht.

Zum Geschäftsjubiläum und der Einweihung des Erweiterungsbaus kam auch der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf. Er freute sich darüber, dass der Anbau harmonisch in die Umgebung eingepasst wurde und dass die Firma sich in den letzten Jahren so erfreulich entwickelt hat. Im Namen der Stadt Naila überreichte er ein Blumengebinde.
18.12.2012: Spendenübergabe der VR Bank Naila
Tue Gutes und rede darüber. Mit diesen Worten bedankte sich der Geschäftsstellenleiter der VR Bank Naila, Klaus Wurzbacher, bei allen, die mit ihren Gewinnsparlosen eine Spendensumme von 3.750 Euro ermöglichten. Die Kunden in Naila besitzen über 2000 Sparlose. Ein kleiner Anteil daraus fließt in die jährliche Ausschüttung, aus der Vereine und Einrichtungen der Region finanziell unterstützt werden. Wurzbacher begrüßte im Rahmen der Spendenübergabe auch 2. Bürgermeister, zahlreiche Ehrengäste sowie den Marktbetriebsleiter der VR Bank, Tobias Schingnitz.

Folgende Einrichtungen durften sich über eine finanzielle Zuwendung freuen:
LAV Naila 250 Euro für Pokale, Medaillen und Urkunden
Karnevalsabteilung TuS Lippertsgrün 500 Euro für die Anschaffung neuer Tainingsanzüge für die Jugend
Kindergarten „Hand in Hand“ 250 Euro für die Anschaffung von Spielzeug
Kindergarten „Froschgrün“ 250 Euro für eine Rutsche im Garten
Kindergarten „Regenbogen“ 250 Euro für die Anschaffung von Spielzeug
Landeskirchliche Gemeinschaft 250 Euro fürs Ferienprogramm
Grundschule Naila 250 Euro fürs Schülercafe
Schule am Martinsberg 250 Euro für den E- Pausenhof
Mittelschule Frankenwald 250 Euro für Schülercomputer
Realschule Naila 250 Euro für das Projekt Schülermitverantwortung
Hochfrankengymnasium 1.000 Euro für das sehr umfangreiche Projekt „Gesunde Ernährung im Gymnasium“
18.12.2012: Neueröffnung EFES in Naila
Seit 21 Jahren gibt es das „ EFES“ in der Karlsgasse in Naila. Geschäftsinhaberin Nurdan Amet hat in den letzten Wochen und Monaten den angrenzenden Döner Imbiss mit Cafeteria renoviert. Am 3. Dezember wurde mit einem größeren Angebot nun wieder eröffnet.

Der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, überzeugte sich vor Ort am 12. Dezember von dem Angebot und brachte zur Eröffnung ein Blumengebinde im Namen der Stadt mit. In der Karlsgasse werden künftig neben Döner-Gerichten auch Kaffeespezialitäten, Süßspeisen und wechselnde Tagesgerichte aus der türkischen Küche angeboten – auch über die Straße. Auf Bestellung gibt es auch türkische Spezialitäten für Geburtstage, Jubiläen oder Firmenfeiern.

Geöffnet hat das EFES Montag bis Freitag von 11-22 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 12-21 Uhr.

Bild von links: Zeynep Amet, Nurdan Nurdan mit 1. Bürgermeister Frank Stumpf
18.12.2012: Neue Sofas fürs JuNaited
Der Jugendtreff in Naila kann sich über vier neue Kanapees freuen. Die Leiterin des Junaited, Katrin Hermann bedankte sich im Namen aller Nailaer Kinder und Jugendlichen, die den Treffpunkt im Stadtzentrum gerne nutzen, für diese großzügige Spende. Dr. Wolfgang Grafen, Freund und Förderer des JuNaited, stellte den Kontakt zum Bad Stebener Polstermöbelhersteller Brühl her. Geschäftsführer Roland Meyer Brühl erklärte sich spontan bereit, dem Jugendtreff zwei moderne und funktionale Sofas aus der eigenen Herstellung zur Verfügung zu stellen. Dr. Grafen, der immer ein offenes Ohr für die Belange der Nailaer Jugendlichen hat, ließ es sich nicht nehmen, zwei weitere Sofas aus eigener Tasche zu finanzieren. Frank Stumpf, 1. Bürgermeister der Stadt Naila, dankte beiden Spendern und durfte, zusammen mit einigen Nailaer Jugendlichen schon einmal Probesitzen. Übrigens: Ab Januar gibt es das neue Programm fürs JuNaited. Die Jugendlichen sind jetzt schon gespannt, welche Veranstaltungen sich das Team um Katrin Hermann ausgedacht hat.

Bild: Jugendleiterin Katrin Hermann (links), 1. Bürgermeister Frank Stumpf (Mitte) und Dr. Wolfgang Grafen (rechts) testen mit einigen Jugendlichen die neuen Polstermöbel.
21.11.2012: Neueröffnung Frankenwälder Soccer-Arena
Marusha und Theresa, beide begeisterte Fußballerinnen, ermutigten ihre Eltern, Claudia und Ingo Knarr, die 1500 qm große Tennishalle in Naila zu kaufen und in eine Indoor-Fußball-Arena umzuwandeln.
Vom Kauf bis zum ersten Anstoß dauerte es ein knappes Jahr. 900 qm Teppich mussten herausgerissen werden, damit der neue Kunstrasen verlegt werden konnte. Sanitäre Anlagen wurden angebaut und der Gaststättenbereich komplett umgestaltet. Zwei Courts mit granulatverfülltem Kunstrasen der neuesten Generation in der Größe 30 x 15 m sind entstanden. Banden umlaufen beide Spielstätten und ein Ballfangnetz garantiert, dass der Ball auch immer im Spiel bleibt. Ab 35 € kann man einen Platz für eine Stunde mieten. Bei 10 Fußballern sind das gerade einmal 3,50 € pro Teilnehmer.

Natürlich finanziert sich die neue Sportstätte nicht nur durch den laufenden Betrieb. Viele regionale Firmen werben an den Banden. Und schließlich begeisterte sich auch Walid Aziz für den Fußball. Seine Brauerei, die Frankenwälder 1464 Bürgerbräu, ist Namensgeber. Auch im Gaststättenbereich hat der Fortschritt Einzug gehalten. Hier bestellt man nicht mehr traditionell bei der Bedienung. An jedem Tisch steht ein iPad, auf dem man sein Getränk auswählen und direkt ordern kann. Aus der „Gaststätte“ wurde eine „Sportsbar“. In dieser werden übrigens auch alle Spiele der Bundesliga, der Europa- und Championsleague auf zwei großen Plasma-Bildschirmen live übertragen.

Am Samstag, 17. November, feierte man mit einem Tag der offenen Tür und kostenfreiem Spiel auf beiden Plätzen die Eröffnung. Die Arena platzte aus allen Nähten und es gab kaum ein Durchkommen. „So etwas hat in Naila noch gefehlt“, so Nailas 1. Bürgermeister Frank Stumpf, der sichtlich begeistert war, dass der Leerstand der alten Tennishalle auf diese Weise mit Leben erfüllt worden ist.
Auch Walid Aziz freute sich über die vielen Gäste zur Eröffnung. Seinem Sohn Mathieu-Loic gefiel das Krabbeln auf dem Kunstrasen und mit einem Fußball zu spielen.- So begann ja schon manche Karriere.


Bild von links: Theresa, Claudia und Ingo Knarr, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Walid Aziz mit Sohn Mathieu-Loic
19.11.2012: 3 Jahre DM Markt in Naila
Vor drei Jahren eröffnete in der Kronacher Straße in Naila der dm-Markt seine Pforten. Von Anfang an wurde der Markt sehr gut von der Bevölkerung angenommen. In der Jubiläumswoche zum 3. Geburtstag vom 12. bis 17. November lohnte sich ein Besuch besonders. Der Drogeriemarkt gewährte 10% auf alle Artikel. Ein Glücksrad mit kleinen Gewinnen war ebenfalls aufgebaut. Am Samstag wurden die Kunden sogar mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Die Bäckerei Friedrich aus Strassdorf hatte eine XXL- Sanddorn Torte gebacken und die Mitarbeiterinnen der Filiale brachten selbst gemachte Kuchen und Muffins mit. Der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, ließ es sich nicht nehmen, die übergroße Geburtstagstorte anzuschneiden. Schließlich kam der Erlös aus dem Verkauf der Bürgerstiftung Naila zu Gute. Darüber freuten sich auch Dieter Blechschmidt und Monika Wolf von der Stiftung, die ebenfalls zu den Gästen zählten. 375 Euro brachte die Aktion ein und die Torte war merklich geschrumpft. Filialverantwortliche Angelika Pfeffer rundete diesen Betrag auf, so dass sich die Bürgerstiftung über einen Scheck von 500 Euro freuen konnte. Auch das Kinderdorf am Martinsberg dürfte sich gefreut haben. Schließlich erhielten sie Kuchen und Torten. Alles, was übrig geblieben war, ließ Frau Pfeffer noch am Abend zu den Kindern und Jugendlichen des Diakonischen Werks bringen.

Bild von links: 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Bäckermeister Harald Friedrich und Filialverantwortliche Angelika Pfeffer und Katja Rüdiger beim Anschnitt der Jubiläumstorte
12.11.2012: Mühlwegbrücken in Marxgrün wurden feierlich eröffnet
Im Juni 2012 erfolgte der Spatenstich zu dem wohl wichtigsten Einzelprojekt in Marxgrün in diesem Jahr. Nachdem die geplante Hochwasserfreilegung von der Bayerischen Staatsregierung zurückgestellt worden war, wurde der Bau der Mühlwegbrücken als Einzelmaßnahme in Angriff genommen.
Am Freitag, 9. November 2012, konnten die Brücken offiziell eröffnet werden. Bei der offiziellen Übergabe an die Öffentlichkeit hatte sich auch prominenter Besuch angesagt. Landrat Bernd Hering, Pfarrer Andreas Seliger, Lothar Winkler vom Amt für ländliche Entwicklung, zahlreiche Stadträte und 1. Bürgermeister Frank Stumpf kamen nach Marxgrün. Bürgermeister Stumpf freute sich, dass man jetzt von „hüben nach drüben“ komme. Dabei erinnerte er auch an das historische Datum des 9. November.

Lothar Winkler betonte die gute Zusammenarbeit bei diesem Projekt zwischen den Behörden und der Regierung. Gleichzeitig freute er sich, dass dadurch auch die Landwirtschaft indirekt unterstützt werde. Der Betrieb von Familie Herbert Bayreuther hat nun eine direkte Verbindung nach Marxgrün. Aber auch die Marxgrüner Bürger wird der Bau freuen. Die Brücken ermöglichen so eine direkte Verbindung zum örtlichen Friedhof. Und natürlich profitierte auch die örtliche Wirtschaft. Ausschließlich regionale Unternehmen hatten den Zuschlag zum Bau bekommen. Besonders bedankte sich 1. Bürgermeister Frank Stumpf bei Familie Keim, die ohne zu zögern den Zugang zu den Baumaßnahmen über ihr Grundstück ermöglichte und der Familie Bayreuther, die sich direkt an den nicht zuwendungsfähigen Kosten beteiligt hatte. Pfarrer Andreas Seliger nahm die Segnung der Brücken vor, bevor endgültig das Band durchschnitten wurde, um die Brücken für die Öffentlichkeit freizugeben. Im Anschluss an die offizielle Eröffnung lud Familie Bayreuther noch zu einer Brotzeit im Gemeindehaus ein.

Bild: Herbert Bayreuther, Ltd. Baudirektor Lothar Winkler, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Landrat Bernd Hering und Pfarrer Andreas Seliger
09.11.2012: Thüga MeteringService expandiert
Richtfest des Erweiterungsbaus

In Rekordzeit lässt die Firma Thüga Metering Service (TMS) am Kugelfang in Naila derzeit ein zusätzliches Bürogebäude entstehen. Während im Juli dieses Jahres noch geplant wurde, konnte am Mittwoch, 7. November 2012 bereits das Richtfest des 1200 qm großen Anbaus gefeiert werden. Rund 1,4 Millionen Euro hat das Unternehmen in die Erweiterung investiert. Und das aus gutem Grund. 74 Mitarbeiter zählt TMS derzeit am Standort Naila, mit stetig wachsender Tendenz. Schon in den letzten Jahren ist die Personaldecke kräftig gewachsen. 16 neue Büro- und Besprechungsräume entstehen auf drei Etagen. „Wir machen uns fit für die Zukunft“, so TMS-Geschäftsführer Peter Hornfischer.

Die neuen Räumlichkeiten entstehen an der Stelle, an der bisher das Lager untergebracht war. Dieses musste umziehen. Dafür hat TMS extra einen ehemaligen Supermarkt in der Nähe angemietet. Der künftige Gebäudetrakt entsteht direkt im Anschluss an das bestehende Bürogebäude.

Zum Richtfest begrüßte TMS-Geschäftsführer Peter Hornfischer neben vielen eigenen Mitarbeitern auch die am Bau beteiligten Firmen, sowie das Team des Ingenieurbüros Unglaub-Sachs-Seuss. 1. Bürgermeister Frank Stumpf sprach Herrn Hornfischer seine Anerkennung aus. „Es ist schon beachtlich, was hier im Verborgenen geleistet wird. Die Stadt Naila ist stolz, eine Firma wie TMS beheimaten zu können“, so das Stadtoberhaupt.

Richtfest im Regen (v.l.): Jürgen Lein (Baugewerbe), Gunther Sachs (Ingenieurbüro Unglaub-Sachs-Seuss), Inka Ott (Innenarchitektin), Peter Hornfischer (Geschäftsführer TMS) und 1. Bürgermeister Frank Stumpf.
05.11.2012: Bio für alle – jetzt auch in Naila
Am 2. November 2012 gab der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, den „Startschuss“ für Nailas ersten Biomarkt. „Bio für alle“, mitten in Naila im ehemaligen Schlecker-Markt bietet ein Vollsortiment an Lebensmitteln aus kontrolliertem biologischen Anbau auf über 250 m². Dabei legt man besonderen Wert auf die Regionalität, so Heiko Lages und Johannes Scholz, die beiden Geschäftsführer des Marktes. Gemüse kommt aus Bernstein und täglich frische Backwaren aus Lichtenberg. Der Hauptlieferant ist ein Großhändler aus Töpen. Über 3000 Artikel werden derzeit angeboten. Und noch können sich Anbieter bei den beiden Geschäftsinhabern melden. „Unser Sortiment kann jederzeit erweitert werden“, so Lages, der bereits seit drei Jahren einen Biomarkt in Münchberg betreibt.
1. Bürgermeister Frank Stumpf betonte, dass es nur durch die Städtebauförderung im Programm „Ort schafft Mitte“ möglich gewesen sei, innerhalb so kurzer Zeit dieses Haus zu erwerben und umzubauen.


Bild von links: die Verkäuferinnen Mara Lages und Rita Scholz, Geschäftsführer Heiko Lages und Johannes Scholz, 1. Bürgermeister Frank Stumpf sowie die Stadtratsmitglieder Helga Krüger, Gerlinde Baderschneider, Erwin Schuberth, Jürgen Krahmer und Hannsjürgen Lommer
25.10.2012: Postdienstleistungen jetzt auch im Kaufland in Naila
Ab sofort kann man auch im Kaufland in Naila seine Postgeschäfte erledigen. Das Zeitschriften-, Tabak- und Lottogeschäft von Harry Wiedel bietet seit neuestem diesen Service an. Es ist damit neben dem Lotto-Fachgeschäft Jürgen Frank in der Kronacher Straße nun das zweite Geschäft in Naila, das im Auftrag der Deutschen Post AG dessen Kerngeschäft wahrnimmt. Dass es überhaupt zu solchen Partnerschaften gekommen, ist lag an dem sukzessiven Rückzug des Großunternehmens aus der Fläche. Die ehemalige Postfiliale in der Bahnhofstrasse ist längst geschlossen und wird nur noch als Zustellstützpunkt aufrechterhalten. Harry Wiedel freut sich auf die neue Herausforderung. Die Fülle von Laufkundschaft, die längeren Öffnungszeiten und das umfangreiche Angebot in seinem Geschäft lassen ihn zuversichtlich nach vorne schauen, dass die neuen Dienstleistungen angenommen werden. Am Eröffnungstag der neuen Postfiliale kam auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf, der Harry Wiedel und seiner Ehefrau Jutta sowie dem gesamten Team viel Erfolg wünschte und einen Blumengruß im Auftrag der Stadt übergab.


Bild von links: Gabriele Hüttner, Erika Bär, Jutta und Harry Wiedel, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und der Filialbetreuer der Deutschen Post AG Roland Löhner
16.10.2012: Einweihung Kindergarten Froschgrün
Lange war es überfällig. Schon seit 2001 wurde im Froschgrüner Kindergarten über Umbaumaßnahmen diskutiert. Nun wurde die Kindertagesstätte in den vergangenen 12 Monaten umfangreich saniert und modernisiert. Bei laufendem Betrieb. Am 13. Oktober, nachdem fast alle Maßnahmen beendet waren, wurden die neugestalteten Räume nun endlich eingeweiht.

420 .000 Euro hat der Umbau schließlich gekostet. Und es blieb wohl kaum ein Stein auf dem anderen. Über 20 Firmen waren daran beteiligt, so Architekt Werner Degel. Außenanlagen, Fenster und Türen, Fließen, Wände und die Inneneinrichtung. Vieles bekam einen neuen Anstrich oder wurde einfach komplett ersetzt. Natürlich waren auch zahlreiche Renovierungsarbeiten erforderlich. Elektroanlagen mussten ersetzt werden, Estrich neu verlegt oder Trennwände neu eingesetzt werden. Und schließlich wurde Raum geschaffen für eine Kinderkrippe für die unter Dreijährigen. Ein kinder- und familienfreundlicher Ort wurde hier geschaffen, so 1. Bürgermeister Frank Stumpf. Dieser lobte in seinem Grußwort anlässlich der Eröffnung dann unter anderem Alexander Döhla. Der Besitzer des Altenwohnheims hatte während der Bauphase Räumlichkeiten, wie z.B. die sanitären Anlagen zur Verfügung gestellt, so dass einerseits ein reibungsloser Betrieb der Tagessstätte gewährleistet werden konnte und andererseits auch die Bauarbeiten zügig voranschreiten konnten.
Zusätzlich hatten die Kinder auf diese Art und Weise die einmalige Gelegenheit live mitzuerleben, was bei einem Umbau so alles vor sich gehe. Und das zeigten diese unter Anleitung der Kindergartenleiterin Dagmar Burkert bei der offiziellen Eröffnung auch in einem Singspiel. Da spielte anfangs der kleine Leon-Lucas Themel den Architekten, der die Pläne am Boden ausbreitet. Die Fliesenleger, Maler, Elektriker und immer wieder die Putzkolonne, die Kinder zeigten, was alles nötig war, dass ihr Kindergarten nun so schön geworden war. Amelie Gebelein als „Landschaftsarchitektin“ gab schließlich noch ihren Gärtnern die richtigen Anweisungen dafür, dass auch die Außenanlagen richtig bepflanzt wurden. Viel Applaus erhielten schließlich alle Kinder von den Ehrengästen, darunter auch 2. Bürgermeister Adolf Markus, 3. Bürgermeister Werner Hick, viele Mitglieder des Stadtrates und Vertreter der am Bau beteiligten Firmen.
Dabei war natürlich auch Dekan Günter Förster. Der dankte auch dem Elternbeirat für seine Unterstützung und freute sich, dass die Finanzierung bislang so gut gelaufen ist. Von den gesamten Baukosten übernimmt die Regierung den Löwenanteil von 230.000 Euro. Circa 97.000 Euro kamen von der Stadt Naila und ca. 92.000 Euro von der evangelischen Landeskirche in Bayern und der Kirche in Naila. Dekan Förster schloss die Auftaktveranstaltung mit der kirchlichen Segnung der neuen Räumlichkeiten, bevor der kleine Magnus Resch ein Gebet für den Kindergarten aufsagen durfte. Nach dem Festakt waren alle eingeladen, die neuen Räumlichkeiten zu begutachten und bei einem Tag der offenen Tür gemeinsam zu feiern.

Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
05.10.2012: Geschäftsübergabe der Arcus Apotheke in Naila
In der Apothekenlandschaft in Naila vollzieht sich ein Generationenwechsel. Nachdem in diesem Frühjahr der Inhaber der Frankenapotheke, Heinrich Rasp, die Geschicke des Geschäftes in die Hände seiner Tochter Barbara übergab, und die Stadtapotheke von Frau Verena Schingnitz übernommen wurde, hat nun auch die Arcus Apotheke eine neue Besitzerin. Seit 1986 besteht dieses Haus in der Bahnhofstraße 3 in Naila. Der ehemalige Wunsiedler Wolfang Fuhrmann kam aus Nürnberg, um im Frankenwald sesshaft zu werden. Gemeinsam mit seiner Frau Maria, einer gebürtigen Portugiesin, gründete er die Apotheke. Nach 26 Jahren Berufstätigkeit möchte er nun etwas kürzer treten. So übergab er am Montag, 1. Oktober 2012, die Geschicke des Hauses an die Nailaer Apothekerin Jutta Hermfisse. Große Veränderungen wird es dadurch aber nicht geben, wie die neue Geschäftsinhaberin betonte. Alle Mitarbeiter werden übernommen und auch das Sortiment und der Service wird beibehalten. Am Eröffnungstag wurde den Kunden einiges geboten - Bratwürste und Getränke, ein Glücksrad für die Kleinen und kleine Geschenke für die Erwachsenen.
1. Bürgermeister Frank Stumpf überreichte der neuen Chefin der Arcus Apotheke einen Blumengruß im Auftrag der Stadt und freute sich, dass diese Geschäftsübergabe so reibungslos geklappt hat.

Bild von links: Maria und Wolfgang Fuhrmann, Ulrich und Jutta Hermfisse mit 1.Bürgermeister Frank Stumpf
01.10.2012: Neueröffnung EinzigART in Naila
Goldschmiede – Uhren – Accessoires - unter diesem Motto hat Stefan Trommer am 28. September in den Räumlichkeiten Marktplatz 7 in Naila sein Geschäft eröffnet.
Der gelernte Goldschmied zeigt damit, dass es in Naila möglich ist, mit innovativen Ideen erfolgreich eine geschäftliche Existenz zu gründen. Dabei kommt ihm sein Ausbildungsberuf natürlich zugute. In einer eigenen Werkstatt übernimmt er selbst Reparaturen und Änderungen nach Kundenwunsch und stellt auch dort Schmuck selbst her. „Modernen Schmuck“, wie Stefan Trommer betont. Zur Eröffnung des „EinzigART“ kamen auch Nailas
1. Bürgermeister Frank Stumpf und stellvertretender Landrat Hannsjürgen Lommer, der gleichzeitig der Vermieter der Geschäftsräume ist.


Bild: Stefan und Daniela Trommer freuen sich über die Glückwünsche zur Geschäftseröffnung von 1. Bürgermeister Frank Stumpf (rechts)
01.10.2012: Wiedereröffnung des Uferlos in Naila
Eine freudige Nachricht für alle, die „die uferlosen Zeiten“ vermisst haben. Katja und Peter Brühschwein haben die Kult-Kneipe im Herzen von Naila am 26. September wieder eröffnet. Walid Aziz, Eigentümer des Hauses, hat das Lokal umfangreich renoviert und an die Wirtsleute verpachtet. Erfahrung in der Gastronomie bringt das Ehepaar reichlich mit. Seit neun Jahren bewirtschaften sie die Gaststätte in der Frankenhalle.
Im urigen Ambiente des „Uferlos“ bieten sie kleine Snacks, regionale Bierspezialitäten vom Fass, Cocktails und vieles mehr an. Auf Wunsch können die Gäste auch die Bundesliga live im Pay-TV verfolgen, nicht nur die Bayern, sondern auch die Spiele des 1. FC Nürnberg, so Peter Brühschwein. 1. Bürgermeister Frank Stumpf“ freute sich, dass im „Uferlos“ nun wieder Leben eingekehrt ist. „Hier in Naila hätte es echt gefehlt“, so das Stadtoberhaupt. Jürgen Guthmann, Prokurist der 1464 Frankenwälder Bürgerbräu, wünschte den Wirtsleuten viel Erfolg im neuen „Uferlos“.

Bild von links: Jürgen Guthmann, Katja und Peter Brühschwein und 1. Bürgermeister Frank Stumpf
01.10.2012: Lauf für das Hospiz Naila
Das P-Seminar Sport des Gymnasiums Naila 2011/2012 veranstaltete am Sonntag, 30. September 2012, einen Volkslauf im Spiegelwald. Eine Rundstrecke von 7, 11 und 15 Kilometern wurde angeboten, sowie eine Stadionrunde für die Kinder. Bei herrlichstem Sonnenschein gab stellvertretender Landrat Hannsjürgen Lommer um Punkt 11 Uhr den Startschuss für rund 170 Teilnehmer. Die große Anzahl an Läufern überraschte dabei nicht nur die Veranstalter, sondern auch die freiwilligen Helfer des Diakoniewerks Martinsberg. Diese freuten sich auch über den kompletten Erlös aus der Veranstaltung. 4 Euro Startgeld pro Teilnehmer und viele freiwillige Spenden, auch vom Landratsamt Hof, kamen der Arbeit für das Hospiz Naila direkt zugute. Karl Bayer, Vorstandsvorsitzender des Diakoniewerks Martinsberg e.V., freute sich über die herausragende Idee der Gymnasiasten und nahm selbst am Lauf teil. Die Schulleitung des Gymnasiums war von der Idee, diese einzigartige Einrichtung in Naila zu unterstützen, von Anfang an begeistert und unterstützte die Schülerinnen und Schüler bei der Vorbereitung auf den Volkslauf nach Kräften.

Bild: Start der Teilnehmer auf dem Parkplatz am Hochfranken-Gymnasium
25.09.2012: Umzug und Neueröffnung NKD in Naila
Seit Montag, 24. September 2012; hat der NKD in Naila einen neuen Standort. Der Discounter ist von seinem alten Standort am Marktplatz 1 in die Räumlichkeiten des ehemaligen Topkauf schräg gegenüber der Sparkasse umgezogen. Schon lange war der alte Standort nicht mehr zeitgemäß. „Die Möglichkeiten, das gesamte Warenangebot großzügig zu präsentieren, waren einfach nicht mehr gegeben“, so Susanne Schlager, Leiterin der Filiale. Am neuen Standort hat der NKD nun das Dreifache an Fläche für die Verkaufspräsentation - durch Umbau- und Sanierungsmaßnahmen einen hellen, lichtdurchfluteten Verkaufsraum mit einem angenehmen Ambiente.

Am Eröffnungstag begrüßte Susanne Schlager und ihr Team die zahlreichen Kunden mit Sekt, Glücksrad, Kinderschminken und vielen kleinen Überraschungen. Zusätzlich gab es auf das gesamte Warenangebot 20% Rabatt. 1. Bürgermeister Frank Stumpf freute sich, dass der Leerstand im Stadtzentrum nach fast 10 Jahren auf diese Art und Weise mit Leben erfüllt worden ist. Dem Team des NKD wünschte er ein glückliches Händchen und viele gute Geschäfte.


Bild:
1. Bürgermeister Frank Stumpf überreichte Filialleiterin Susanne Schlager eine Einpflanzung zur Eröffnung
25.09.2012: Bürgerbefragung zur Kennzeichenliberalisierung in Naila
Städte und Gemeinden können künftig wieder alte Kfz-Kennzeichen einführen, eine völlige Liberalisierung soll es aber nicht geben - das beschloss der Bundesrat am 21. September 2012. Damit könnten die Menschen ihrer Verbundenheit zu ihrer Region auch auf Autokennzeichen Ausdruck geben. Damit ist der Weg auch im Altlandkreis Naila „fast“ frei für das von vielen lange vermisste NAI-Kennzeichen.

In Naila wurden die Bürger direkt befragt. Am 20. September kam dazu ein Team der Hochschule Heilbronn auf den Wochenmarkt und vor die Franken-Apotheke. Naila ist die 186. Stadt, in der diese Befragung stattfand.

Um heraus zu finden, wie die jeweilige lokale Bevölkerung zu dieser Idee steht, wurden dazu bereits in den Jahren 2010 bis 2012 mehr als 40.000 Personen in über 175 deutschen Städten im Rahmen des Projekts befragt. Die Ergebnisse waren: Die große Mehrheit von gut 74 Prozent der Befragten in den Städten äußert den Wunsch zur Rückkehr zu ihrem Altkennzeichen, zwölf Prozent sprechen sich für die Beibehaltung der aktuellen Situation aus. Vor allem die deutliche Zustimmung der jüngsten Altersgruppe von 16 bis 30 Jahren fällt auf: Offensichtlich besteht ein eindeutiger Wunsch bei jungen Menschen nach Verortung in Ihrer Stadt.

Prof. Dr. Ralf Bochert von der Hochschule Heilbronn, der Ideengeber der Befragung, begrüßt das Ergebnis. Durch den Verlust der alten Kennzeichen verzichten Städte wie Naila damit auf ein wichtiges Identitätsmerkmal. Selbst die wirtschaftliche und touristische Vermarktung gestalte sich, dem Leiter der Fachgebiete Volkswirtschaftlehre und Destinationsmanagement im Studiengang Tourismusmanagement zufolge, schwieriger. „Städte verloren mit dem
eigenen Kfz-Kennzeichen einen Teil ihrer Außenwirkung, aber auch ein Stück innere Identität.“

Auch wenn es durchaus möglich ist, dieses Projekt für die Städte und Landkreise kostenneutral zu gestalten, stehen doch noch ein paar „Stolpersteine“ im Weg. So kritisierte der bayerische Landkreistag bereits den Beschluss. Und ob es die neuen „alten“ Kennzeichen wieder geben wird ist zunächst nun Länderangelegenheit. Wie sich der bayerische Landtag dazu positioniert ist aber noch offen.

Bild: Auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf nahm an der Befragung teil und hatte gleich ein paar der möglicherweise neuen „alten“ Kennzeichen dabei. Manfred Winkler aus Naila stellte seinen alten DKW mit dem immer noch gültigen NAI-Kennzeichen auf dem Wochenmarkt aus.
18.09.2012: Andreas Seliger ist neuer Pfarrer in Naila
Nachfolger von Arpad Bernath offiziell ins Amt eingeführt


Die katholische Kirche in Naila hat einen neuen Seelsorger. Am Freitag, 14. September, wurde Pfarradministrator Andreas Seliger im Rahmen eines Gottesdienstes der Gemeinde vorgestellt und in sein Amt eingeführt. Ihn erwarten vielfältige Aufgaben, aber auch die Bereitschaft von allen ehrenamtlichen Mitarbeitern, ihn bei der Führung der Kirchengemeinde tatkräftig zu unterstützen.

Welche Voraussetzungen soll er mitbringen, der „Neue“? Volkstümlich, gebildet, bibeltreu und fromm, aber auch friedensbewegt und traditionell. Ernst und fröhlich - je nach Anlass. Sportiv, ehrwürdig und gemütlich - modern, sparsam und gleichzeitig repräsentativ. Die Erwartungen, welche die Nailaer Katholiken an „Ihren“ neuen Pfarrer stellen sind nicht gerade bescheiden. Und doch zeigt das volle Gotteshaus am Freitagabend, dass er nicht alleine ist. Kirchenpfleger Horst Kaschel betonte in seiner Begrüßung, dass die Gemeinde eine lebendige ist und er Unterstützung von vielen Seiten bekommen würde. Er übergab dem neuen Geistlichen auch symbolisch die Schlüssel für das Gotteshaus. Und auch wenn er ihn in der Pflicht für die Kirchengemeinde trägt, so trägt die letzte Verantwortung nicht der Pfarrer, sondern Gott. Pfarrer Seliger betreut die Gemeinden in Naila, Selbitz und Schauenstein. Auch in Bad Steben wurde mit Sebastian Masella ein neuer Pfarrer an diesem Wochenende eingeführt. Damit sind endlich wieder zwei Seelsorger in der Region tätig.

Pfarradministrator Andreas Seliger, 1979 in Kronach geboren und in Haßlach bei Teuschnitz aufgewachsen ist ein Spätberufener. Nach seinem Studium in München und dem Priesterseminar in Bamberg wurde er vom Erzbistum Bamberg zunächst als Kaplan in Pegnitz und anschließend in Ansbach eingesetzt. In Naila ist Seliger nun zum ersten Mal als „erster Pfarrer“ verantwortlich für die Gemeinde.

Dekan Joachim Cibura ernannte im Gottesdienst dann auch stellvertretend für den Erzbischof von Bamberg, Dr. Ludwig Schick, Andreas Seliger zum Pfarradministrator der katholischen Kirche „Verklärung Christi“ in Naila. Dass Kirche und Politik nicht so ganz zu trennen sind, bewies auch der Besuch der Bürgermeister. Der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, war zum Gottesdienst genauso gekommen wie Klaus Adelt aus Selbitz und Peter Geiser aus Schauenstein. Und dass es auch in Naila eine gelebte Ökumene gibt, bewies Dekan Günter Förster, der im Talar den Gottesdienst begleitete. Beim anschließenden Empfang im Pfarrsaal hatten dann alle die Gelegenheit, den neuen Pfarradministrator etwas näher kennen zu lernen.


Bild von links: Dekan Joachim Cibura, Pfarradministrator Andreas Seliger und Pfarradministrator Sebastian Masella
11.09.2012: Henninger Werbung expandiert
Neue Geschäftsräume im Zentrum von Naila

Hauptstrasse 1 A, so lautet die neue Adresse der Firma JH Werbung aus Naila. Das Haus, in dem die Firma Bräutigam über viele Jahre Drogerieartikel verkaufte, steht damit nicht mehr leer. Geschäftsinhaber Jürgen Henninger wagt damit nicht nur den Schritt von der Neulandstrasse mitten ins Zentrum von Naila. Er zeigt auch, dass es im Frankenwald möglich ist, expansive Geschäftspolitik mit frischen Ideen und Einfallsreichtum zu betreiben.

Innerhalb von nur sieben Wochen bewerkstelligte das Team um Jürgen und Birgit Henninger den Umzug ins ehemalige Bräutigam Gebäude. Das ging nur deshalb so schnell, weil alle an einem Strang gezogen haben, die Eltern, die Kinder und natürlich alle Mitarbeiter der Firma. „Was wir miteinander anfassen, das schaffen wir auch“, so Birgit Henninger. 630 qm stehen nun zur Verfügung – den Keller gar nicht mit eingerechnet. Das ist fast das Dreifache der Fläche, die bislang zur Verfügung stand. Und doch zeigt der Betriebsrundgang anlässlich der Eröffnung der neuen Geschäftsräume, dass jeder einzelne Quadratmeter benötigt wird. In der Druckerei im Erdgeschoß stehen allerhand Maschinen, vom Stanzkegel von 1928 bis hin zu modernster Drucktechnik. Eben alles, was man im grafischen Gewerbe für die Massenproduktion benötigt. Über die Büroräume mit Showroom im ersten Stock gelangt man in die Produktion eine Etage höher. Dort drucken Plotter großformatige Werbebanner, werden T-Shirts beflockt oder im Sieb- oder Transferdruckverfahren aufwendig bedruckt.

Das dritte Obergeschoß hat sich Jürgen Henninger für sein Hobby reserviert, die Malerei. Er nutzt es als Atelier für seine Werke, möchte dort aber auch eine kleine Malschule etablieren.

30 geladene Gäste kamen zur Eröffnung der Firma Henninger Werbung am 10. September 2012. Geschäftspartner, Freunde und viele Stadträte aus Naila . Der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, bedankte sich für die Einladung und überreichte einen Blumengruß im Namen der Stadt. Er wünschte dem Team um Jürgen Henninger, dass der Firma der Erfolg, den sie sich über die letzten neun Jahre in Naila aufgebaut hat, auch weiterhin beschieden ist.

Bild von links: Jürgen Henninger, stellvertretender Landrat Hannsjürgen Lommer, Birgit Henninger und 1. Bürgermeister Frank Stumpf
29.08.2012: Blumenspende für Naila
Die schöne und prachtvolle Bepflanzung der zahlreichen Beete, Kästen und Anlagen in der Stadt Naila ist eine wichtige und gelungene Maßnahme, um die Optik der Stadt Naila noch attraktiver zu gestalten. Besonders erfreulich ist es, dass dies durch Blumenspenden unterstützt wird. So auch von Gärtnermeister Otmar Renner, der bereits seit vielen Jahren mit seinem Stand auf dem Nailaer Wochenmarkt vertreten ist und schon seit vielen Jahren Grünpflanzen spendet. Unter dem Motto „Lass Blumen sprechen“ zeigt er seine Verbundenheit zu Naila mit dem zur Verfügung stellen von prachtvollen Blumen. In diesem Jahr hat er erneut die vielen Geranien in den Blumenkästen an der Brücke in der Weststraße übernommen. Auch Nailas Stadtgärtner Siegfried Deffner freut sich über diese Spende und kümmert sich darum, dass die Blumenspende attraktiv arrangiert wird und gut wächst und gedeiht.

Das Bild zeigt (von links) Otmar Renner und Siegfried Deffner vor dem Blumenarrangement in der Nailaer Weststraße.
06.08.2012: Jugendtreff JuNaited bekommt 3 neue Fahrräder gespendet
Um den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder zu fördern, haben Dr. med. Wolfgang Grafen zusammen mit Udo Brendel vom Nailaer Fahrradladen „ LandRad“ den Jugendtreff Naila rechtzeitig zum Ferienbeginn eine große Freude bereitet. Die Jugendlichen können ab sofort ihre Kondition, Ausdauer und Geschicklichkeit mit den gespendeten Mountainbikes trainieren. Andererseits sind auch Geschicklichkeitsturniere und Fahrradtouren auf unseren sehr gut ausgebauten Fahrradwegen um Naila herum angedacht. Da viele Eltern ihren Kindern keinen Urlaub bieten können, sind die 3 Mountainbikes eine gelungene Bereicherung , den beliebten Jugend -Treffpunkt vor allem für die Daheimgebliebenen noch attraktiver zu machen . In den Sommerferien ist der Jugendtreff JuNaited ab dem 22.8.2012 jeweils Mittwoch bis Samstag 16-21 Uhr geöffnet. Die Kinder und Jugendlichen sowie das JuNaited –Team sagen „HERZLICHEN DANK FÜR DIE TOLLE SPENDE!“
31.07.2012: Eintrag ins goldene Buch
Der gebürtige Nailaer und Bundesminister des Inneren, Dr. Hans-Peter Friedrich trug sich ins goldene Buch der Stadt Naila ein.

Anlässlich der 650-Jahr-Feier von Marlesreuth am 28. Juli 2012 signierten auch die Ehrengäste der Feier: Bezirkstagsvizepräsident Eberhard Siller, Mitglied des Bundestages Petra Ernstberger, 1. Bürgermeister der Stadt Naila Frank Stumpf, Mitglied des europäischen Parlaments Monika Hohlmeier, Mitglied des bayerischen Landtags Alexander König und Innenminister Dr. Hans-Peter Friedrich
17.07.2012: Jubiläums-Bildband 650 Jahre Marlesreuth
Rechtzeitig vor dem Jubiläum wurde im Rathaus in Naila der Bildband zum Dorf-Jubiläum vorgestellt: „650 Jahre Marlesreuth – ein Dorf und seine Geschichte im Wandel der Zeit“. Vor drei Jahren – zur ersten Sitzung der ARGE zum Dorffest wurde die Idee geboren. Seit dieser Zeit waren Michael Spindler und Joachim Sörgel unterwegs, haben Fotos geschossen, alte Bilder gesammelt, Geschichten zusammengetragen, mit Menschen gesprochen und schließlich ein Werk geschaffen, das einmalig sein dürfte. Der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, der den Bildband schon vorab erhielt, war ganz begeistert „Man sieht, es steckt richtig viel Arbeit drin. Ich habe ihn mir schon ein paar Mal angesehen, er ist richtig gut gelungen“, so das Stadtoberhaupt.

Auch Jürgen Bogedain, verantwortlich für den Satz und den Druck des Buches war des Lobes voll für die gute Zusammenarbeit. Jeder hat sein Spezialgebiet und jeder hat seine Fähigkeiten voll eingesetzt, damit dieses Werk entstehen konnte. Von der „weißen Frau von Nestelreuth“ bis hin zu aktuellen Ereignissen, z. B. der Einweihung des neuen Wegekreuzes – über 500 Bilder enthält das Buch. Dazu circa 300 Marlesreuther „Köpfe“. Viele Bewohner sind am Ende des Bandes -mit Namen, damit die Zuordnung auch leichter fällt- abgebildet. Dazu Grußworte der beiden Schirmherren des Dorfjubiläums, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Innenminister Dr. Hans-Peter Friedrich. Lange wird das Buch wohl nicht in den Regalen liegen. Denn die Auflage des Bildbandes ist limitiert. 300 Exemplare gibt es. 144 Seiten für 19,80 Euro. Erhältlich ist der Bildband in der Raiffeisenbank Marlesreuth und im TourismusService der Stadt Naila. Der neue Bildband ist vor allem eines: ein bunter Querschnitt durch alle Bereiche eines lebendigen Dorfes, seine Menschen, seine Vereine, seine Industrie und seine Veränderungen im Ortsbild.

Bild von links: Dieter Benker, Planungsverantwortlicher des Dorffestes, Jürgen Bogedain, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Michael Spindler und Joachim Sörgel.
17.07.2012: 85 Jahre Spielmannszug Naila
Der Spielmannszug der FT Naila feiert in diesem Jahr sein 85 jähriges Bestehen. Grund genug, das Nailaer Wiesenfest um eine Woche zu verschieben, um gemeinsam mit allen Nailaer Bürgern dieses Jubiläum zu feiern. Am Samstag, 14. Juni, war es dann soweit. Mit einem Platzkonzert auf dem Marktplatz unterhielt der Spielmannszug die zahlreichen Zuhörer. Doch nicht nur die Nailaer Musiker begeisterten. Ein Fanfarenzug aus Greiz, der Musikverein Marlesreuth, der Spielmannszug der freiwilligen Feuerwehr Oberkotzau, der Trommlerzug des TV Münchberg und der Spielmannszug aus Wunsiedel wechselten sich ab und zeigten die musikalische Breite, die Spielmannszüge heutzutage aufweisen können. Auch der immer wieder aufkommende, teils sehr starke Regen konnte nur kurzzeitig die gute Stimmung trüben. Nach einer guten Stunde zog man dann gemeinsam ins Festzelt. Dort wurden die rund 100 Akteure nicht nur von den anwesenden Wiesenfestbesuchern mit lautem Applaus begrüßt, sondern auch 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, und Rudi Bodenschatz, Vorstand der FT Naila und Leiter des Jubiläumsspielmannszuges. Stumpf freute sich über die zünftige Musik. „Der Nailaer Spielmannszug gehört einfach zur Geschichte und Identität der Stadt“, so das Stadtoberhaupt. Und mit den Worten „Es mag wichtigeres geben als zu musizieren, aber was kann es schöneres geben“, ermunterte er das Publikum dazu, es auch einmal selbst auszuprobieren. Denn neue „Spielleute“ werden ständig gesucht und sind immer herzlich willkommen, nicht nur beim Spielmannszug in Naila. 1. Bürgermeister Stumpf eröffnete dann offiziell das Wiesenfest 2012 und lauschte anschließend den Musikstücken der einzelnen Gruppen.
29.06.2012: Eröffnung der „Frankenwaldstuben“
Das Restaurant im Schützenhaus in Naila in der Kronacher Straße wurde in den vergangenen Wochen aufwändig renoviert und neu gestaltet. Am Freitag, 22. Juni, wurde es nun unter dem neuen Namen „Frankenwaldstuben“ wieder eröffnet. Die neuen Pächter, Familie Mansour, haben eine vielfältige Speisekarte aufgelegt. Darunter befinden sich saisonale Spezialitäten ebenso wie internationale Küche, so zum Beispiel Steaks vom argentinischen Angus-Rind und Fischspezialitäten. Aber auch Kaffee und hausgemachter Kuchen sowie Brotzeiten für den kleinen Hunger findet man auf der Speisekarte.
Die Vorstandschaft der Bürger- und Schützengesellschaft Naila 1823 e. V. Naila und der 1. Bürgermeister der Stadt Naila kamen zur Neueröffnung und wünschten den neuen Pächtern viel Erfolg. Die gemütlichen Räumlichkeiten und der idyllische Biergarten mit schönem Blick über Naila laden ab sofort zum Genießen ein.

Bild von links: Fred Kober (1. Vorsitzender Bürger- und Schützengesellschaft Naila), Familie Jamel und Nadja Mansour (Pächter), der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, sowie Harry Thüroff (2. Vorsitzender BSG Naila)
04.06.2012: Zug "Naila" getauft
125 Jahre besteht die Zugstrecke zwischen Naila und Hof. Noch bis in die 90-er Jahre fuhr hier das bekannte „Bockerla“. Auch wenn dieser Triebwagen längst ausrangiert ist, ist der Begriff im Frankenwald doch immer noch aktuell. Seit einem Jahr betreibt nun die Privatbahn agilis diese Strecke. Anlässlich des Jubiläums wurde am 1. Juni 2012 nun einer der klimatisierten Dieseltriebwagen auf den Namen „Naila“ getauft.

Mit einem Bahnhofsfest feierten gut 100 Nailaer Bürger, aber auch viele Eisenbahnfreunde aus Nah und Fern das Jubiläum der Strecke und die Zugtaufe. Stadträtin Gerlinde Baderschneider, Nailas „Wilder Mann“ Axel Rauh und Nadine Hofmann, die Geschäftsführerin der Ferienregion Selbitztal bewirteten die Gäste und Karl Drechsel spielte auf einer Drehorgel auf. Der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, begrüßte die Anwesenden und freute sich darüber, dass die Bahnstrecke auch nach 125 Jahren noch immer Bestand hat. Die Hoffnung, dass diese Strecke vielleicht auch einmal Bayern und Thüringen miteinander verbinden könne, bestehe nach wie vor, betonte Stumpf. Agilis-Chef Kai Müller-Eberstein sprach der Stadt Naila seinen Dank aus, dass man die Patenschaft für einen der Triebwagen übernommen habe.

Der Höhepunkt der gut einstündigen Veranstaltung war dann die eigentliche Zugtaufe. Nur fünf Minuten hatte man dafür Zeit, denn dann musste die Bahn auch schon weiter in Richtung Bad Steben. In dieser Zeit enthüllten Stumpf und Müller Eberstein die Folie vom Zug, hinter der sich das Nailaer Stadtwappen und der Schriftzug „Naila“ befanden. Dekan Günter Förster und Kaplan Florian Stark segneten den Zug, der von Bürgermeister Stumpf mit Sekt getauft wurde. Nailas Altbürgermeister Robert Strobel ist der Sohn eines Eisenbahners, der im Bahnhof Naila eine Dienstwohnung hatte. 52 Jahre nachdem die Zugstrecke eröffnet wurde, erblickte Strobel im Nailaer Bahnhof das Licht der Welt. Deshalb freute er sich besonders, dass er an diesem Jubiläum und der Zugtaufe teilnehmen konnte.


Bild:
Bei der Zugtaufe von rechts Kaplan Florian Stark, Dekan Günter Förster, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Nailas „Wilder Mann“ Axel Rauh, Agilis-Geschäftsführer Kai Müller-Eberstein und Lucas Herbolzheimer
22.05.2012: Tag der offenen Tür bei dilego.de
Neueröffnung am Anger in Naila

In der ehemaligen „Schuhfabrik Panda“ tut sich was. Nachdem bereits der Sonderpostenmarkt „U-Boot“ und die Firma „Nexos Trading“ dort eingezogen sind, präsentiert dort nun auch das Internetkaufhaus „dilego.de“ sein Warenangebot. Haus und Wohnen, Garten, Sport und Freizeit, Kunst und Antiquitäten – die Produktpalette ist breit angelegt. „Circa 1400 Produkte vertreiben wir derzeit übers Internet, 400 davon halten wir in unseren Ausstellungsräumen vor“, so Wolf Sternberg, Geschäftsführer von dilego.de. Der Vorteil für den Kunden: Man kann die Ware im Internet aussuchen und dort auch Preise vergleichen. Hier in Naila hat man dann noch die Möglichkeit, die Produkte anzusehen und anzufassen. Und sie auch gleich mitzunehmen.
9 Millionen Euro Umsatz erzielt „dilego“ auf diese Weise bereits pro Jahr. Tendenz steigend. Jeden Werktag werden circa 1000 Produkte direkt an den Endkunden verschickt. Aus Naila – nach ganz Europa. Think global – act local – so das Motto von Sternberg. Waren werden teilweise über China und Indonesien importiert und vor Ort – in Naila - präsentiert. Einen weiteren Schub erhofft sich „dilego“ durch die Zusammenarbeit mit dem Containerbahnhof in Hof. Überhaupt sei der Zusammenhalt in der Region ungemein wichtig. Regionale Banken, Unternehmen und die Politik. „Nur wer sich regional gut vernetzt, kann auch international erfolgreich sein“, so Sternberg. Dementsprechend freute er sich auch über den Besuch anlässlich des Tages der offenen Tür am 20.Mai 2012. Landrat Bernd Hering und der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, waren ebenso gekommen wie Michael Maurer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hochfranken.
Sie schlossen sich einer Führung durch die Räumlichkeiten gerne an und hörten zu, als Sternberg über die Zukunftspläne des Unternehmens berichtete. One Step ahead – einen Schritt vor den Mitbewerbern wolle man immer sein. Um das zu ermöglichen, ist bereits jetzt der Einkauf über das Smartphone möglich, mobile Apps wurden geschaffen und über eine Expansion nach Tschechien und Polen werde nachgedacht. Kein Wunder für ein Unternehmen, das in den vergangenen drei Jahren seinen Umsatz verdreifacht hat.


Bild: Michael Maurer, Vorstandsmitglied der Sparkasse Hochfranken, Torsten Zeh, Geschäftsführer amm logistics, Jens Brett-Einsiedel, Landrat Bernd Hering, Frank Stumpf, 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Peter Grimm, Geschäftsführer Nexos Trading und Wolf Sternberg, Geschäftsführer von dilego.de
10.05.2012: Neueröffnung in der Frankenwaldstrasse
Jahreszeitenservice bietet breites Angebot.

Unter dem Namen McFloh war das Geschäft in Naila bereits bekannt. Fünf Jahre lang wurden verschiedenste Dienstleistungen und Produkte von Marina Malz und ihrem Team angeboten. Mit dem „Jahreszeitenservice“ soll nun ein weiterer Schritt getan werden. So wurden Spezialgeräte und –maschinen angeschafft, um flexible und individuell auf den Kunden zugeschnittene Angebote anbieten zu können. „Rasenmähen, Zaunstreichen und Heckenschneiden sind unser Kerngeschäft – egal ob im Privatgarten oder auf der großen Grünfläche eines Unternehmens“, so Marina Malz. Die Firma übernimmt aber auch andere Dienstleistungen wie den Winterdienst, Hausmeistertätigkeiten oder Wohnungsauflösungen. Manche Dienste des Jahreszeitenservices sind sogar kostenfrei. Altpapier und Alteisen ab 20 kg zu entsorgen oder das Abholen und die Entsorgung alter Autos zum Beispiel. Zur Geschäftsneueröffnung kam auch der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf. Er wünschte der Inhaberin gute Geschäfte und überreichte im Namen der Stadt Naila ein Blumengebinde.
08.05.2012: Schulverbund "Mittelschule Frankenwald" gegründet
Im Beisein von Schulamtsdirektorin Christa Tschanett und Schulrat Werner Löffler vom Staatlichen Schulamt Hof sowie den Bürgermeistern der Sprengelkommunen in Naila – Selbitz – Schwarzenbach a.Wald , vertreten durch die Bürgermeister Frank Stumpf, Klaus Adelt und Dieter Frank wurde der Schulverbundvertrag „Mittelschule“ unterzeichnet.
24.04.2012: Endspurt im Froschgrüner Kindergarten
Sanierungsarbeiten kurz vor Fertigstellung

Die Sanierungsmaßnahmen am Kindergarten in Froschgrün stehen kurz vor ihrem Abschluss. Davon überzeugten sich 1. Bürgermeister Frank Stumpf gemeinsam mit Dekan Günter Förster, Architekt Michael Degel und Kindergartenleiterin Dagmar Burkert bei einem Vor-Ort-Termin am 19. April 2012. Insgesamt wurden in den vergangenen Monaten rund 400.000 Euro investiert, um die Räumlichkeiten in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Architekt Degel vom Architekturbüro Schlatterbeck & Degel aus Selbitz führte durch den Kindergarten und wies gerne auf die Neuerungen hin. So wurden beispielsweise Schallschluckdecken und eine Fußbodenheizung installiert. Helle Fenster, die bis zum Boden reichen, ermöglichen den Kindern nun einen Ausblick auf den Park und die Möglichkeit, vielleicht auch mal das ein oder andere Eichhörnchen beobachten zu können. Frau Burkert lobte die Eltern, Kinder und Mitarbeiter, die den Stress und Lärm der Bauarbeiten während des ganz normalen Kindergartenbetriebs ohne Murren auf sich genommen haben.
Nach Ende der Bauarbeiten hat der Kindergarten Platz für bis zu 25 Kinder in der Kindergartengruppe und für 12 Kinder in der Kindergrippe. Bereits am 1. Mai sollen die ersten Kinder in die neuen Räumlichkeiten einziehen. Die Krippenkinder folgen am 1. September.
1. Bürgermeister Frank Stumpf freute sich über den reibungslosen Ablauf der Umbaumaßnahmen und erwähnte, dass auch das Mobiliar teilweise erneuert werde. Dieses befände sich bereits in einem Gebäude der Stadt Naila. Die Kosten für den Umbau werden zu jeweils einem Drittel aus Fördermitteln des Freistaates Bayern und des Bundes, der Stadt Naila und der evangelischen Kirche übernommen. Für alle Bürger, die sich dafür interessieren, was sich alles im Kindergarten Froschgrün getan hat, wird im Sommer diesen Jahres ein Tag der offenen Tür veranstaltet.

Bild: Dekan Günter Förster, Architekt Michael Degel, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Kindergartenleiterin Dagmar Burkert besichtigen die Fortschritte der Sanierung des Kindergartens Froschgrün.
24.04.2012: Verbesserung der Notfallversorgung in Naila
Neuer Allrad-Rettungswagen für die BRK Rettungswache

Eine deutliche Verbesserung der Notfallversorgung im Landkreis Hof hat das Bayerische Rote Kreuz erreicht. Nach langen Diskussionen mit dem Zweckverband für Rettungsdienst und Feueralarmierung wurde dem Kreisverband Hof nun endlich der erste Rettungswagen mit Allradantrieb für die Wache Naila genehmigt. BRK-Kreisvorsitzender Dr. Harald Fichtner, Kreisgeschäftsführer Stefan Kögler, Rettungsdienstleiter Michael Distelkamp und sein Stellvertreter Thomas Mück haben das Fahrzeug im Beisein von 1. Bürgermeister Frank Stumpf dem leitendem Notarzt Dr. Helmut Voigt, Dr. Frank Pohl (ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes) und Markus Gold vom ZRF Hochfranken am 18.04.2012 bzw. an die BRK Rettungswache übergeben.

Des einen Freud, des anderen Leid! Worüber sich Wintersportler freuen – wenn sich in der kalten Jahreszeit der Frankenwald mit seinen Höhenzügen über Nacht in eine märchenhafte Winterlandschaft verwandelt – damit hatte der Rettungsdienst bislang Not und Mühen. Die Verantwortlichen des BRK sind froh, dass diese Zeit nun der Vergangenheit angehört. Der neue Rettungswagen dient als Ersatzbeschaffung für das Vorgängerfahrzeug und ist ab sofort in Betrieb.

Rettungsdienstleiter Michael Distelkamp ist stolz auf die neue Errungenschaft, für die er einige Hürden überwinden und mehrere Anträge mit ausführlichen Begründungen stellen musste. „Gerade für die oft harten Winter in unserer Region ist das Fahrzeug prädestiniert. Es gewährleistet auch bei schwierigen Wetterbedingungen eine schnelle Notfallversorgung“ freut sich Distelkamp. Das Fahrzeug auf Basis eines Mercedes Benz Sprinter 516 CDI, 120 kW mit 163 PS verfügt über zuschaltbaren Allradantrieb und einen medizinischen Kofferauf- und ausbau. Wie schon bei den Vorgängermodellen ermöglicht eine topmoderne medizinische Vollausstattung mit z.B. Beatmungsgerät, EKG-Gerät mit Frühdefibrillationsgerät, Spritzenpumpe und vielem mehr, jegliche Notfallpatienten optimal zu versorgen und fachgerecht bis in die nächste Klinik zu transportieren.

Foto (von links): Thomas Mück, Michael Distelkamp, Dr. Helmut Voit, Peter Kube, Frank Stumpf, Dr. Harald Fichtner, Markus Gold, Dr. Frank Pohl und Herr Kindlein bei der Übergabe des Rettungswagens
10.04.2012: Bistro Neueröffnung in der Froschgrüner Straße
In der Froschgrüner Strasse 9 hat sich ein neues Bistro mit angrenzender Spielothek angesiedelt. Gegenüber dem Autohaus Wolfrum hat Inhaber Karl Graß die Räumlichkeiten im Obergeschoß komplett neu gestaltet. Das Bistro mit 40 Sitzplätzen lädt seine Gäste täglich ab 12 Uhr zu Getränken sowie kleinen Snacks ein. Eine gemütliche Atmosphäre lädt zum Bleiben ein. Als Spezialität gibt es 30 cm lange Baguettes. Den Belag darauf können sich die Gäste aus 15 verschiedenen Zutaten selbst aussuchen. Chefin im neuen Bistro ist Steffi Trautner. Sie ist nicht nur für das leibliche Wohl der Gäste verantwortlich, sondern auch für Dartscheibe, Kicker, Billardtische und Internetanschluß. Man erhofft sich dadurch, insbesondere Schüler, aber auch spielbegeisterte Erwachsene anzusprechen. Auch Dartmannschaften sind selbstverständlich willkommen und gern gesehene Gäste. Die angrenzende Spielothek ist räumlich bewusst vom Bistro getrennt. So bleibt die Atmosphäre eines französischen Cafes erhalten. Am Mittwoch, 4.4., war die offizielle Eröffnung. Hierzu auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf und überreichte einen Blumengruß.
05.04.2012: Barbara Rasp ist neue Leiterin der Frankenapotheke
Montag, 2. April 14 Uhr. In der Kronacher Straße herrscht Hochbetrieb wie sonst nur an den Wochenenden. „Mengs a boor“ fragt die Seniorchefin und verteilt Bratwürste. „Ein Seidla dazu? Oder nen O-Saft? Sie kenna a a Gläsla Sekt ham.“ Vor der Frankenapotheke tummeln sich circa zwei Dutzend Menschen. Bierausschank und Bratwurststand inklusive. Das Haus ist geschmückt, mit rot-weißen Ballons – ganz wie es sich für eine „Fränkische“ Apotheke gehört. Auch in der Apotheke herrscht Hochbetrieb an diesem Montag. Der Eröffnungsrabatt von 12% und ein Gewinnspiel locken zusätzlich.
„38 Jahre war der Heinrich jetzt Apotheker, eine Institution in Naila“. So erzählt eine Frau, die mit Sicherheit die Anfänge der Frankenapotheke schon live miterlebt hat. Und Heinrich Rasp ist ein Nailaer – ob er will oder nicht. Da kann er sich Wahl-Nailaer nennen wie er will. 1974, mit 28 Jahren, gründete er die Frankenapotheke in Naila und führte sie seitdem. Mit 66 geht er jetzt in den wohlverdienten Ruhestand. Nicht ganz, steht er doch seiner Tochter Barbara in nächster Zeit mit Rat und Tat zur Seite. 11 Jahre nach ihrer Approbation übernimmt sie die Leitung der Frankenapotheke. Wie man eine Apotheke leitet, weiß Barbara Rasp. Fünf Jahre führte sie eine Apotheke in Dublin. Und auch in Berlin, Brandenburg und Bayern übernahm sie Vertretungen. Große Veränderungen wird es daher zunächst nicht geben. „Wir werden eine Kundenkarte einführen und uns weiterhin auf die pharmazeutische Beratung konzentrieren“, verrät Frau Rasp im Interview. „Natürlich werden wir auch unseren Ausliefer-Service und die Rezeptsammelstellen in Berg und Issigau beibehalten.“
1. Bürgermeister Frank Stumpf freute sich, dass die Apotheke unter neuer Leitung weitergeführt werde. „Es ist ein positives Signal für Naila, wenn junge, hochqualifizierte Menschen in die Region zurückkehren. Dies ist auch ein deutliches Zeichen gegen die Abwanderung“ so Stumpf. „Die Stadt Naila unterstütze daher mit ihren Kräften jeden, der sich hier eine Existenz aufbauen möchte“.
Das gute Miteinander der drei Nailaer Apotheken konnte man bereits am Vormittag beobachten. Die Stadt- und Arcus-Apotheke überbrachten ihre guten Wünsche zum Start persönlich. Und dass der Start gelingt, dazu wird das eingespielte Team sicher ein gutes Stück beitragen. Frau Rasp ist vor den ersten Monaten als Chefin sehr zuversichtlich. Und schließlich gibt es ja noch ihren Vater Heinrich Rasp, der sicher immer zur Stelle ist, wenn’s mal brennt.
Link: http://www.frankenapotheke-naila.de/
04.04.2012: Kindereinträge im Reisepass der Eltern ab dem 26. Juni 2012 ungültig
Aufgrund europäischer Vorgaben ergibt sich im deutschen Passrecht eine wichtige Änderung. Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit müssen ab diesem Tag alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig. Das Bundesinnenministerium empfiehlt den von der Änderung betroffenen Eltern, bei geplanten Auslandsreisen rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder bei ihrer zuständigen Passbehörde zu beantragen. Als Reisedokumente für Kinder stehen Kinderreisepässe, Reisepässe und - je nach Reiseziel - Personalausweise zur Verfügung. Dies gilt auch für Reisen innerhalb der Europäischen Union bzw. für den sogenannten „Schengen-Raum“. Auch wenn in diesem Gebiet die Grenzkontrollen ausgesetzt sind, entbindet dies die Reisenden nicht von der Pflicht ein gültiges Dokument mitzuführen.
06.03.2012: Ferienangebote im Jugendtreff JuNaited kamen bei den Teenies sehr gut an
Höchst zufrieden zieht die Einrichtungsleitung des Nailaer Jugendtreffs, Katrin Hermann und der päd. Mitarbeiter Michael Wilfert Resümee über den Ablauf und die Frequentierung des nun seit 15.Oktober 2011 geöffnetem Jugendtreff in der Stadtmitte. Es fanden sich täglich zwischen 34 - 47 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 – 17 Jahren aus Naila und Ortsteilen im Jugendtreff JuNaited ein.

Großer Beliebtheit erfreut sich das Angebot“ Sport bei Nacht“ zum Ferienstart. Unter Leitung der Übungsleiterin und Erzieherin Marlin Genc sowie dem päd. Mitarbeiter Michael Wilfert begegnen sich hier Jugendliche ab 13 Jahre, um gemeinsam zu einer nahezu unüblichen Uhrzeit von 21 Uhr bis 23 Uhr in der Turnhalle der VSF Ballsportarten aller Art auszuüben. Dieses Angebot findet bis zu den Sommerferien regelmäßig jeden 1. und 3. Samstag im Monat statt, wer zukünftig mitmachen möchte, findet sich an den speziellen Tag bis 20.45 h im Jugendtreff JuNaited ein.

Am Mittwoch, den 22. 2. ging es weiter im Programm mit einem 3-stündigen Töpferworkshop der Keramikkünstlerin Margit Hohenberger aus Hof. Sehr professionell fesselte die erfahrene Künstlerin die Kinder und Jugendlichen mit dem Thema „ Tierplastiken“ und die entstandenen Kunstwerke können sich sehen lassen. Höchst konzentriert waren die interessierten Kids bei der Sache und für Herbst ist ein weiterer Töpfer- Termin angedacht.

Ganz im Zeichen des Sports verlief der Donnerstag. Auf dem Programm stand ein Ausflug in die Eissporthalle nach Selb. Um die Kosten halbwegs erträglich zu gestalten, wurde diese Aktion durch die Zusammenarbeit und finanzielle Unterstützung mit der Kommunalen Jugendarbeit des Landkreises Hof ermöglicht. Ein Zubringerbus brachte die begeisterten Eisläufer/innen sicher nach Selb und wieder zurück. Im Anschluss daran konnten die Jugendlichen den Tag in den zu den üblichen Öffnungszeiten im JuNaited ausklingen lassen.

Ein ganz besonderes Erlebnis für die Mitarbeiter und Jugendlichen war die Winterwanderung bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen. Ziel der Veranstaltung war, den Jugendlichen Naturerlebnisse rund um Ihre Heimatstadt Naila zu bieten. Die Umgebung zu Fuß zu erkunden ist in „der heutigen Zeit “ein eher unattraktives Freizeitangebot. Im Anschluss daran stellte der Nailaer Fotograf Rainer Feldrapp sein aktuelles Buch vor; in Kleingruppen ließen sich interessierte Jugendliche auf seine Tatsachenberichte , vielen heimatkundlichen Erfahrungen und Impressionen ein und zeigten sich beeindruckt von den Aufnahmen und der Schönheit unser Region.

Ein besonderes Highlight boten die beiden päd. Mitarbeiter den Jugendlichen zum Ferienabschluss : Wintergrillen! Die Jugendlichen brachten hierzu von zu Hause ihr vielfältiges Grillgut mit und es wurde bis zum Schluss bei Minusgraden draußen gebraten und gebrutzelt, so manches Schmankerl vom Holzkohlengrill wurde verzehrt und miteinander geteilt. Die Teenies und Mitarbeiter verbrachten einen tollen harmonischen Abend und schmiedeten gemeinsam Pläne für das neue Programmheft, welches im Mai erscheint. Die Planung hierfür ist im vollen Gange.

Was läuft demnächst im JuNaited?
Der Monat März beginnt mit einer Ausstellung, welche auf der Kampagne basiert: Bist Du stärker als der Alkohol? und wird von der Landeszentrale für Gesundheit e.V. in Bayern durchgeführt. Wie im aktuellen Programmheft ausführlich beschrieben, sollen die Jugendlichen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol sensibilisiert werden. Spielerisch und unaufdringlich ergänzt die plakative Ausstellung „Na Toll“ die pädagogische Arbeit vor Ort.

Am kommenden Samstag den 10.März findet diesbezüglich eine kostenlose Infoveranstaltung ab 17 Uhr bis 21 Uhr im JuNaited mit Herrn Dr. med. Grafen, ehemaliger Chefarzt aus Naila und Herrn Michael Löhner ( 1.Vorsitzender der Selbsthilfegruppe dädalus e.V.) statt, um mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen, was Alkoholmissbrauch bewirken kann. Hierzu ergeht herzliche Einladung an alle interessierten Leute ab 10 Jahre. Der Offene Betrieb ist während der Veranstaltung eingeschränkt.
06.03.2012: Zensus: Unstimmigkeiten werden beseitigt
Das Landratsamt Hof gibt bekannt:

Der im letzten Jahr begonnene Zensus 2011 startet in eine neue Runde. Ab sofort läuft auch im Landkreis Hof die so genannte „Befragung zur Klärung von Unstimmigkeiten“ (BKU). Mit der BKU werden widersprüchliche Angaben aus der ersten Befragung ermittelt und statistisch bereinigt. Unstimmigkeiten liegen z.B. dann vor, wenn die Ergebnisse der 2011 durchgeführten Gebäude- und Wohnungszählung nicht mit den Angaben in den Melderegistern übereinstimmen.

Die BKU wird nur in Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern durchgeführt. Dazu werden wieder Erhebungs-Beauftragte die betroffenen Haushalte aufsuchen. Der Fragebogen umfasst diesmal lediglich neun Fragen, die in kürzester Zeit beantwortet werden können.

Nähere Auskünfte erhalten interessierte Bürger im Internet unter der Adresse www.zensus2011.de oder in der Zensus-Erhebungsstelle im Landratsamt Hof bei Thomas Höllerich unter der Telefonnummer 09281/57-185.
23.02.2012: Kinder des Kindergartens Hand in Hand besuchen das Nailaer Rathaus
Am Rosenmontag überraschten die Kinder des evangelischen Kindergartens „Hand in Hand“ Nailas 1. Bürgermeister Frank Stumpf.
Mit Helau- und Alaafrufen stürmten Krokodile, Seeräuber, Prinzessinnen und andere Masken das Dienstzimmer des Stadtoberhauptes. Zusammen mit ihren Erzieherinnen und Kindergartenleiterin Christine Adelt sangen sie lustige Karnevalslieder.
Mit Musik aus der Drehorgel und einer Runde Süßigkeiten für jeden revanchierte sich 1.Bürgermeister Frank Stumpf.
02.02.2012: Eröffung Dönerimbiss „Pamukkale“
In der Hofer Straße 5 in Naila hat Mehmet Ayöz den Dönerimbiss „Pamukkale“ eröffnet. Herr Ayöz bietet ein umfangreiches Angebot von Döner-, Pizza, Teig- und Fleischspezialitäten sowie Salate an. Die Spezialitäten werden auch direkt „frei Haus“ geliefert (Bestellservice: 09282/2880188).

Öffnungszeiten:
Mo. – Do.: 11:00 – 22:00 Uhr
Fr. – Sa.: 11:00 – 24:00 Uhr
So.: 12:00 – 22:00 Uhr
Feiertag: 13:00 – 22:00 Uhr

Zur Geschäftseröffnung zeigte sich 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, erfreut über das Angebot und überreichte mit den besten Wünschen für einen erfolgreichen Geschäftsverlauf eine Einpflanzung.

Bild von links:
Von links: Ridvan Özdemir, Geschäftsinhaber Mehmet Ayöz, Ehefrau Filiz Ayöz, der erste Kunde, 1. Bürgermeister Frank Stumpf sowie Ridvan Özdemir
20.12.2011: Bürgerstiftung Naila hilft: Eine schöne Bescherung in der Schule am Martinsberg
Am Mittwoch, 14.12.2011, überreichte Vorstandsvorsitzender Frank Stumpf zusammen mit den Kuratoriumsmitgliedern Dr. Ernst Tänzer und Notar Oliver Kuhn von der Bürgerstiftung Naila 1000 € an Schulleiterin Marie-Luise Reif.
Mit dieser Spende sollen zwei Projekte des Sonderpädagogischen Förderzentrums „Schulfrühstück“ und „Mittagsbetreuung“ finanziell unterstützt werden. Bei beiden Aktionen bekommen Schülerinnen und Schüler aus Familien, die von finanzieller Armut und sozialer Benachteiligung betroffen sind, unbürokratisch ein gesundes Frühstück oder/und ein warmes Mittagessen.
Vorstandsvorsitzender Karl Bayer vom Trägerverein Martinsberg und Schulleiterin Marie-Luise Reif bedankten sich auch im Namen der Kollegen und der Schüler sehr herzlich. Sie versprach, dass das Geld verantwortungsvoll ganz im Sinne der Bürgerstiftung verwendet werden wird.
16.12.2011: REHAU unterstützt JuNaited - 3.000 Euro für Nailaer Jugendtreff
Naila/Marlesreuth. - Mit dem offenen Jugendtreff „JuNaited“ steht den Nailaer Jugendlichen seit Mitte Oktober ein modernes Gebäude zur Verfügung. Die Einrichtung bietet jungen Menschen vielfältige Angebote – unter anderem eine Cafeteria sowie großzügige Mehrzweckräume, in denen auch interessante Veranstaltungen und Workshops geboten werden.
Um der Jugendarbeit auch finanziell unter die Arme zu greifen, übergab Polymerspezialist REHAU dieser Tage einen Scheck an das Jugendzentrum. Über die großzügige Spende in Höhe von 3.000 Euro, die der Marlesreuther Werkleiter Alexander Schuckmann überreichte, freuten sich Jugendtreff-Leiterin Katrin Hermann und Michael Wilfert (pädagogischer Mitarbeiter des Jugendtreffs) sowie Nailas 1. Bürgermeister Frank Stumpf (von links).
02.12.2011: Großzügige Spende der VR-Bank Hof – Filiale Naila
Großzügig zeigte sich die VR-Bank in Naila. Aus Mitteln des „Gewinnsparens“ konnte Filialleiter Klaus Wurzbacher durch die Überreichung eines Schecks von je 500€ gleich drei Schulen glücklich machen.
Bei der Überreichung in der Bankfiliale dankten die drei Vertreter der Schulen, Rektorin Marie-Luise Reif von der Schule am Martinsberg, Rektor Alfred Rockelmann von der Volksschule Frankenwald und Rektor Ulrich Lang von der Grundschule Naila für die Spende.
Die Schule am Martinsberg wird das Geld für das Projekt „Frühstück für Kinder“ für Anschaffungen von Küchengeräten verwenden. Die Volksschule Frankenwald wird mit dem Geld zur Umgestaltung der Schulküche beitragen. Die Grundschule tätigt hiervon Anschaffungen von Flachbildschirmen in den Klassenzimmern.
Alle Begünstigten zeigten sich sehr erfreut über diese großzügige Spende und dankten Filialeiter Klaus Wurzbacher und der VR-Bank Hof für die Unterstützung.


Bild:
Rektor Alfred Rockelmann, Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule, Andrea Wilfert, Rektor Ulrich Lang, Rektorin Marie-Luise Reif und Filialleiter Klaus Wurzbacher
28.11.2011: Schreinerei Mergner jetzt in Naila
“Die etwas andere Schreinerei in Hochfranken“ hat im ehemaligen Gebäude des Fotostudios Hoffmann, Zum Kugelfang 20, den Betrieb neu aufgenommen. Die Schreinerei wurde 1998 von Schreinermeister Jörg Mergner in Selbitz gegründet und hat sich bis heute zu einem flexiblen und vielseitigen Unternehmen entwickelt. Die Angebotspalette reicht vom Möbel- und Messebau über Laden-, Fenster- und Türenbau, Glashandel und Reparaturen, Rollobau, sämtliche Boden- und Deckenarbeiten bis zu Sonderanfertigungen aller Art.
Ziel ist es, die „starken Seiten“ des Unternehmens einer breiten Kundschaft gegenüber unter Beweis zu stellen.
Die Schreinerei ist auch unter www.schreinerei-mergnerj.de im Internet zu finden.
1. Bürgermeister Frank Stumpf überreichte zur Geschäftseröffnung eine Einpflanzung.


Bild von links: Altgeselle Jürgen Rubner, Schreinermeister Jörg Mergner, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Mitarbeiter Jörg Lauterbach
28.11.2011: Berufsfachschule für Sozialpflege neu in Naila
Seit kurzem befindet sich eine Außenstelle der staatlichen Berufsfachschule für Sozialpflege Ahornberg in der ehemaligen Berufsschule in Naila.
Bei ihrer Begrüßung zeigte sich Schulleiterin OStDin Barbara Spöttl erfreut über das mit insgesamt 95.000€ renovierte Nailaer Schulhaus, das künftig als Lernstätte zur Verfügung steht. Sie dankte dem Landkreis Hof und der Stadt Naila für die Unterstützung.
Auch Landrat Bernd Hering sparte nicht mit lobenden Worten und zeigte sich beeindruckt von der neuen Bildungsstätte, in der sich das angelegte Geld als gute und zukunftsweisende Investition zeigte.
Mit großer Freude sprach auch der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, von der neuen Einrichtung in der Schulstadt Naila und lobte die Entscheidung des Landkreises, hier die Berufsfachschule für Sozialpflege dauerhaft einzurichten.
Im Anschluss segneten Dekan Günter Förster und Kaplan Florian Stark die neuen Schulräume.

Die Berufsfachschule bietet derzeit 105 Schülerinnen und Schülern eine Ausbildungsmöglichkeit in den Bereichen von staatlich anerkannten Pflegestellen, die unter anderem in Altenheimen und in der Kinderpflege zum Einsatz kommen.

Bild von links: Kreiskämmerer Dietmar Scholz, Klaus Gemeinhardt von der Hochbauabteilung des Landkreises Hof, Landrat Bernd Hering, Kreisrat und stellvertretender Landrat Hannsjürgen Lommer, Oberstudiendirektorin Barbara Spöttl und 1. Bürgermeister Frank Stumpf.
28.11.2011: Spende für Kindergarten
Unter dem Motto „Musik für alle“ bietet der Kindergarten „Am Park“ eine musikalische Früherziehung für Kinder an.
Lehrerin Jutta Krauß zeigte sich erfreut über das rege Interesse an diesem Angebot, das es seit längerem im Kindergarten gibt.
Um die anfallenden Kosten dieses Projektes für ein weiteres Jahr zu sichern, haben sich die Stadt Naila und die VR-Bank Naila spontan entschlossen, durch eine gemeinsame Spende in Höhe von 750€ dieses Projekt zu unterstützen.
Hierüber zeigte sich die Leiterin Jasmin Block der integrativen Gruppe des Kindergartens „Am Park“ und alle Kinder erfreut und dankten den Spendern recht herzlich für diese Unterstützung.
Geschäftsstellenleiter Klaus Wurzbacher von der VR-Bank Naila und 1. Bürgermeister Frank Stumpf betonten die Wichtigkeit der musikalischen Früherziehung und sehen die Spende als gut angelegt an.


Bild von links: Kindergartenleiterin Jasmin Block, Jutta Krauß, Klaus Wurzbacher, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Erzieherin Christine Osenberg in der musikalischen Vorschule
22.11.2011: Spendenübergabe
Die Bürgerstiftung Naila konnte einen Scheck von 500,00 Euro entgegen nehmen.
Melanie Kaiser und 1. Vorsitzende Daniela Schötz übergaben den Scheck in der vergangenen Woche an Dr. Ernst Tänzer und 1. Bürgermeister Frank Stumpf (von links).
Der Bund der Haushaltsführenden, Ortsverband Naila, erzielte diesen Betrag aus dem Marmeladenverkauf beim Nailaer Herbst 2011.
15.11.2011: Singwette für Bürgerstiftung gewonnen
Anlässlich des zweiten Geburtstages startete der dm-Markt in Naila in der Kronacher Straße gemeinsam mit dem 1. Bürgermeister der Stadt, Frank Stumpf, eine besondere Wette.
Es ging am vergangenen Samstag um 11 Uhr darum, mindestens 100 Bürgerinnen und Bürger zu finden, die gemeinsam dem Markt ein Geburstagsständchen singen. Als Gewinn lockte ein Scheck im Wert von 1.000 Euro für die Bürgerstiftung Naila.
Dieser Einladung sind mehr als 300 sangesfreudige Bürgerinnen und Bürger gefolgt, die unter Leitung von Peter Weber einen riesigen Chor bildeten.
Von dieser überwältigenden Sängerschar zeigte sich nicht nur 1. Bürgermeister Frank Stumpf beeindruckt, sondern auch Filialleiterin Kitty Liebold war begeistert, dass so viele Personen gekommen waren und erhöhte den Spendenbetrag kurzerhand auf 1.200 Euro.
Unter großem Applaus nahm das Stadtoberhaupt den Spendenscheck entgegen und dankte der Marktleiterin sowie allen Teilnehmern für die sangeskräftige Unterstützung zu Gunsten der Bürgerstiftung Naila.

Bild: Eine große Menschenmenge unterstützte 1. Bürgermeister Frank Stumpf bei der Singwette vor dem dm-Markt
04.11.2011: Veranstaltungen im neuen Jugendtreff „JuNaited“ in Naila
Im Rahmen des Herbstferienprogramms wurden zahlreiche Aktivitäten angeboten.
Gestartet wurde unter dem Motto „musik on – und los geht´s „ ein Workshop mit „Modern Dance“.
Unter der Leitung der ausgebildeten und preisgekrönten Tanzlehrerin Eriko Koshida aus Japan, die am Theater Hof zahlreiche Hauptrollen belegt, hatten interessierte Jugendliche und Kinder die Gelegenheit, sich bei einem „Schnuppertraining“ die Welt des modernen Tanzens zeigen zu lassen.
Bei ihrer etwa dreistündigen Lehrstunde zeigten alle Teilnehmer riesige Begeisterung und lobten die freundliche Tanzlehrerin.
Wer also Lust auf Tanzen hat, kann sich gern noch im Jugendtreff bei Leiterin Katrin Hermann anmelden. Hierbei sind auch Jungen herzlich willkommen.

Ebenfall viel Spaß hatten die Besucher des „Fingerboardparks“ der Firma Blackriver-Ramps aus Hof.
Hier lud ein aufgestellter Fingerboardpark zum Mitmachen ein.
Zahlreiche Jugendliche nutzten die Gelegenheit, sich von den Profis einige Tricks mit den kleinen Sportgeräten zeigen zu lassen und waren mit großem Interesse bei der Sache. Als Geschenk überließ die Firma dem Jugendtreff 24 neue Fingerboards.
Die nächste Zeit wird der Fingerboardpark im Jugendtreff stehen bleiben und kann von interessierten Fingerskatern benutzt werden.
18.10.2011: Einweihung und Eröffnung des neuen Jugendtreffs in Naila
Weit über 100 geladene Gäste waren zur offiziellen Einweihungsfeier des offenen Jugendtreffs „JuNaited“ am Anger 4 erschienen. Zahlreiche Glückwünsche und Lob zu dem gelungene Bau ergingen an den Bauherrn und das Architekturbüro Hüttner & Hack.
Mit Stolz und auch ein wenig Erleichterung über den gelungenen Abschluss des Bauprojektes begrüßte der 1.Bürgermeister der Stadt Naila und Hausherr der Einrichtung, Frank Stumpf zahlreiche Ehrengäste, darunter stellvertretenden Landrat Alexander Eberl, Matthias Döhla, Vorsitzender des Kreisjugendrings Hof, Landwirtschaftsdirektor Herbert Just, Vertreter der Firmen, Vertreter der Polizei und Feuerwehr, der Geistlichkeit sowie zahlreiche Sponsoren.
In seiner Festrede lobte der Bürgermeister das moderne Gebäude, das nunmehr den Jugendlichen neben zahlreichen anderen Einrichtungen in der Stadt, ein weiteres Stück Lebensqualität bietet.
Hierfür galt Architekten Bernd Hüttner sowie allen am Bau beteiligten Firmen, dem Stadtrat, den Mitarbeitern der Stadtverwaltung, des städtischen Bauhofs und letztendlich der Leiterin der Einrichtung, Katrin Hermann und ihrem Mitarbeiter Michael Wilfert, besonderer Dank.
Anschließend segneten Pfarrer Arpad Bernath, Gemeindereferent Herbert Grob und Prediger Roland Sauerbrey das Haus.
Musikalisch erfreute der Schülerchor der Volksschule Frankenwald mit dem Lied „This land is your land“, anlehnend daran, dass dieses Haus allen Jugendlichen offen steht.
Alle Besucher zeigten sich bei einem Rundgang beeindruckt von der offenen Gestaltung des Hauses und den vielfältigen Angeboten für die Jugendlichen und lobten diese als einen wichtigen Schritt in der Jugendarbeit.

Beim „Tag der offenen Tür“ am Sonntag nutzten sehr viele interessierte Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, sich ein Bild von der neuen Jugendeinrichtung der Stadt zu machen.
Mit staunenden Blicken und Bewunderung lobten alle Besucher das Haus und deren Gestaltung. Außenbereich und die Mehrzweckräume laden hier zu einem Besuch ein.
Neben zahlreichen Spiel- und Freizeitangeboten steht den Jugendlichen auch eine kleine Cafeteria zur Verfügung.
Bei Kaffee und Kuchen ließen es sich die Erwachsenen an diesem Tag gut gehen, während die Jugendlichen und Kinder sich schon einmal mit „ihrer“ Einrichtung vertraut machten.

Bild: Die symbolische Übergabe des Hausschlüssels durch Architekt Bernd Hüttner an 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Katrin Hermann und Michael Wilfert mit zahlreichen Gästen
18.10.2011: Jugendempfang der Staatskanzlei
Auf Einladung der bayerischen Staatskanzlei wurden in der Frankenhalle in Naila etwa 400 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren aus 30 Schulen Bayerns und Thüringens von Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt.
Mit anwesend waren Thüringens Innenminister Jörg Geibert und der bayerische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, sowie zahlreiche Vertreter politischer Parteien.
Thema der Veranstaltung war „50 Jahre Mauerbau“, zu der auch Zeitzeugen eingeladen waren und hier ihre Erlebnisse schilderten.
Darunter auch Günter Wenzel, der 1979 gemeinsam mit seiner und Familie Strelczyk in einem selbstgebauten Heißluftballon aus der damaligen DDR flüchtete und in Naila landete.
Auch 20 Jahre nach dem Fall der Mauer ist bei vielen Menschen noch das Erlebte präsent. Um auch der Jugend einen Einblick in diese Zeit zu vermitteln, standen die Zeitzeugen gern Rede und Antwort.
In mehreren Gesprächsgruppen sollten sich die anwesenden Jugendlichen Gedanken und Wünsche zum Thema Frieden und Freiheit machen.
Wünsche und Anregungen zur künftigen Mitbestimmung bei politischen Entscheidungen galt hier das Augenmerk.
Alle Ergebnisse wurden im Anschluss an die vierstündige Veranstaltung in schriftlicher Form Ministerpräsident Seehofer übergeben.
Die Gäste zeigten sich vom Verlauf und dem Angebot der Veranstaltung, darunter auch eine Auswahl von Kurzfilmen „60 Sekunden für die Freiheit“, beeindruckt.
Auch die Möglichkeit, mit den anwesenden Politikern ins Gespräch zu kommen, wurde genutzt und sehr geschätzt.
Nach der Eintragung von Ministerpräsident Horst Seehofer in das Goldene Buch der Stadt Naila überreichte 1.Bürgermeister Frank Stumpf dem hohen Gast einen Modelleisenbahnzug mit dem Wappen der Stadt Naila.
Hierfür bedankte sich Seehofer und lobte die freundliche Atmosphäre der Veranstaltung.
Anschließend trugen sich noch Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, dessen Besuch eigentlich im neuen Jugendtreff vorgesehen war, aber aus terminlichen Gründen nicht wahrgenommen werden konnte, sowie Innenminister Jörg Geibert in das Goldene Buch ein.
1. Bürgermeister Frank Stumpf freute sich über den Besuch der Politiker und dankte für ihr Kommen.
Noch bis in die Nacht hinein wurde das Treffen der Jugendlichen genutzt, um sich auszutauschen und neue Verbindungen zu knüpfen.

Bild:
Politikerrunde mit Zeitzeugen: v.l. der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, Thüringens Innenminister Jörg Geibert, das Ehepaar Petra und Günther Wetzel und 1. Bürgermeister Frank Stumpf
26.09.2011: Neuer Betrieb in Naila
Die Gründung der Firma BN-Werkzeugbau erfolgte im Jahr 1996 durch die beiden Gesellschafter Jürgen Neumeister und Hartmut Blochberger in Nordhalben. Das leistungsfähige Unternehmen hat sich in der Herstellung von Spritzgiess- und Presswerkzeugen, Produktion von Kunststoffteilen für die Bereiche Automobil- und Elektroindustrie, Kommunikationstechnik, Maschinenbau, Möbelindustrie usw. entwickelt. Mit hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeitern und langjähriger Erfahrung garantiert sie komplexe Lösungen, hohe Flexibilität und unbedingte Termintreue.
Am vergangenen Wochenende konnte die Firma BN-Werkzeugbau in Naila, Zum Kugelfang 26, ihr neues Firmengebäude einweihen und gleichzeitig das 15-jährige Firmenjubiläum feiern.
Zahlreiche Gäste, unter ihnen stellvertretender Landrat Hannsjürgen Lommer, Abteilungsdirektor Thomas Engel von der Regierung von Oberfranken und Roland Hetzel von der Handwerkskammer Oberfranken fanden sich ein und konnten sich vom gelungenen Neubau und von der Leistungsfähigkeit überzeugen.
1. Bürgermeister Frank Stumpf freute sich, gemeinsam mit den anderen Gästen an der Einweihungsfeier und dem gleichzeitigen 15-jährigen Firmenjubiläum teilnehmen zu können und gratulierte im Namen des Stadtrates und der Stadtverwaltung zum Entschluss, sich in Naila anzusiedeln. Er berichtete über die ersten Kontakte und die Gespräche, die geführt wurden und die schon einige Jahre zurückliegen. Er lobte das große Engagement und die Risikobereitschaft, die in die Ansiedlung und den Neubau gesetzt wurden. „Die Fähigkeiten, die heute im Wirtschaftsleben gefragt sind, sind Flexibilität, Kostenbewusstsein, Innovationsfreude und Gespür für Kundenwünsche. Über diese Fähigkeiten verfügen Sie, das haben Sie mit dem gelungenen Neubau bewiesen“, so der Bürgermeister.
Ein gemeinsamer Rundgang durch die moderne Fertigungshalle zeigte modernste Fertigungstechnologien.
Der moderne Hallenneubau am Standort Naila sichert eine zuverlässige und servicefreundliche Betreuung durch 14 Mitarbeiter. Die zentrale Verkehrsanbindung zur A 9 trägt zu einer guten Erreichbarkeit bei.
Innovative Technik und Know-how zum Anfassen erwartete die Besucher am Nachmittag beim „Tag der offenen Tür“.
Die Firma BN-Werkzeugbau bietet u.a. Möglichkeiten für ein Schulpraktikum und Ausbildung im Beruf Feinwerkmechaniker.

Bild von links: stellvertretender Landrat Hannsjürgen Lommer, die Geschäftsführer Hartmut Blochberger und Jürgen Neumeister, Abteilungsdirektor Thomas Engel von der Regierung von Oberfranken und 1. Bürgermeister Frank Stumpf
19.09.2011: Großzügige Spende der Rehau AG
Das 50-jährige Werksjubiläum konnte die Firma Rehau AG&Co in Marlesreuth feiern. Im Rahmen einer Festveranstaltung, zu der zahlreiche Gäste geladen waren, zeigten sich der Vorstand und die Geschäftsleitung erfreut über die Entwicklung und das große Know-How des Betriebes.
Ein besonderer Dank erging an alle Mitarbeiter sowie an die Stadt Naila für ihre Unterstützung.
Da sich die Firma auch für soziale Belange engagiert, zeigte sich der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, hoch erfreut, aus den Händen der Firmenleitung einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro für die Bürgerstiftung Naila entgegennehmen zu dürfen.
Für diese nette Geste bedankte sich der1. Bürgermeister Frank Stumpf und wünschte der Firma weiterhin einen erfolgreichen Geschäftsverlauf.

Bild von links: Kathrin Lorenz, Werkleiter Alexander Schuckmann, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Friedrich Gräßel, Vorsitzender der regionalen Geschäftsleitung REHAU Zentraleuropa, Nicklas Braun, Vorsitzender des Geschäftsfeldes Automotive
19.09.2011: Hauptsitz verlagert
Der Management- und Personaldienstleister „Prealize“ hat seinen Hauptsitz von Selbitz nach Naila, Selbitzer Berg 22, verlagert.
Das erfolgreiche Unternehmen, das seit fast fünf Jahren seine Dienste in Naila anbietet und auch eine Filiale in Berlin betreibt, beschäftigt derzeit etwa 180 Mitarbeiter.
Das Angebot reicht von Personaldienstleistungen über Managementausbildung, Beratung sowie zahlreiche weitere Schulungen und Seminare.
Wegen der guten Entwicklung und der Nachfrage plant Prealize, das Angebot mit weiteren Projekten zunächst bundesweit und später auch europaweit anzubieten.
Zahlreiche Zertifikate in den Büroräumen des erfolgreichen Unternehmens bestätigen die hohe Kompetenz des Angebotsbereiches.
Bei einem Gespräch zeigte sich der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, erfreut über die große Resonanz und beglückwünschte die beiden Geschäftsführerinnen Cornelia Jeschek und Yvonne Franke zu ihrem Entschluss, in Naila ihr Unternehmen weiter voranzutreiben.

Bild von links: 1. Bürgermeister Frank Stumpf mit den Geschäftsführerinnen Cornelia Jeschek und Yvonne Franke
19.09.2011: Eröffnung der Galerie „La Mansarda“ in Naila
Seit kurzem befindet sich in Naila in der Neue Strasse 3 (ehem. WEKA) im Obergeschoss des Hauses die Galerie „La Mansarda“.
Auf ca. 330 Quadratmetern zeigt derzeit der Künstler Klaus Stoll seine Werke unter dem Motto „Farbe, Form und Material“.
Bedingt durch seine Ausbildung als Industriedesigner und Gestaltungen für Wohnen, Heim- und Haustextilien, Automobil, Bahn, Schiff und Flugzeug, bietet diese Ausstellung einen wertvollen Einblick in seine künstlerische Arbeit.
Die Dreidimensionalität sowie die unterschiedlichsten verwandten Materialien geben seinen Arbeiten beim Betrachten einen völlig anderen Blickwinkel und sind ein wahrer Genuss für das Auge.
Bereits seit dem Jahr 2004 widmet sich der passionierte Kunstschaffende und Galerist der gestalterischen Arbeit in Form und Farbe.
Bei einem Rundgang durch die Ausstellung zeigten sich der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, und stellvertretender Landrat Hannsjürgen Lommer beeindruckt von der Ausstellung und lobten den Künstler und seine Arbeiten.
Künftig bietet die Galerie auch anderen Künstlern die Chance, sich darzustellen.
Geöffnet ist die Galerie derzeit täglich in der Zeit von 14-20 Uhr.

Bild von links: 1. Bürgermeister Frank Stumpf, stellvertretender Landrat Hannsjürgen Lommer, Künstler Klaus Stoll und Erich Schneider, Vermieter der Galerieräume
13.09.2011: Amtseinführung von Rektor Ulrich Lang
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Ulrich Lang als neuer Rektor der Grundschule Naila im Beisein des Lehrerkollegiums sowie einigen Ehrengästen in sein Amt eingeführt.
Bereits am Vortag stellte sich das gesamte neue Kollegium für ein Gruppenfoto zur Verfügung.
Ulrich Lang, der zuvor in der Grundschule Berg seinen Dienst versah, wird nunmehr die Grundschule in Naila mit 290 Schülern leiten.
Der 1965 in Naila geborene Pädagoge verfügt über einen großen Erfahrungsschatz. „Aus dem Grundschüler von 1971 wird der Schulleiter der Grundschule Naila“, so Schulrat Werner Löffler vom Staatlichem Schulamt in Hof in seiner Begrüßungsrede. Löffler lobte den erfahrenen Lehrer, der genau wisse, dass das Aufgabenfeld eines Schulleiters sehr vielfältig sei.
1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, zeigte sich erfreut über den Zugewinn des engagierten Pädagogen für die Grundschule und wünschte ihm auch in Namen des Stadtrates und der Stadtverwaltung alles Gute und Gottes Segen in seinem neuen Aufgabengebiet.
Diesen Wünschen schlossen sich auch Dekan Günter Förster und Kaplan Florian Stark in ihren Grußworten an.
Weitere Glückwünsche kamen vom Lehrerkollegium, der Vertreterin des Elternbeirats, Andrea Wilfert, und des Vertreters des Fördervereins der Schule, Jörg Schneider.

Foto: 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Rektor Ulrich Lang und Schulrat Werner Löffler
06.09.2011: Verabschiedung Pfarrerin Kristine Wachter
Im Rahmen eines Gottesdienstes und einem anschließenden Beisammensein wurde Pfarrerin Kristine Wachter von ihrer Gemeinde verabschiedet.
Zahlreiche Mitglieder der Kirchengemeinde sowie Dekan Günter Förster lobten die Arbeit der engagierten Theologin und dankten ihr für ihre Zeit des Wirkens.
Auch der 2. Bürgermeister der Stadt Naila, Adolf Markus, lobte in seiner Rede die Arbeit der Pfarrerin, die seit fast drei Jahren in der Gemeinde ihren Dienst versah. Er überbrachte ebenfalls Grüße von 1. Bürgermeister Frank Stumpf.
„Ihre stets freundliche Art, die Kontaktpflege zwischen Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde sowie das offene Gespräch waren ihr „Markenzeichen“. Auch zu den älteren Mitbürgern hatte sie stets guten Kontakt, so der 2. Bürgermeister.
Als Zeichen der Anerkennung wurden ihr seitens der Kirchengemeinde eine rote Stola sowie von der Stadt Naila ein Badetuch mit dem Logo der Stadt überreicht.
Künftig wird Pfarrerin Kristine Wachter ihren Dienst in Langenau bei Ludwigstadt versehen.

Foto:
Pfarrerin Kristine Wachter (Mitte) mit Dekan Günter Förster (links) und 2. Bürgermeister Adolf Markus (rechts)
04.08.2011: Investitionszuschuss für die LIBA-Maschinenfabrik
Mit einer neuen Spezial-Fräsmaschine im Wert von 850.000 Euro, mit der Carbonteile in der Länge von bis zu 8 Meter hochpräzise bearbeitet werden können, setzt die Liba-Maschinenfabrik auf den Zukunftswerkstoff Carbon bei der Entwicklung und beim Bau ihrer hochwertigen Anlagen zur Textilherstellung. Die seit den letzten Jahren immer mehr in den Vordergrund rückende Leichtbauweise zeichnet sich auch durch seine fünfmal so feste Struktur wie Stahl aus. Steigende Öl- und Benzinpreise sowie die Problematik der CO2-Emmission zwingen zu Gewichtsreduzierungen bei gleichzeitiger Qualitätsverbesserung der Anlagen. In den nächsten drei Jahren plant die Firma sieben Millionen Euro zu investieren und sich dadurch Wettbewerbsvorteile auszubauen und dauerhaft zu sichern.

Mit großer Freude konnte hierfür die Zusage eines Investitionszuschusses des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie übergeben werden.

Im Beisein von Karlheinz und Thomas Liebrandt, Geschäftsführer und Inhaber der Liba-Maschinenfabrik, Produktionsleiter Heinz Günther, Geschäftsführer Herbert Igler, Albert Nadler vom Beratungskontor Nadler, Landtagsabgeordnetem Alexander König, 1. Bürgermeister Frank Stumpf sowie Landrat Bernd Hering übergab Regierungsdirektor Thomas Engel von der Regierung von Oberfranken diesen Bescheid an die Geschäftsführung, die sich bei allen Beteiligten aus Politik und Verwaltung für die Unterstützung bedankte. Einen weiteren Dank richteten sie stellvertretend an Jürgen Flach und Dieter Schaller von der Sparkasse Hochfranken, sowie an die Stadt Naila. Durch diese Investition werden auch die derzeit 370 Arbeitsplätze gesichert und weitere hinzukommen.

Landrat Bernd Hering lobte in seinen Grußworten den Schritt der Firma, die die Zeichen
der Zeit erkannt hat und sich mit immer neuerer Technologie auf dem Markt behauptet.

Auch Landtagsabgeordneter Alexander König sprach von einem guten Schritt in die Zukunft und lobte die weltweite Bekanntheit und das hohe Know-how der oberfränkischen Firma. 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, freute sich über das Vorhaben der Nailaer Firma, lobte deren anhaltenden Aufschwung sowie die Liba als hoch qualifizierte Ausbildungsstätte für Schulabgänger. Anschließend wurde die neue Werkzeugmaschine nach alter „Liba-Tradition“ getauft. In Anlehnung an den Maschinennamen „EiMa“ wurde sie von der Mitarbeiterin Ina Willer mit einer Flasche Sekt auf den Namen „Eimala“ getauft.

Bildunterschrift:
Vor der Maschine von links Geschäftsführer Karlheinz Liebrandt, Produktionsleiter Heinz Günter, Geschäftsführer Herbert Igler, 1. Bürgermeister Frank Stumpf,
Regierungsdirektor Thomas Engel sowie Landtagsabgeordneter Alexander König
01.08.2011: JuNaited
Wie berichtet wurde aus insgesamt 183 Vorschlägen zur künftigen Namensführung des neu entstehenden Jugendtreffs in Naila der Name „JuNaited“ als Sieger ausgewählt.

Bei der Preisübergabe durch 1. Bürgermeister Frank Stumpf und der künftigen Leiterin des Hauses, Katrin Hermann sowie Mitarbeiter Michael Wilfert zeigten sich die beiden Erstplazierten, Simone Vogel und Marie Pfeiffer erfreut über diese Entscheidung und dürfen über je einen Gutschein von „Jeans Town“ freuen. Auch die drittplazierte Gewinnerin, Alicia Dalle, wurde mit einem Preis für ihren Namensvorschlag bedacht.

1. Bürgermeister Frank Stumpf lobte die Kreativität der zahlreichen Vorschläge und bedankte sich bei allen Einsendern für ihr Interesse und die Unterstützung.


Bildunterschrift:
Katrin Hermann, Leiterin des Jugendtreffs, Alicia Dalle, Simone Vogel, Mitarbeiter Michael Wilfert sowie 1. Bürgermeister Frank Stumpf. Auf dem Foto fehlt Marie Pfeiffer
01.08.2011: Umzugskette der Schüler mit dem Bundesinnenminister
Einen eher etwas ungewöhnlichen Umzug von der alten Realschule in der Flurstrasse in das neue Unterrichtsgebäude im Schulzentrum am Finkenweg in Naila hatte sich Verbindungslehrer Stefan Engels im Rahmen einer Sitzung des Schulforums ausgedacht. Die Idee fanden auch Schulleiter Wolfgang Globisch und das Lehrerkollegium fantastisch.

Symbolisch wurde ein Teil des Inventars durch eine Menschenkette in die neue Wirkungsstätte befördert. Am Ende der Kette wartete bereits der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, Landrat Bernd Hering sowie Rektor Wolfgang Globisch, der für diese ungewöhnliche Aktion auch Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich gewinnen konnte. Es war schon ein beeindruckendes Bild, als Innenminister Dr. Friedrich gemeinsam mit Rektor Globisch das letzte Stück, eine Schultafel, in das neue Gebäude transportierten.
Dort wurden alle von der Schulband erwartet, die zur Feier des Tages eindrucksvoll aufspielte. Der Minister zeigte sich im Gespräch mit den Schülern beeindruckt von dieser Aktion und lobte das neugeschaffene Schulzentrum in Stadt.
Natürlich ließ es sich Dr. Friedrich nicht nehmen, das Gebäude l von innen anzuschauen und informierte sich über die einzelnen Schritte der Baumaßnahme. Er lobte den gelungenen Bau, der nunmehr für etwa 1200 Schüler eine hochmoderne Bildungseinrichtung darstellt.

Nach den Sommerferien werden die Realschüler ihr neues Domizil voll nutzen können. Auch die Gymnasiasten werden dann wieder in ihrem alten, frisch sanierten Gebäude unterrichtet.


Foto:
V.l. Rektor Wolfgang Globisch, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und Landrat Bernd Hering mit Schülerinnen bei der Weitergabe des Schulinventars
01.08.2011: Verabschiedung von Erzieherin Ulrike Bauer
Im Kinderhort der Stadt Naila in der Walchstraße wurde im Rahmen einer Feierstunde die langjährige Mitarbeiterin Ulrike Bauer in den Ruhestand verabschiedet.
Seit 1995 ist die gelernte Erzieherin bei der Stadt Naila beschäftigt und ist bei Kollegen und auch den Kindern des Hortes sehr beliebt.
Ihre berufliche Laufbahn begann in der ehemaligen DDR, wo sie ihre Ausbildung absolvierte und ihre berufliche Tätigkeit begann. Nach der „Wende“ absolvierte Ulrike Bauer zahlreiche Lehrgänge und Schulungen, um ihre Ausbildung zu fundieren.

Der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, dankte auch im Namen des Stadtrates der scheidenden Erzieherin für ihre langjährige Tätigkeit und ihre stets freundliche Art.

Personalleiter Gunther Leupold und der Vertreter des Personalrates, Udo Bauer, dankten der engagierten Kollegin für ihre geleistete Arbeit, die 42 Jahre ihres Berufslebens in den Dienst der Kinder gestellt hat.

Hortleiterin Heike Meusel und Mitarbeiterin Elke Weindl führten mit den Kindern zum Abschied ein schönes buntes Programm auf, das nallen sehr viel Freude bereitete.


Bildunterschrift:
Ulrike Bauer (vierte von links) mit 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Personalleiter Gunther Leupold, Vertreter des Personalrates Udo Bauer und Kinder des Kinderhortes
01.08.2011: Verabschiedung von Rektor Herbert Künzel (und Lehrer Rottner)
Im Lehrerzimmer der Grundschule Naila wurde im Beisein des Lehrerkollegiums sowie dem 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, Schulrat Werner Löffler, den ehemaligen Rektoren Hans Hill und Horst Rodler, den Vertretern der Geistlichkeit, Dekan Günter Förster und Kaplan Florian Stark und weiteren Ehrengästen Rektor Herbert Künzel in den Ruhestand verabschiedet.

Den Auftakt dieser Verabschiedung machte der Lehrerchor mit dem Lied „Ich will zurück nach Westerland“, das sich in leicht abgeändertem Text auf die Liebe von Rektor Herbert Künzel zur Insel Sylt bezog.

In seiner Abschiedsrede dankte Künzel allen Kolleginnen und Kollegen, auch der Nachbarschulen und den Kitas, für die gute Zusammenarbeit.
Einen weiteren Dank richtete er an das Schulamt, die Stadt Naila, die Polizei, den Förderverein, den Elternbeirat, an Hausmeister Helmut Tomaschek und seine Frau sowie an Sekretärin Alexandra Haas, Konrektorin Jutta Starosta und letztlich an alle Schüler, die er in seiner Lehrer- und Schulleiterlaufbahn unter sich hatte.
Rektor Herbert Künzel zeigte sich schon etwas wehmütig, die Schule nunmehr verlassen zu müssen, freut sich aber dennoch auf die vor ihm liegende Pensionärszeit - ohne Uhr und Terminkalender.
Die Arbeit mit den Kindern habe ihm stets viel Freude bereitet und ihn jeden Tag gestärkt.
Abschließend erzählte er einige lustige Episoden aus seinem Berufsalltag.

1. Bürgermeister Frank Stumpf lobte in seinen Grußworten das Engagement des Rektors und seine stets freundliche Art. Stumpf dankte dem Schulleiter für seine erbrachten Leistungen, sein Organisationstalent und als einen jederzeit ansprechbaren freundlichen Pädagogen.

All diese guten Eigenschaften bescheinigte ihm auch das Lehrerkollegium, das ihm in Form eines Zeugnisses eine sehr gute Beurteilung zuerkannte.

Schulrat Werner Löffler sparte ebenfalls nicht mit lobenden Worten und bestätigte die Worte seiner Vorredner. Löffler lobte den 1949 geborenen Selbitzer, der seit 1977 im Lehramt tätig ist, als einen verlässlichen Mitarbeiter, der seinen Beruf mit ganzem Herzen ausübte. Er wünschte dem scheidenden Kollegen für den nun vor ihm liegenden Ruhestand alles erdenklich Gute. Dankesworte und gute Wünsche gingen an den ebenfalls aus dem Schuldienst scheidenden Lehrer Wolfgang Rottner.
Konrektorin Jutta Starosta sowie die Vertreter des Elternbeirats und des Fördervereins schlossen sich diesen Wünschen an.

Dekan Günter Förster übermittelte ebenfalls beste Wünsche für die Zukunft und segnete die Anwesenden.

Foto: Margit Künzel, 1. Bürgermeister Dieter Gemeinhardt, Gemeinde Issigau, Rektor Herbert Künzel, Wolfgang Rottner, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Stadt Naila und Schulrat Werner Löffler
05.07.2011: Einweihung der Aussegnungshalle in Marlesreuth
Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde im Beisein von 1. Bürgermeisters Frank Stumpf die Fertigstellung der renovierten Aussegnungshalle in Marlesreuth gefeiert.

Pfarrer Klaus Wiesinger lobte die Gestaltung der Aussegnungshalle sowie die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer.

In Kooperation mit der Kirchengemeinde Marlesreuth und der Stadt Naila wurde die 50 Jahre alte, stark renovierungsbedürftige Aussegnungshalle saniert.
In seinen Grußworten dankte 1. Bürgermeister Frank Stumpf namentlich rund 25 Helfern, die unter Regie von Dieter Benker in Eigenleistung mit insgesamt 1521 Arbeitsstunden die anstehenden Arbeiten erledigt haben, so dass die Stadt Naila nur die anfallenden Materialkosten zu tragen hat.
Daher sei es ihm eine besondere Freude, den Mitarbeitern Dieter Benker, Udo Fischer, Richard Franz, Klaus Geißer, Adolf Geißer, Werner Gemeinhardt, Ronny Hägel, Markus Häßler, Udo Heinz, Markus Hensel, Siegfried Hohberger, Stefan Hörteis, Harald Jahn, Arno Jahreis, Peter Jenner, Klaus Kirschner, Gerhard Künzl, Gottlieb Meitner, Christian Ott, Alfred Schmidt, Fred Schmidt, Adolf Thiel und Klaus Munzert, dem Personal des städtischen Bauhofes, stellvertretend Stadtbaumeister Reiner Franz und Bauhofleiter Dietmar Munzert, zu danken.

Einen weiteren Dank richtete er an die Kirchengemeinde Marlesreuth, hier besonders an Pfarrer Klaus Wiesinger, die Firma Rehau und die Firma Gebrüder Munzert.

Bild:
Interessiert sehen sich die Gäste und die Bevölkerung die neu gestaltete Aussegnungshalle an
05.07.2011: Sicher auf Bayerns Straßen
Seit Jahren führt die Polizei im Auftrag des Innenministeriums die Aktion „Sicher auf Bayerns Straßen“ durch.
In diesem Jahr lag der Schwerpunkt auf Radfahrer im Strassenverkehr.
Auf dem Zentralparkplatz in Naila informierten die Beamten der PI Naila, 1. Polizeihauptkommissar Klaus Bernhardt, Verkehrserzieher Helmut Hüller und die Angestellte im Verkehrsdienst der Polizei, Martina Wunner, an einem Stand die Bürgerinnen und Bürger.
Auch Schüler der 7. Klasse der Volksschule in Naila mit ihrem Lehrer Günter Schramm waren vor Ort und folgten aufmerksam den Worten der Beamten.
Gerade als Fahrradfahrer ist man im ständig wachsenden Straßenverkehr zu erhöhter Aufmerksamkeit verpflichtet. Neben praktischen Tipps erhielten die Besucher auch wertvolle Informationen zum Thema Sicherheit am Fahrrad. Gut funktionierende Beleuchtung und eine gut sichtbare Kleidung bieten allen Radfahrern ein Höchstmaß an Sicherheit. Hierzu gehören selbstverständlich auch die Kenntnisse der Verkehrsregeln.
In einer Broschüre wurden die wichtigsten Regeln für das richtige Verhalten im Straßenverkehr bildlich und gut verständlich geschrieben erörtert.
Vom Preisausschreiben, bei dem es neben dem Hauptpreis, einem BMW MINI One, zehn Sparkassenbücher mit einer Einlage von 1.000 Euro, 3 Digitalkameras und 10 hochwertige Bildbände zu gewinnen gibt, wurde reger Gebrauch gemacht.
Der 1. Bürgermeister der Stadt Naila würdigte diese Aktion und die Arbeit der Behörden und appellierte an die Schüler, sich als Vorbild im Straßenverkehr zu verhalten.

Bild:
Verkehrserzieher Helmut Hüller, Martina Wunner, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und 1. Polizeihauptkommissar Klaus Bernhardt gaben Tipps über das richtige Verhalten im Straßenverkehr
05.07.2011: Übergabe der Apotheke
Seit 1813 besteht die im Besitz der Familie Matthaei befindliche Stadtapotheke in Naila, die seit 1978 von Dr. Helmut Matthaei betrieben wird.
Bei der offiziellen Übergabe an seine Nachfolgerin Verena Schingnitz zeigte sich Dr. Matthaei erfreut, eine geeignete Nachfolgerin gefunden zu haben.
Selbstverständlich steht auch die gelernte Apothekerin mit ihrem Team den Kunden mit Rat und Tat zur Seite und wird auch den bereits in der Apotheke in Schauenstein angebotenen Lieferservice weiter ausbauen.
Im Beisein von Landrat Bernd Hering übergab1. Bürgermeister Frank Stumpf verbunden mit den besten Wünschen für einen weiteren erfolgreichen Geschäftsverlauf jeweils eine Einpflanzung an Dr. Helmut Matthaei und seiner Nachfolgerin Verena Schingnitz.

Bild:
Dr. Helmut Matthaei, Landrat Bernd Hering, Mutter Monika Schingnitz, Verena Schingnitz und Lebensgefährte Jens Hohberger sowie 1. Bürgermeister Frank Stumpf
05.07.2011: Verabschiedung des Gastschülers
Seit einem halben Jahr war Daniel Uribe-Villegas aus der Stadt Medellin/Kolumbien zu Gast bei den Gasteltern Beate und Peter Herdegen aus Naila.
Neben dem Schulbesuch sammelte er auch eine Menge Eindrücke über das Land und die Bevölkerung.
Besuche in Stuttgart, München und Berlin lieferten dem weitgereisten Gast einen positiven Eindruck von Deutschland.
Fragt man Daniel nach der schönsten Stadt, ist seine Antwort: „Naila“.
„Die Leute von Naila sind einfach nett“, sagte der junge Mann spontan bei seiner Verabschiedung durch den 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf.
Gern wäre Daniel noch einige Zeit in Naila geblieben, dennoch freut er sich auf seine Heimat und das Wiedersehen mit seiner Familie.
„Meine Mitschüler und meine Lehrerin Frau Braun, die ich alle als Freunde gewonnen habe, und natürlich meine Gasteltern, waren sehr nett zu mir und werden mir unvergessen bleiben.
Als Zeichen seines Dankes überreichte Daniel, - in Anlehnung der kalten Winter hierzulande, dem Bürgermeister eine Pudelmütze mit dem Farben der kolumbianischen Flagge sowie ein Freundschaftsband. Der Bürgermeister hingegen übergab ein großes Badetuch mit dem Logo der Stadt Naila sowie eine Geldbörse.
Selbstverständlich werden Daniel sowie sein Klassenkamerad Mauricio, der im Jahr zuvor in Naila zu Gast war, den Kontakt nach Naila aufrecht erhalten und den Menschen in ihrer Heimat von der schönen Stadt Naila berichten.

Bild: Daniel Uribe-Villegas mit 1. Bürgermeister Frank Stumpf
20.06.2011: 24 Stunden von Bayern
Volle 24 Stunden lang drehte sich im Naturpark Frankenwald alles um das Wandern.
Die Bayern Tourismus Marketing GmbH lud unter dem Motto „24 Stunden von Bayern“ 444 Wanderfreunde zur gemeinsamen Erkundung der fränkischen Wanderregion ein.
Der Start erfolgte im Kurpark Bad Steben und führte auf drei unterschiedlichen Routen durch den Frankenwald.

Mit unter den Teilnehmern waren auch die 1. Bürgermeisterin Elke Beyer (Lichtenberg), 1. Bürgermeister Bert Horn (Bad Steben) und 1. Bürgermeister Frank Stumpf (Naila), die Landräte Bernd Hering (Hof), Oswald Marr (Kronach), Klaus-Peter Söllner (Kulmbach), FWV-Hauptvorsitzender Robert Strobel sowie Kurdirektor Ottmar Lang.

Ob auf dem Döbraberg oder im sagenumwobenen Höllental, überall erwarteten den Wanderer zahlreiche Natur- und Erlebnisstationen. Neben kleinen Abenteuern begeisterte auch die grandiose Natur.

Zwei Vertreter der Region ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, ihren Teil zum Wanderevent beizutragen. Zu einem begrüßte mitten im Wald, Axel Rauh als Nailas Symbolfigur, der „Wilde Mann“, die Wanderer und sprach ihnen, verbunden mit guten Wünschen, für ihre weitere Wandertour, die besten Wünsche aus.
In Gestalt des Teufels begrüßte Johann Benkner, ausgestattet mit furchterregendem Dreizack, die Wanderer auf dem Teufelssteg und erklärte den interessierten Besuchern in Reimform die Entstehung des Höllentales, wie sie die Sage übermittelt.

Auf der Aussichtsplattform „König David“ inszenierte der Markgraf, verkörpert von Peter Kampschulte, eindrucksvoll die Jagdszene, nach der der „Hirschsprung“ benannt wurde.
14.06.2011: Neuer Triebwagen auf der Strecke
Seit dem Fahrplanwechsel am 12. Juni 2011 bedient die Agilis Verkehrsgesellschaft mbH & Co KG die Bahnstrecke zwischen Hof und Bad Steben.
Die modernen dieselgetriebenen grün-grauen Niederflurzüge des Typs Regioshuttle der Baureihe VT 650 verkehren künftig stündlich auf der Strecke und bieten dem Reisenden ein Höchstmaß an Reisekomfort.
Die Züge ersetzen die bisherigen roten Triebwagenzüge der DB-Regio der Baureihe 628 sowie die der Vogtlandbahn der Baureihe VT 642.

Die Betreibergesellschaft ist bestrebt, in den kommenden 12 Jahren mit ihren insgesamt 38 Triebwagenzügen in Oberfranken etwa 4,5 Millionen Kilometer zu fahren.

Neu auf der Strecke ist, dass in den Züge ein Mitarbeiter der Bahngesellschaft dem Reisenden mit Rat und Tat zur Seite steht und auch für eine kurze Übergangszeit, bis die Fahrkartenautomaten in den Zügen installiert sind, den Fahrkartenverkauf mit übernimmt.
Natürlich können auch die Fahrkartenautomaten der DB weiterhin genutzt werden.

Fahrpläne sind im TourismusService der Stadt Naila erhältlich.


Bild:
Der neue Regioshuttle verkehrt künftig auf der Bahnstrecke Hof-Bad Steben
14.06.2011: Podiumsdiskussion in der Frankenhalle
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion in der Frankenhalle, zu der der Fernsehsender TV Oberfranken und die VR-Bank Hof eingeladen hatten, stand das Thema „Ehrenamt“ im Mittelpunkt.

In der Sendung „Konkret“, die von Frank Ebert von TV Oberfranken und vom Frankenpost-Geschäftsführer Johann Pirthauer moderiert wurde, standen hier neben Kreisbrandrat Helmut Wilfert für die Feuerwehren, Kreisgeschäftsführer Stefan Kögler vom BRK Hof, Maria Mangei für die Diakonie Hochfranken, Rüdiger Maetzig Leiter des THW, auch Oberfrankens IHK-Vizepräsident August Wagner, Geschäftsführer der Firma Knopf’s Sohn, Helmbrechts, Rede und Antwort.

In der etwa 90 Minuten dauernden Runde stand hier da Thema „Ehrenamt“ zur Diskussion.
Ob bei der Feuerwehr, dem THW, dem BRK oder der Diakonie, überall versehen zahlreiche Helfer neben ihrem Beruf zusätzlich ihr Ehrenamt.
Durch den Wegfall des Zivildienstes werden in zahlreichen Bereichen der Diakonie die Hilfskräfte rar.
Um das Ehrenamt mehr zu stärken, wurde seitens der Runde auch an die Verantwortlichen in der Politik appelliert, mehr Anreize zu schaffen, um die ehrenamtlichen Helfer zu motivieren und auch entsprechend zu würdigen.
Im Bereich der Feuerwehren und des Rettungsdienstes versehen die Kameraden ihren Dienst rund um die Uhr. Neben Ausbildung und Übungen sind sie 24 Stunden am Tag jederzeit in Bereitschaft, um im Notfall helfen zu können.
Das sieht im Bereich der Diakonie nicht anders aus.
Viele der Aufgaben sind ohne Freiwillige gar nicht zu bewältigen.
Aber eine Entlohnung im vollen Umfang wollen die ehrenamtlichen Helfer auch nicht, sondern lediglich einen kleinen finanziellen Anreiz für ihre Arbeit.
Hier schlug Kreisbrandrat Helmut Wilfert beispielsweise einen Erlass der Kraftfahrzeugsteuer vor.
Derzeit liegen die Aufwandsentschädigungen noch auf dem Stand der 70er Jahre.
Aber auch den Einsatz von „Hobby-Helfern“ zur Betreuung von Kindern, um Eltern Gelegenheit zur Wahrnehmung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu geben, wurde vorgeschlagen.
Einen besonderen Appell richtete August Wagner in Richtung der Firmen und Betriebe, hier mehr Verständnis und Entgegenkommen für freiwillige Einsatzkräfte zu haben.
Immerhin leisten die ehrenamtlichen Helfer einen sehr hohen Anteil an Dienstleistungen, die ohne ihre Unterstützung und den Ehrgeiz, sich für andere in Not einzusetzen, nicht wegzudenken sind.

Eine Einsatzübung vor Ort verdeutlichte die Arbeit der freiwilligen Helfer.

Bild:
Die Diskussionsrunde von links mit August Wagner, Rüdiger Maetzig, Maria Mangei, Johann Pirthauer, Frank Ebert, Stefan Kögler und Helmut Wilfert
07.06.2011: Dank vom Bauernmarkt
Im Beisein des 1. Bürgermeisters der Stadt Naila, Frank Stumpf, wurde Edgar Findeiß nunmehr auch von den Direktvermarktern des Nailaer Bauermarktes in seinen verdienten Ruhestand verabschiedet.
Stellvertretend übergab die Vorsitzende des Bauernmarktvereins, Helga Lang, einen Präsentkorb an den künftigen Ruheständler.
Die Vorsitzende lobte die gute Zusammenarbeit mit Edgar Findeiß, der stets ein offenes Ohr für alle Anliegen hatte, sowie seine Hilfsbereitschaft und seine stets freundliche Art.
Künftig steht Nadine Hofmann den Markttreibenden für ihre Anliegen zur Verfügung.

Bild: 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Helga Lang, Edgar Findeiß
03.06.2011: Bundespräsident Christian Wulff: " Naila liegt mir am Herzen"
Das Hofer Land besucht den Bundespräsidenten in Bonn

Der Bundespräsident erinnert sich an die Bürger aus Stadt und Landkreis Hof. Vor etwa zehn Wochen eröffnete er in der Nailaer Frankenhalle das bundesweite Bürgerforum, jetzt haben ihn einige Teilnehmer aus dem Hofer Land auf der Abschlussveranstaltung in Bonn wiedergetroffen.
„Naila liegt mir am Herzen“, sagte Christian Wulff, als ihn die Teilnehmer aus dem Hofer Land nach der Diskussion im Plenarsaal des alten Bonner Bundestags noch um Erinnerungsfotos und Autogramme baten. […]

Auszug aus der Frankenpost vom 30.05.2011
30.05.2011: Verabschiedung in den Ruhestand
Im Sitzungssaal der Stadt Naila wurde der Geschäftsführer der Ferienregion Selbitztal, Edgar Findeiß, in den Ruhestand verabschiedet.

Der gelernte Schriftsetzer und Buchdrucker ist seit 1981 bei der Stadt Naila angestellt.
Durch seine Teilnahme an zahlreichen Seminaren und Fortbildungen im Bereich „Touristik“ hat Edgar Findeiß im Laufe seiner Dienstjahre viel für den Fremdenverkehr und der damit verbundenen Öffentlichkeitsarbeit geleistet.
Ihm wurde für seine hervorragenden Leistungen beim Aufbau und der Förderung des Fremdenverkehrs im Frankenwald im Jahre 1995 die Ehrennadel in Silber des Fremdenverkehrsverbandes Franken e.V. verliehen.
Mit zu seinen vielseitigen Tätigkeiten gehörte die Planung und Steuerung des Marketing-Bereiches der Tourist-Information, die Einarbeitung und Durchführung von Werbemaßnahmen, Unterkunftsverzeichnisse, Werbekatalogen der Ferienregion, Flyer usw.
Des Weiteren arbeitete er in Fremdenverkehrsorganisationen, Vereinen und Arbeitsgemeinschaften, wie z.B. als Geschäftsführer des Fremdenverkehrsvereins Naila, IHK-Tourismusausschuss, Prüfungskommission des Landwirtschaftsamtes „Bayerische Küche“, Naturpark Frankenwald, Leader-Ausschuss (Erarbeitung eines Tourismus-Leitbildes), Gründungsmitglied des WSV Naila.
Auch für die Organisation der Erlebnismärkte zeigte sich Findeiß verantwortlich und war als Vertreter der Region bei zahlreichen Tourismusmessen zu Gast.

1. Bürgermeister Frank Stumpf sowie der Personalleiter Gunter Leupold lobten die Arbeit von Edgar Findeiß und bezeichnete ihn als stets zuverlässigen Mitarbeiter, der nie nach der Uhr geschaut hat und seine ihm gestellten Aufgaben stets zur Zufriedenheit ausgeführt hat.
Auch stellvertretender Personalratsvorsitzender Udo Bauer lobte den scheidenden Mitarbeiter für seine große Kollegialität.

Künftig wird Nadine Hofmann die Geschäftsführung der Ferienregion Selbitztal leiten. Auch sie bezeichnete Edgar Findeiß als einen sehr erfahrenen Kollegen, der ihr bei der Einarbeitung in ihr künftiges Arbeitsgebiet eine große Hilfe war und ihr für alle Fragen zur Seite stand.

Zahlreiche persönliche Präsente aus dem Kollegenkreis erreichten den Pensionär, der sich mit einem kleinen Fest im Rathaushof bei allen Mitarbeitern für die stets gute Zusammenarbeit bedankte.
Auch die Vertreter der Städte und Gemeinden der „Ferienregion Selbitztal“ sprachen den scheidenden Geschäftsführer ihren Dank und die Anerkennung für die geleistete Arbeit für die Ferienregion aus.
In ihren Grußworten lobten neben dem Vorsitzenden Dieter Gemeinhardt alle die geleistete Arbeit des Geschäftsführers, dem die beliebte Urlaubsregion viel zu verdanken hat. „Durch seine Stärken und den damit verbundenen Synergieeffekt, hat die Region in den letzten Jahren stark profitiert“, so der Vorsitzende.
Als Abschiedsgeschenk wurde ein stattlicher Gartenschirm an den Ruheständler übergeben.

Bild:
Verabschiedung bei der Stadt Naila: Verwaltungsleiter Gunter Leupold, Edgar Findeiß, Maria Findeiß,1. Bürgermeister Frank Stumpf, stv. Personalratsvorsitzender Udo Bauer, Nadine Hofmann
24.05.2011: Scheckübergabe für Jugendtreff
Über eine große Geldspende zeigte sich dieser Tage der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, höchst erfreut.
Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Hochfranken, Bernd Würstl, überbrachte einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro.
Dieses Geld ist für „nichtförderfähige Mittel“ für den noch im Bau befindlichen Jugendtreff in Naila bestimmt.
Im Beisein von Landrat Bernd Hering sowie den beiden Mitarbeitern des Jugendtreff, Katrin Hermann und Michael Wilfert, wurde der Scheck auf der Baustelle des Jugendtreffs überreicht.


Bild von links: Landrat Bernd Hering, Vorstandsvorsitzender Bernd Würstl, Katrin Hermann, Michael Wilfert und 1. Bürgermeister Frank Stumpf
24.05.2011: Bericht des BR über die Reaktivierung der Höllentalbahn
Bereits seit Jahren setzt sich die „Verkehrsinitiative Höllennetz“ für eine Reaktivierung der Höllentalbahn ein.
Wirtschaftliche Vorteile für die Anrainer und eine Entlastung des LKW-Verkehrs auf den Straßen würde einen hohen Nutzen der Wiederbelebung der Strecke hervorrufen.

Diesem Thema widmete sich auch ein Team des Bayerischen Fernsehens in einer Live-Berichterstattung in der Sendung „Frankenschau“ am 12. Mai.
Hier kamen neben dem Vertreter Fritz Sell von der Verkehrsinitiative auch der Vertreter des BUND, Ulrich Scharfenberg, und Bürgermeister Ralf Kalisch von der Stadt Blankenstein zu Wort.
Die Gesprächsparteien brachten ihre Argumente für ein Pro oder Contra vor und stellten sich den Fragen der Journalisten.
Argumente für den Naturschutz und die Wirtschaft hielten sich bei dieser kurzen Gesprächsrunde die Waage.
Ein sehr umfangreich erörterter Flyer der „Verkehrsinitiative Höllentalbahn“ gibt Auskunft über den bisherigen Verlauf einer Befürwortung der Reaktivierung der Strecke mit Auszügen aus Gutachten, Kosten und den touristischem Nutzen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger stehen hinter der Verkehrsinitiative und befürworten das Begehren ihrer Initiative.

Bild: Fritz Sell von der Verkehrsinitiative Höllennetz bei der Befragung durch den Bayerischen Rundfunk
23.05.2011: Eröffnung Geopfad
Mit der Fertigstellung des Geopfades hat Naila ein weiteres Angebot für Wanderer und Hobbygeologen. Geplant wurde nach einer Machbarkeitsstudie durch Herrn Dr. Harald Tragelehn.
Über eine Strecke von insgesamt 7,5 Kilometer, die zu einem großen Teil auch durch das Stadtgebiet von Naila führt, werden an einzelnen Stationen anhand von Informationstafeln und Gestein die frühere Förderung mineralischer Bodenschätze erläutert.
Vom Diabas über verschiedene Kalksteine wird dem interessierten Besucher so die Geschichte des Bergbaus in und um die Stadt Naila erläutert. Der Geopfad Naila ist bereits der vierte nach dem Bergbauerlebnispfad Dachsbau in Stockheim und den Geopfaden Silberberg bei Wallenfels und Steinachtal zwischen Stadtsteinach und Presseck und gehört zum „Geopark Schieferland“.
Bei der offiziellen Einweihung der Strecke, bei der auch Landrat Bernd Hering, der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, und der Geologe Dr. Harald Tragelehn anwesend waren, zeigten sich alle erfreut über diesen gelungenen Ausbau der Strecke.
„Ziel dieses Geopfades ist die Vermittlung der Zusammenhänge zwischen dem Aufbau der Gesteinsschichten und der davon ausgehenden Tradition des Bergbaus in der Region“, so der Landrat in seiner kurzen Rede.
Auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf zeigte sich erfreut über dieses neue touristische Angebot und lobte die Gestaltung des Lehrpfades.
Die Gesamtkosten des Geopfades Naila betragen ungefähr 23.000 Euro. Die Finanzierung des Geopfades Naila erfolgt aus Mitteln der Europäischen Union, der Oberfrankenstiftung und aus Eigenmitteln und Eigenleistung der Stadt Naila.

Bild von links: Landrat Bernd Hering bei der Begrüßung, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Geologe Dr. Harald Tragelehn
16.05.2011: Bürgerstiftung Naila gegründet
Im Rahmen eines Pressegespräches wurde im Amtszimmer des 1. Bürgermeisters der Stadt Naila, Frank Stumpf, die neu gegründete Bürgerstiftung Naila der Öffentlichkeit vorgestellt.

Auf Initiative des 1. Bürgermeisters und dem Leitenden Medizinaldirektor i.R. Dr. Ernst Tänzer aus Naila, ist diese Stiftung eine Gemeinschafts-einrichtung von Bürgern für Bürger; sie fördert vor allem soziale und kulturelle Anliegen, die allen Nailaern in besonderer Weise am Herzen liegen und trägt so zur Verbesserung der Lebensqualität in unserer Stadt bei. Sie stärkt das Gemeinwesen, aber auch regionale Projekte aus den Bereichen Jugend- und Altenhilfe, Kultur und Soziales.

Darüber hinaus sollen Nailaer Bürger in besonderen unverschuldeten Notlagen unterstützt werden. Die Zuwendungen der Bürgerstiftung sind steuerlich abzugsfähig.

Weiterhin gehören dem Vorstand der Bürgerstiftung Dieter Blechschmidt und Thomas Wölfel an.

Mit zur Stiftung gehört ein Kuratorium, bestehend aus dem Vorsitzenden Notar Oliver Kuhn, Barbara Ihde, Robert Markus, Dr. Udo Schaller und Monika Wolf.

Ein informativer Flyer, der von der eigens für die Bürgerstiftung entworfen wurde, gibt Auskunft über die Stiftung und liegt in Foyer des Rathauses, der Sparkasse sowie in zahlreichen weiteren Stellen der Stadt aus.

Foto: 1.Vorsitzender Frank Stumpf übergibt an Dr. Ernst Tänzer als Zeichen des Dankes einen Porzellanlöwen mit Stadtwappen.
16.05.2011: Jugendtreff nimmt Gestalt an
Bei einer Begehung des noch im Bau befindlichen Jugendtreffs in Naila, „Am Anger“, und einem anschließenden Informationsgespräch - gemeinsam mit der künftigen päd. Leitung Katrin Hermann und dem päd. Mitarbeiter Herrn Michael Wilfert, sowie Kreisjugendpfleger Robert Sandig, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Stadtbaumeister Reiner Franz - wurden die künftigen Räumlichkeiten des Jugendtreffs in Augenschein genommen.

Hierbei zeigte sich, dass das Objekt in seiner Konzeption modernen Anforderungen entspricht und den Jugendlichen die Möglichkeit und Platz für einen Treffpunkt und den verschiedensten Freizeitaktivitäten bietet.
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In der jüngsten Stadtratssitzung stellten sich die künftigen Mitarbeiter des Jugendtreffs vor und erörterten das Konzept und das künftige Angebot des Hauses. Auch zahlreiche Fragen aus dem Plenum konnten in diesem Zusammenhang beantwortet werden.

So liegt der Schwerpunkt in der offenen Jugendarbeit. Der Jugendtreff Naila soll keine Konkurrenz zu ansässigen Vereinen darstellen, vielmehr ist Kooperation und Vernetzung eines der vielen Ziele. Neben den eigenen Angeboten des Hauses sollen auch gemeinsame Projekte und Veranstaltungen mit den Vereinen und Verbänden der Stadt geplant und durchgeführt werden, wobei auch die Bürger der Stadt einbezogen werden sollen.

Ein bedürfnisorientierter Fragebogen, in dem Vorschläge für die künftige Gestaltung und das aktuelle Interessengebiet abgefragt werden, wurde bereits an die Zielgruppe der Jugendlichen versandt.

Die Jugendlichen haben zudem die Möglichkeit, an einem Wettbewerb zur Namensfindung des Treffs teilzunehmen, schließlich soll der „Nailaer Jugendtreff“ auch Identifikationsort für die Heranwachsenden bedeuten; „die Jugendlichen müssen mit einbezogen werden,“ betonte Frau Hermann.

Neben Sport, Spiel, Geselligkeit, sowie Angeboten zur sozialen, kulturellen, technischen, naturkundlichen und gesundheitlichen Bildung stehen dann auch handwerkliche und künstlerische Kurse auf dem Programm und werden der Nachfrage entsprechend ausgeweitet.

Ein weiter Punkt liegt im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

Der künftige Jugendtreff richtet sich vor allem an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 10 – 20 Jahren und wird voraussichtlich Anfang Oktober 2011 seine Pforten öffnen.

Foto von links : Frau Hermann (Leitung Jugendtreff), Herr Wilfert (Mitarbeiter Jugendtreff), Frank Stumpf (1. Bürgermeister), Robert Sandig (Kreisjugendpfleger), Reiner Franz (Stadtbaumeister)
09.05.2011: Zensus 2011 – Wissen was morgen zählt
Am 9. Mai 2011 findet nach fast genau 24 Jahren wieder ein Zensus statt, damals noch Volkszählung genannt. Deutschland beteiligt sich damit an einer europaweiten Volkszählungsrunde, die für die Jahre 2010/2011 gesetzlich vorgeschrieben ist. Im Rahmen des Zensus werden Einwohnerzahlen und andere Grunddaten der Bevölkerung erhoben, um sowohl dem Bund, den Ländern und den Gemeinden als auch der Wirtschaft statistische Planungsgrundlagen an die Hand geben zu können. Zensusdaten haben vielfältige Auswirkungen sowohl auf das demokratische Staatswesen als auch den persönlichen Alltag der Menschen, z.B. beim Länderfinanzausgleich, bei der Einteilung von Wahlkreisen und bei Volksbegehren aber auch bei der kommunalen Planung von Kindergärten, Schülerbeförderung und Seniorenheimen.
Beim Zensus 2011 wird ein Großteil der benötigten Daten aus Verwaltungsregistern, wie z.B. dem Melderegister, erhoben. Aus Gründen der Qualitätssicherung und zur Ermittlung zusätzlicher Zensusmerkmale, wie der Bildung oder der zur Verfügung stehenden Wohnfläche, ist es dennoch erforderlich, direkte Befragun-gen bei rund einem Drittel der Bevölkerung durchzuführen. Die drei wichtigsten Befragungen des Zensus sind dabei zum einen die Gebäude- und Wohnungszählung, bei der alle Eigentümer und Verwalter von Wohnimmobilien per Post einen Fragebogen vom Statistischen Landesamt erhalten. Zweitens die Haushaltsstichprobe, bei der nach einem statistischen Zufallsverfahren ausgewählte Haushalte - 10% der Bevölkerung - persönlich durch einen Interviewer befragt werden. Und die Erhebung in sogenannten Sonderbereichen, bei denen abhängig von der jeweiligen Bereichsart (sensibel oder nicht sensibel) entweder alle Bewohner oder die Leiter der Einrichtungen um Auskunft gebeten werden. Für alle Befragungen des Zensus hat der Gesetzgeber eine Auskunftspflicht festgelegt (§ 18 Zensusgesetz 2011 ZensG 2011).
Beim Zensus 2011 können die Bürger sicher sein, dass die gewonnenen Informationen ausschließlich für statistische Zwecke verwendet werden und nicht in die öffentliche Verwaltung, wie die Einwohnermeldeämter, zurückfließen werden. Außerdem werden alle persönlichen Angaben, wie der Name oder die Adresse, zum frühestmöglichen Zeitpunkt, d.h. nach der Aufbereitung der Daten, gelöscht. Der Schutz der erhobenen Da-ten hat in der amtlichen Statistik eine hohe Priorität und unterliegt strikten rechtlichen Rahmenbedingungen. Deshalb sind alle Mitarbeiter beim Zensus auch schriftlich zur Verschwiegenheit verpflichtet worden.
18 Monate nach dem Stichtag, also am 9. November 2012, werden die ersten Zensusergebnisse veröffentlicht. Ab diesem Zeitpunkt gibt es wieder aktuelle und verlässliche Zahlen darüber, wie viele Menschen in Bayern leben und wie die Wohnsituation vor Ort aussieht. Am 9. Mai 2013 werden dann auch Zahlen über Haushalte, deren Struktur sowie weitere interessante Informationen über Bayerns Kreise, Städte und Gemeinden jedermann zur Verfügung stehen. Weitere Informationen zum Zensus 2011, seinem Zweck, seine Rechtsgrundlagen sowie Musterfragebogen finden Sie im Internet unter nachfolgendem Link:
Link: http://www.statistik.bayern.de/zensus
04.05.2011: Frankenwald-mobil in der Saison 2011 mit vielen Neuerungen
Am 1. Mai startet Frankenwald-mobil mit vielen Neuerungen in die Saison 2011: zwei neue Fahrradbuslinien, eine
geänderte Linienführung auf der Fahrradbuslinie Kulmbach - Bad Steben sowie mehrere kleine Details ergänzen bzw.
verbessern das Angebot. Bis zum 3. Oktober können die Ausflügler, Wanderer und Radler wieder das Bahn- und
Fahrradbusnetz im Frankenwald, östlichen Obermaintal, südlichen Coburger Land und nun auch im nördlichen
Fichtelgebirge jeweils an Samstagen, Sonn- und Feiertagen kostengünstig nutzen.

Fahrpläne liegen im Rathaus der Stadt Naila bzw. bei der Touristinformation Selbitztal aus.

Nähere Informationen erhalten Sie unter dem nachfolgenden Link.
Link: http://www.naila.de/frankenwald_mobil.pdf
03.05.2011: 140 Jahre Freiwillige Feuerwehr Marxgrün - Fahrzeugübergabe
Im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich des 140- jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Marxgrün konnte ein neues Fahrzeug an die Wehr übergeben werden.

Hierbei handelt es sich um ein gebrauchtes Fahrzeug der Marke IVECO Daily mit Doppelkabine und 7 Sitzplätzen, das mithilfe großzügiger Spender angeschafft und in Eigenleistung zweckmäßig umgebaut wurde.

In seinem Grußwort zeigte sich 1. Bürgermeister Frank Stumpf erfreut, gemeinsam mit Unterstützung zahlreicher Spender, sowie den eifrigen Feuerwehrkameraden, an der Verwirklichung der Anschaffung beigetragen zu haben.

Diesen Worten schlossen sich auch die zahlreich erschienenen Gäste, darunter Vertreter der Feuerwehrführung an.

Von kirchlicher Seite wurde von Dekan Günter Förster und Pfarrer Arpad Bernath dem Fahrzeug der Segen erteilt.

Anschließend fand unter der Einsatzleitung von André Gaisbauer eine Einsatzübung auf dem Geländer der Firma Auto-Räthel in Marxgrün statt. Angenommen war, dass bei Schweißarbeiten ein Brand ausbrach, wobei es galt, vier Verletzte zu retten. Hier bewies das neue Fahrzeug seine einsatztechnischen Möglichkeiten und wurde von zahlreichen Zuschauern in Augenschein genommen.

Auch die am Abend erschienenen Gäste und Besucher, die bei Feststimmung und stimmungsvoller Musik neben der Chronik der Wehr auch Geschichtliches erfuhren, zeigten sich nach einer Besichtigung des neuen Einsatzfahrzeuges beeindruckt von der Beladung und der zahlreichen Ausstattung.

Künftig wird „Florian Marxgrün 49/1“, so der Funkrufnahme des neuen Fahrzeuges, die Einsätze des bereits vorhandenen Florian Marxgrün 47/1 unterstützend begleiten.
28.04.2011: Nutzung der „Schulbuslinien“ für jedermann
Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass es sich auch bei den „Schulbuslinien“ von/nach Naila und den Ortsteilen um Linien des öffentlichen Personennahverkehrs handelt. Die Busse können daher gerne von allen Bürgerinnen, Bürgern und allen Gästen unserer Stadt genutzt werden. Die aktuellen Fahrpläne liegen im Rathaus aus oder können unter nachfolgendem Link eingesehen werden.
Link: http://www.landkreis-hof.de/Wirtschaft-Verkehr/Verkehr/Busfahrplaene.aspx
26.04.2011: Dorferneuerung Marlesreuth
Die Bauarbeiten für die Dorferneuerung in Marlesreuth am Raiffeisenplatz wurden in den letzten Tagen abgeschlossen. Ein modernes Bushäuschen, einige Sitzbänke, ein Brunnen aus Granit und ansprechend gestaltete Pflaster- und Pflanzflächen heben den dörflichen Charakter und laden zum Verweilen ein.

Es können noch Förderanträge von Privatpersonen im Rahmen der Dorfeerneuerung beim Amt für ländliche Entwicklung gestellt werden. Fördersatz ca. 20 %.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 350.000 Euro, über die Konjunkturpaketförderung II wird ein Zuschuss in Höhe von ca. 250.000 Euro erwartet.

Die offizielle Einweihungsfeier findet im Rahmen des diesjährigen Wiesenfest statt.

Bild von links: 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Baudirektor Lothar Winkler vom Amt für ländliche Entwicklung, Dieter Dick von der Firma AS-Bau, Architektin Susanne Augsten, Bauleiter Friedrich Raithel, Stadträtin Ingrid Steiner, Siegmar Hohberger und Stadtbaumeister Reiner Franz
26.04.2011: Einweihung der Sitzgruppen
Gleich drei Sitzgruppen wurden kürzlich auf dem neuen Radweg Naila – Schwarzenbach am Wald ihrer Bestimmung übergeben.
Eine befindet sich in Schottenhammer am ehemaligen Haltepunkt der Bahn in Nähe des Anwesens der Familie Lang, eine am See des Königsstuhls in Nähe des Hundeplatzes sowie eine weitere in Nestelreuth.
Gesponsert wurde eine Sitzgruppe von der Firma Gebrüder Munzert aus Marlesreuth, eine vom Fremdenverkehrsverein Naila und eine vom Diakoniewerk Martinsberg.
Bei einem Rundgang waren 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, Geschäftsführer Karl Bayer vom Diakoniewerk Martinsberg, von der Ferienregion Selbitztal der Geschäftsführer des TourismusService Naila, Edgar Findeiß und Mitarbeiterin Nadine Hofmann, vom Fremdenverkehrsverein Naila Rita Lang und von der Firma Gebrüder Munzert aus Marlesreuth Geschäftsführer Klaus Munzert sowie Stadtbaumeister Reiner Franz beeindruckt von den Rastplätzen, an denen Radfahrer und Wanderer gleichermaßen einen Zwischenstopp einlegen können.
1. Bürgermeister Frank Stumpf bedankte sich bei den Sponsoren, die durch ihre Hilfe ein weiteres Angebot in der Region geschaffen haben.

Bild:
Hinten von links Geschäftsführer Edgar Findeiß und Nadine Hofmann vom TourismusService Naila, Rita Lang von Fremdenverkehrsverein Naila, Stadtbaumeister Reiner Franz,
Vorne von links Vorstandsvorsitzender Karl Bayer vom Diakoniewerk Martinsberg, Geschäftsführer Klaus Munzert von der Firma Gebrüder Munzert und 1. Bürgermeister Frank Stumpf
26.04.2011: Zamm´ geht´s
Auch in diesem Jahr riefen die Brauerei Bad Brambacher und EKU zum Frühjahrsputz auf Oberfrankens Kinderspielplätzen auf. In Culmitz halfen mehrere Familien in Privatinitiative beu der Renovierung des Spielplatzes.
Auch in Naila tat sich etwas. Hier brachten die Mitarbeiter des dm-Drogeriemarktes gemeinsam mit weiteren Helfern den Spielplatz in der Badstrasse auf „Vordermann“. Drei Tage wurde fleißig gewerkelt, so dass sich die Anlage nunmehr wieder in einem sehr ansehnlichen Zustand befindet.
Als möglicher Preis für die mühevolle Arbeit lockt ein wertvolles Spielgerät.
1. Bürgermeister Frank Stumpf war bei seinem Besuch auf dem Gelände beeindruckt und dankte den Helfern für ihr Engagement.

Bild:
Mitarbeiter des dm-Drogeriemarktes mit 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Günther Schwager vom Stadtbauamt (rechts)
26.04.2011: Neue Räume für die Diakoniestation Naila
Seit kurzem befindet sich die Zentrale Diakoniestation in der Neulandstraße 10a in Naila.
Die völlig neu renovierten und umgebauten Räume des Hauses bieten den 40 Mitarbeitern viel Platz zum Arbeiten. Neben Büroräumen, einer Teeküche sowie Lagerräumen befindet sich auch ein großer Schulungsraum im Hause.
Die Kosten in Höhe von insgesamt 450.000 € wurden mit Eigenmittel in Höhe von 100.000 €, 300.000 € durch ein KfW-Bank-Darlehen und einer großzügigen Spende der Staatlichen Lotterieverwaltung München (Glücksspirale) in Höhe von 48.000 € aufgebracht.
In ihren Grußworten dankten unter anderem der Vorstandsvorsitzende des Diakoniewerks Martinsberg, Karl Bayer, Einrichtungsleiter Matthias Korn sowie der 1. Bürgermeister Frank Stumpf für das gelungene Projekt sowie der Lotterieverwaltung für ihre Spende.
Ein besonderer Dank ging an Architektin Michaela Höhne, die sich sehr in die Umsetzung der geforderten Ansprüche des Hauses eingebracht hat.
Dekan Günter Förster zeigte sich ebenfalls erfreut über die neuen Räume und segnete diese nach einem kurzen Gebet.

Bild von links: Ulrich Krückel von der Lotterieverwaltung München, Vorstandsvorsitzender Karl Bayer, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Einrichtungsleiter Matthias Korn und Dekan Günter Förster
05.04.2011: Wiedereröffnung der Gärtnerklause
Seit dem 1. April ist Monika Michel die neue Betreiberin der „Gärtnerklause“ in der Kleingartenanlage in Naila.
Frau Michel bietet ein reichhaltiges Angebot an gutbürgerlichen Speisen und Getränken sowie Kaffee und Kuchen an.
Neben der Gaststube findet der Gast auch auf der idyllischen Terrasse Platz zum Ausruhen und Genießen.
1. Bürgermeister Frank Stumpf freute sich über die Entscheidung von Frau Michel, die Gärtnerklause zu führen und übergab ihr mit den besten Wünschen für einen erfolgreichen Geschäftsverlauf zur Eröffnung eine Einpflanzung. Die Gärtnerklause ist täglich ab 14.00 Uhr, außer Montag, geöffnet.


Bild von links: Gebietsverkaufsleiter Uwe Döbereiner von der EKU Brauerei, Betreiberin Monika Michel und 1. Bürgermeister Frank Stumpf
28.03.2011: Schlot ist Geschichte
Bereits seit einem Jahr wurde mit dem Rückbau der Gebäude ehemaligen Buntweberei C. Seyffert begonnen. Mit dem Abriss des über 40 Meter hohen Schlotes wurden diese Arbeiten nunmehr abgeschlossen.
Am Donnerstag, dem 24. März um 14.13 Uhr wurde das Bauwerk mit Hilfe eines Drahtseiles, das am oberen Drittel der Esse befestigt war, von einer schweren Baumaschine zu Boden gezogen.
Diese recht selten zu sehende Aktion dauerte etwa 5 Sekunden und wurde von einigen Bürgern, unter ihnen 1. Bürgermeister Frank Stumpf, mit Spannung beobachtet.

Über 50 Jahre ragte die aus sandsteinfarbenen Ziegeln gemauerte Fabrikesse des ehemaligen Heizwerkes der Firma weit sichtbar in die Höhe und bot den Nailaern einen markanten Blickfang.
22.03.2011: Informationsabend zum Breitbandausbau
Über vierzig interessierte Bürgerinnen und Bürger aus den Ortsteilen Culmitz, Lippertsgrün, Culmitzhammer und Schottenhammer sind der Einladung der Stadt Naila und der Thüga MeteringService GmbH zu einer Informationsveranstaltung zum Breitbandausbau ins Sportheim nach Lippertsgrün gefolgt.

Erster Bürgermeister Frank Stumpf nannte die umfangreichen Vorarbeiten, von der Bedarfsumfrage der Bürger, über ein anschließendes Markterkundungs- und Auswahlverfahren bis zum Eingang des Förderbescheides der Regierung von Oberfranken.

Projektleiter Herbert Geißer, Matthias Stock und Hubert Enders von der Thüga Metering Service GmbH erläuterten den Netzausbau und beantworteten zahlreiche Fragen.

Der Netzausbau sieht Bandbreiten bis zu 50 MBit/s vor, was die Verlegung von Glasfaserkabel möglich macht.
Die Gesamtkosten für diesen Ausbau belaufen sich auf 236.825,00 €, wovon die Regierung von Oberfranken im Rahmen des Konjunkturpakets II 62.721,00 € und die Stadt Naila 26.881,00 € übernimmt. Die verbleibende Summe trägt die Thüga MeteringService GmbH aus Naila.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort bei der Thüga MeteringService GmbH melden und erhalten hier Auskünfte hinsichtlich des Abschlusses eines DSL-Tarifes:

Thüga Metering Service GmbH
Herr Herbert Geißer
Tel.: 0172/8402617
E-Mail: herbert.geisser@meteringservice.de

In der Stadt Naila steht Ihnen für Auskünfte rund um das Projekt Herr Maximilian Schnabel, Tel.: 09282/6852 zur Verfügung.
11.03.2011: Luft – tief durchatmen können
Industrie, Straßenverkehr und Haushalte belasten unsere Luft mit Schadstoffen. Hohe Konzentrationen davon können Menschen, Tiere, Pflanzen und Materialien schädigen. Fast jeder kennt die Diskussion um den Feinstaub in unseren Städten.

Wie hoch eventuelle Belastungen sind, wo sie herkommen und wie sie minimiert werden können, sind Fragen, denen das Bayerische Landesamt für Umwelt nachgeht.

Das LfU überwacht an über 50 Messstationen die Luftqualität in Bayern. Erfasst werden unter anderem die Konzentrationen der Luftschadstoffe Feinstaub, Ozon und Stickstoffoxide.

Ein Beispiel der veröffentlichten Daten des Landesamtes für Umwelt erhalten Sie über den nachfolgenden Link - Ausführlichere Infos zum Thema Luft gibt es auch unter der Webseite http://www.stmug.bayern.de/umwelt/luftreinhaltung/luftmesswerte/index.htm des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit


Link: http://www.naila.de/bayerisches_landesamt_fuer_umwelt.pdf
03.03.2011: Ansichtskarten werben für die Stadt Naila
Im Tourismus Service der Stadt Naila können 12 verschiedene Motive als Ansichtskarten erworben werden. Eine Ansichtskarte kostet 50 Cent.

Tourismus Service Stadt Naila
Rathaus, Zimmer 3
28.02.2011: Einweihung des Gemeindesaals in Marxgrün
Nach umfangreichen Umbauarbeiten zeigt sich der Gemeindesaal in Marxgrün im neuen Glanz (WIR berichtete in der Ausgabe Nr.8 von 25 Februar 2011).

Bei der Wiedereinweihung der Räume waren zahlreiche Gäste und Ehrengäste anwesend.
Ein kleines Programm mit Kaffee und Kuchen sowie musikalische Beiträge umrahmte den Nachmittag, bei dem sich alle von der gelungenen Neugestaltung der Räume überzeugen konnten.
Alle Festredner, darunter Dekan Günter Förster, Pastoralreferent Herbert Punzelt, Pfarrerin Annette Rodenberg, Manfred Zausig als Sprecher der Vereine, Vertrauensmann Günter Wolf und der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, zeigten sich beeindruckt von den Umbauarbeiten und lobten die gelungene Bauausführung der beteiligten Firmen.
Ein besonderer Dank galt Architekten Michael Degel sowie allen Spendern und Sponsoren.
In seinem Grußwort lobte 1.Bürgermeister Frank Stumpf neben den geleisteten Arbeiten der bauausführenden Firmen auch das Engagement der vielen ehrenamtlichen Helfer, die mit dazu beigetragen haben, einen Treffpunkt für jedermann zu schaffen, an dem man miteinander reden kann.
Im Anschluss an die Grußworte wurden die Räume von Pfarrerin Annette Rodenberg gesegnet.

Bild von links: Vertrauensmann Günter Wolf, Michael Degel, Pfarrerin Annette Rodenberg, Dekan Günter Förster, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Pastoralreferent Herbert Punzelt
22.02.2011: Neues Einsatzfahrzeug für die Feuerwehr Culmitz
Im Rahmen einer Feierstunde wurde ein neues Einsatzfahrzeug an die Feuerwehr Culmitz übergeben.

Zahlreiche Gäste und Ehrengäste, darunter 1. Bürgermeister Frank Stumpf, stellvertretender Landrat Hannsjürgen Lommer, Kreisbrandrat Helmut Wilfert, Vertreter der Geistlichkeit Dekan Günter Förster und Kaplan Florian Stark sowie Abordnungen der Ortswehren, des BRK und des THW wohnten der Veranstaltung bei, die in der Sporthalle in Culmitz stattfand.

Bei diesem Einsatzfahrzeug handelt es sich um ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit dem Fahrgestell eines Opel Movano 2,5 CDTI und einem Kastenaufbau der Firma Ziegler GmbH Feuerwehrgerätefabrik.
Ausgestattet ist das Einsatzfahrzeug unter anderem mit einem Stromerzeuger, Flutlichtstrahler, zwei Tauchpumpen, einem Drucksprühgerät, Schaumittel samt Zumischer, einem Lichtmast mit 4 mal AS 200 Xenonscheinwerfer, Kennleuchten, Heckwarnsystem, Standheizung, Suchscheinwerfer und Motorsäge mit Ausstattung sowie weiteren Löschgerätschaften.

In seinem Grußwort bezeichnete 1. Bürgermeister Frank Stumpf diese Anschaffung, die zu den Pflichtaufgaben der Kommune gehört, als dringlich, da das alte Einsatzfahrzeug aus dem Jahr 1983 bereits „in die Jahre“ gekommen war und erhebliche Mängel aufwies, so dass die Neuanschaffung nötig war.
Insgesamt schlägt das Einsatzfahrzeug mit einer Summe von 83.541 Euro zu Buche, von dem die Regierung von Oberfranken einen Betrag von 18.000 Euro übernimmt.
In ihren Grußworten zeigte sich die gesamte Feuerwehrführung und die Culmitzer Wehr dankbar für die Neuanschaffung und lobte die Stadt Naila sowie die Mitarbeiter der Stadtverwaltung für ihre Unterstützung.
Kreisbrandrat Helmut Wilfert übergab als kleine Geste der Zufriedenheit ein Stofftier des kleinen Feuerwehrmannes „Grisu“, der künftig bei den Einsatzfahrten als Maskottchen der Einsatzkräfte dient.

Bild von links: 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Kaplan Florian Stark, Kommandant André Brand, Vorstand Jürgen Schaller und Dekan Günter Förster
17.01.2011: Gastschüler in Naila
Seit kurzem ist der 15-jährige Daniel Uribe-Villega aus der Stadt Medellin in Kolumbien zu Gast in Naila. Als Gasteltern stellten sich Beate und Peter Herdegen aus Naila zur Verfügung.

Der freundliche junge Mann, der gern Fußball spielt, wählte seinen halbjährigen Aufenthalt in Naila nicht unbedacht. Durch Gespräche mit seinem Freund Mauricio, der im letzten Jahr zu Gast bei der Familie Herdegen war, bekam er zahlreiche Informationen über die Stadt Naila.

Bei einem Empfang im Dienstzimmer des 1. Bürgermeisters Frank Stumpf zeigte sich der freundliche Gastschüler beeindruckt von der Stadt und der Umgebung. Als kleines Willkommensgeschenk überreichte ihm der 1. Bürgermeister ein T-Shirt der Stadt und wünschte ihm für seinen Aufenthalt alles Gute.

Den Schulunterricht wird Daniel im Klassenverband der 9. Klasse des Nailaer Gymnasiums absolvieren, deren Schüler und Lehrer sich auf den neuen und weitgereisten Mitschüler freuen.

Bild von links: Gasteltern Peter und Beate Herdegen, Gastschüler Daniel und
1. Bürgermeister Frank Stumpf
29.12.2010: Pizzeria „Da Maurizio“ in neuen Gasträumen in der Walchstraße 15
Die Pizzeria „Da Maurizio“ zog am 21.12.2010 in die Gasträume des ehemaligen China-Restaurants Walchstraße 15 in Naila um.
Pächter Maurizio Nestola sanierte die Gasträume umfangreich und schuf eine helle, freundliche Atmosphäre mit mediterranem Flair.
„Die Gäste sollen sich bei uns wohlfühlen“ erläutert Maurizio Nestola. Eine reichhaltige Speise- und Getränkekarte lässt keine Wünsche offen. Eine freundliche Service-Crew steht für die Gäste bereit.
Die großzügige Raumaufteilung mit ca. 70 Sitzplätzen macht auch Betriebs- und Familienfeiern möglich.
Genügend Parkplätze sind vor dem Haus vorhanden.
Auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf überzeugte sich anlässlich der Eröffnung von der gelungenen Sanierung der Räume und wünschte dem Pächter Maurizio Nestola gute Geschäfte.

Bild von links: Pächter Maurizo Nestola, 1. Bürgermeister Frank Stumpf
23.12.2010: Neuer Internet-Auftritt
Seit kurzem präsentiert sich die Tourist Information Selbitztal im Internet unter www.selbitztal.de in einem neuen Gewand.
Um den Besucher der zahlreichen und sehr informativen Seiten das moderne Kommunikationssystem noch besser präsentieren zu können, wurden bei der Realisierung des neuen Internet-Auftritts durch Wirtschaftsinformatikers Michael Bitzinger auch die Suchfunktionen in einem anwenderfreundlichen Aufbau gestaltet.
Bei der offiziellen Präsentation in den Räumen der Tourist Information im Rathaus Naila zeigten sich der Geschäftsführer des Tourismus-Service Naila, Edgar Findeiß, sowie 1. Vorsitzender der Ferienregion Selbitztal, Dieter Gemeinhardt, als Repräsentant der beteiligten Städte und Gemeinden, beeindruckt von der optisch ansprechenden und bedienerfreundlichen Gestaltung des zeitgemäßen Informationsmediums, bei der neben einer umfangreichen Gastgeberdatenbank auch der Veranstaltungskalender, Newsletter, Wetter, Webcam und ein Info-Flyer zum Downloaden mit integriert wurden.
14.12.2010: Neubau einer Produktionshalle mit Bürogebäude durch die Firme GEBELEIN Laser und Biegetechnik GmbH in Oberklingensporn
Am 09.12.2010 feierte die Firma GEBELEIN Laser und Biegetechnik GmbH das Richtfest ihrer neuen Produktionshalle mit Bürogebäude in Oberklingensporn.
Die bisher von der Firma Gebelein in der LIBA angemieteten Räumlichkeiten waren durch die starke Expansion der Firma zu klein geworden. Deshalb hat sich die Firma Gebelein entschlossen einen neuen Standort zu suchen. Nach Überprüfung verschiedener Standorte ist letztlich die Entscheidung getroffen worden, das Vorhaben auf dem freien Grundstück neben der LIBA Maschinenfabrik zu realisieren.
Nach nur rund dreimonatiger Bauzeit konnte der Rohbau für die ca. 1800 m² große Produktionshalle und das angebaute, ca. 720 m² große, zweigeschossige Bürogebäude trotz der zuletzt sehr widrigen Witterungsbedingungen erstellt werden.
Die Fertigstellung und Einweihung soll im Frühjahr des kommenden Jahres erfolgen.


Bild von links: stellvertretender Landrat Hannsjürgen Lommer, Brigitte Gebelein, Alois Dechant, Karli Gebelein, Rechtsberater und Regierungsvizepräsident a.D. Horst Müller, Kathrin Gebelein, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Karl-Heinz Liebrandt, Thomas Liebrandt und Herbert Igler von der Firma Liba
07.12.2010: Austauschschüler zu Gast
Seit Sonntag sind 44 Austauschschüler aus der kleinen Stadt Rebais in der Champagne (ca. 70 Kilometer östlich von Paris) in Naila zu Gast.
Schon seit vielen Jahren pflegt das Gymnasium Naila die guten Beziehungen zu den französischen Schülern.
Untergebracht sind die 10-14jährigen bei Gasteltern und bei Lehrern der Schule.
Bei der Begrüßung durch Nailas 2. Bürgermeister Adolf Markus zeigten sich die jungen Besucher erfreut, in Naila zu sein.
Mit freundlichen Worten und viel Interesse an der Stadt und dem kulturellen Leben wurden die Schüler und ihre Betreuer herzlich begrüßt.
2. Bürgermeister Adolf Markus begrüßte die Gäste ebenfalls und überreichte ihnen, verbunden mit den besten Grüßen von 1. Bürgermeisters Frank Stumpf die sehr informative Nailaer Broschüre.
Als kleinen Dank an die Gastgeber sangen die französischen Schüler gemeinsam ein deutsches Volkslied und ein Weihnachtslied.
Noch bis Sonntag bleiben die Gäste, bevor es wieder auf die etwa 14-stündige und 800 Kilometer lange Rückfahrt in die Heimat geht.

Bild:
Schüler mit 2. Bürgermeister Adolf Markus, Lehrern und Schulleiter Oberstudiendirektor Lothar Braun
07.12.2010: Einweihung des erweiterten Gemeinderaums in Lippertsgrün
Im Rahmen eines liturgischen Gottesdienstes wurde der erweiterte Gemeinderaum im Haus der ehemaligen Grundschule in Lippertsgrün von Pfarrer Dr. Thomas Hohenberger eingeweiht.
Bei der feierlichen Andacht, an der neben zahlreichen Besuchern auch der Nailas 1. Bürgermeister Frank Stumpf sowie die Stadträte Werner Hick, Renate MacInnes und Jürgen Krahmer teilnahmen, dankte der Pfarrer allen, die in ehrenamtlicher Arbeit am Umbau und der Gestaltung der Räume beteiligt waren. 1. Bürgermeister Frank Stumpf schloss sich den Dankesworten an.
Alle drei Räume wurden mit Namen versehen. Hierbei erhielt der große Raum, den auch das neue Krippenkreuz des Schweizer Bildhauers Robert Hanggartner ziert, den Namen „Philipp Melanchthon“, der neben Martin Luther die Reformation mitbestimmte.
Der zweite Raum erhielt den Namen „Bischoff-Stübchen“, in Anlehnung an den 1829 geborenen Nailaer Georg-Christian Heinrich Bischoff, der von Lippertsgrün aus die Dekanatsarbeit leitete.
Der kleinere Raum wird künftig als „Emmaus-Zimmer“ bezeichnet und soll an den Christus-bezogenen Weg der Wende erinnern.
Als besondere Gabe für die neuen Räume überreichte Jürgen Krahmer als Vertreter der Maibaumvereinigung neben einer Geldspende auch das bei den Renovierungsarbeiten wieder aufgefundene Kreuz, das zur ehemaligen Schule gehörte und von den Chorknaben bei Beerdigungen getragen wurde.
Künftig stehen Jung und Alt die schön gestalteten Räume als Treffpunkt zur Verfügung.

Bild von links: Vertreter des Kirchenvorstands Martin Sommermann, Pfarrer Dr. Thomas Hohenberger, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Vorstand der Maibaumvereinigung Jürgen Krahmer
23.11.2010: 60 Jahre Realschule Naila
60 Jahre Realschule Naila

Mit einem Festakt und einer großartigen Show sowie einer sehr informativen Festschrift beging die Realschule Naila in der Frankenhalle ihr rundes Jubiläum.

Zuvor richteten die Festredner, darunter auch der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, Ministerialbeauftragter der Realschulen in Oberfranken, Heinrich Hausknecht, stellvertretender Landrat Hannsjürgen Lommer und Rektor Wolfgang Globisch ihre Grußworte an die Gäste. Alle lobten die Arbeit der Schule, der Schüler und der Lehrer, des Hausmeisters und der Sekretärin sowie der vielen im Hintergrund agierenden Helfer und Mitarbeiter der Schule und würdigten die Arbeit jedes Einzelnen. Ein besonderes Lob bekam die Schule für ihre zahlreichen künstlerischen Veranstaltungen mit Darbietungen aus dem musischen, künstlerischen und darstellerischen Bereich.
Hiervon konnten sich die etwa 1000 Besucher des Abends im Anschluss an die Grußworte überzeugen.

Unter dem Motto „60 Jahre RS Naila“ präsentierten etwa 400 Schülerinnen und Schüler aus allen Klassen einen farbenfrohen Rückblick der vergangenen sechs Jahrzehnte. Dabei machten die grandiosen Laienschauspieler und Hobbymusiker nicht nur einen Ausflug in die Schulgeschichte, sondern zeigten auch den jeweiligen Trend der Zeit.
Von den „wilden Fünfzigern mit Rock & Roll, „Love & Peace“ der Sechziger, bis hin in die Siebziger Jahre mit Rock & Pop, den Achtziger Jahren mit Punk, „Neue deutsche Welle“, Hausbesetzern und Ballonflüchtlingen sowie den Neunzigern mit Mauerfall und Wiedervereinigung bis heute wurde alles mit der dazugehörigen Musik präsentiert.
Fast zwei Stunden lang dauerte das in jeder Hinsicht gelungene kurzweilige Programm, das von den Gästen mit einem lang anhaltenden Applaus honoriert wurde.
23.11.2010: Notfallsymposion Hochfranken
Zu einem Notfallsymposion trafen sich zahlreiche Mediziner in der Frankenhalle in Naila.

„Gefahr, die aus der Kälte kommt“ und „Notfälle in der Sporttraumatologie“ waren dieThemen des Tages.

Referenten waren Dr. Wolfgang Baumeier vom Universitätsklinikum Schleswig Holstein und Professor Dr. Klaus Fritsch, Orthopädischer Chirurg aus Bayreuth. Moderatoren waren Dr. Manfred Steinhäußer und Dr. Karlheinz Engel.

Die Schirmherrschaft hatte Bundestagsabgeordneter Dr. Hans-Peter Friedrich übernommen, der wie auch stellvertretender Landrat Hannsjürgen Lommer, Grußworte an die Fachmediziner richtete.
Zu den Gästen zählte der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf.

In ihren Vorträgen berichteten die erfahrenen Mediziner über ihre Arbeit im Rettungsdienst und die gewonnenen Erfahrungen bei der Behandlung von unterkühlten Personen und deren Begleitphänomen des Notfalls.

In der Pause wurden im Rahmen einer kleinen Industrieausstellung medizinische Produkte verschiedener Anbieter gezeigt.

Bildunterschrift:
Dr. Wolfgang Baumeier vom Universitätsklinikum Schleswig Holstein bei seinem Vortrag
15.11.2010: Eröffnung der VR-Bank Filiale
Im Rahmen einer kleinen Feier wurde die neue Filiale der VR-Bank Hof eG., Marktplatz 18 in Naila, offiziell ihrer Bestimmung übergeben.
In Anwesenheit der Mitgliedervertreter, des Filialleiters Klaus Wurzbacher und den Mitarbeiter der Bankfiliale zeigten sich alle bei einem Rundgang beeindruckt von der Gestaltung der Räume.

Auch der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, zeigte sich erfreut über die Entscheidung der Bank, auch weiterhin ihre Geschäfte in Naila zu betreiben und übergab, verbunden mit den besten Wünschen, eine Einpflanzung an den Filialleiter.
Bild von links: Vorsitzender Jürgen Handke, Filialleiter Klaus Wurzbacher, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Vorstandsvorsitzender Norbert Schug
15.11.2010: Eröffnung Fitness 24
In der Walchstraße 15 in Naila hat Helena Witwarova das Fitness-Center „Fitness 24“ eröffnet.

Zahlreiche Trainingsgeräte und geschultes Personal stehen dem Kunden rund um die Uhr zur Verfügung und laden zur sportlichen Aktivität ein.
Bei einem Rundgang zeigte sich 1.Bürgermeister Frank Stumpf beeindruckt von den harmonisch gestalteten Räumen und dem großen Angebot an Fitnessmöglichkeiten und überreichte der Betreiberin, verbunden mit den besten Wünschen, eine Einpflanzung.

Bild von links: Professor Dr. Hellmuth Fischer mit Ehefrau Christa, Betreiberin Helena Witwarova, 1. Bürgermeister Frank Stumpf sowie die Trainer Sven Scharr und Volker Förtsch
05.11.2010: Ankunft der Flaschenwaschmaschine
Seit kurzem befindet sich eine neue Flaschenwaschmaschine in der Abfüllhalle der Brauerei Bürgerbräu.
Der über 20 Tonnen schwere und 180.000 Euro teuere Koloss wurde von den zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern mächtig bestaunt, bevor er mit Hilfe zweier Schwerlastkräne am Wochenende auf seinen Bestimmungsort gesetzt wurde.
Ein wenig schwierig gestaltete sich der Ablauf dennoch, denn trotz aller Vorbereitungen gab es einige kleinere Probleme.
So sorgte ein Dachvorsprung dafür, dass fast sechzig Zentimeter der tonnenschweren Last die Wandöffnung nicht erreichen konnten. Nach kurzer Überlegung der Mitarbeiter der Transportfirma wurde aber schnell eine Lösung gefunden und die Anlage mit Flaschenzügen in die Halle gezogen.
Zentimeter für Zentimeter wurde die Maschine bis zu ihrem vorgesehenen Standort geschoben, bevor gegen 23 Uhr die Transportfirma Braumeister Daniel Heindl den Auftrag als „erfolgreich abgeschlossen“ melden konnte.
Voraussichtlich in sechs Wochen wird die Anlage dann in Betrieb genommen werden können.



Bild:
Mit einem Spezialkran der Firma Auto-Klug wurde die neue Flaschenwaschmaschine transportiert
19.10.2010: Eröffnung des Hospizbüro in Naila
Der Hospizverein Naila-Bad Steben-Selbitz hat in der Neulandstraße 12 in Naila ein neues Büro bezogen.
Im Beisein von Vereinsvorsitzenden Herbert Punzelt und Vorstandsvorsitzendem Karl Bayer vom Diakoniewerk Martinsberg, Vertretern der Kirchen und Mitarbeitern des Hauses wurden die Räumlichkeiten ihrer Bestimmung übergeben.
Derzeit gehören 110 Mitglieder, darunter 25 aktive Helfer, dem Verein an.
Bereits vor acht Jahren wurde der Verein gegründet, der zuvor sein Domizil im Haus der Diakonie am Marktplatz in Naila hatte.
Neben den Büro- und Aufenthaltsräumen für Mitarbeiter und Besucher können nunmehr auch in einem eigenen Schulungsraum regelmäßige Kurse zur Hospizbegleitung abgehalten werden.
In seinen Grußworten lobte Vorstandsvorsitzender Karl Bayer die neuen Räumlichkeiten und dankte für die stets gute Zusammenarbeit beider Einrichtungen, die eine optimale Betreuung der Hausgäste gewährleistet.
Auch 2. Bürgermeister Adolf Markus sparte nicht mit lobenden Worten und dankte allen Mitarbeitern für ihr Engagement.
Die beiden geistlichen Vertreter, Pfarrer Arpat Bernath und Dekan Günter Förster, wünschten dem Hospizverein bei seiner Arbeit viel Kraft und Gottes Segen.
Musikalisch umrahmten die beiden jungen Gitarristinnen Johanna Hetzel und Franziska Michel von der Musikhochschule des Landkreises Hof die Büroeröffnung.


Foto von links: Dekan Günter Förster, Pfarrer Arpat Bernath, Hospizvereinsvorsitzender Herbert Punzelt, 2. Bürgermeister Adolf Markus und Karl Bayer, Vorstandsvorsitzender des Diakoniewerks Martinsberg Naila e.V.
13.10.2010: 40 Jahre Frankenwaldverein – Ortsgruppe Marlesreuth
Die Ortsgruppe Marlesreuth des Frankenwaldvereins lud seine Mitglieder in das Gasthaus „Böhm“ in Marlesreuth ein.
Grund war der Festakt anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Ortsgruppe.
bei dem zahlreiche Ehrungen vorgenommen wurden.
Für die musikalische Unterhaltung sorgten die „Döbraberg-Musikanten“.

Obmann Dieter Benker begrüßte die Gäste, besonders stellvertretenden FWV-Hauptvorsitzenden Dieter Frank und 1. Bürgermeister Frank Stumpf.
Eine Rückschau auf das Vereinsgeschehen der abgelaufenen vier Jahrzehnte wurde in einer Fotoschau durch Vereinsmitglied Michael Spindler präsentiert.
Schon seit jeher versteht sich der Verein als „Pfleger der Heimat und der Natur“.
Ein besonderes Augenmerk richtet die Ortsgruppe auch auf die Jugendarbeit.
In die große Öffentlichkeit kam die Ortsgruppe Marlesreuth im Jahre 2007 durch ihren „begehbaren Adventskalender“. Hier war sogar ein Team der „Abendschau“ des Bayerischen Rundfunks vor Ort und berichtete live.
Diesen Erfolg krönte das Vereinleben. Auch in diesem Jahr ist ein „begehbarer Adventskalender“ geplant.
In seinen Grußworten lobte der stellvertretende Hauptvorsitzende Dieter Frank die Arbeit der Ortsgruppe und dankte für das große ehrenamtliche Engagement. Einen besonderen Dank und Glückwünsche richtete er an die zu ehrenden Mitglieder des Vereins.
1. Bürgermeister Frank Stumpf sparte nicht mit lobenden Worten und dankte allen für ihre Initiative im sportlichen wie auch im kulturellen Bereich. Auch er beglückwünschte die geehrten Mitglieder und sprach ihnen, auch im Namen des Stadtrates, seine Anerkennung aus.

Foto:
Gruppe der Geehrten mit 1. Bürgermeister Frank Stumpf und stellvertretendem FWV-Hauptvorsitzenden Dieter Frank
21.09.2010: Buchvorstellung von Axel Rauh
Seit kurzem ist ein Buch von Axel Rauh aus Naila auf dem Markt, Axel Rauh – bekannt als Nailas „Wilder Mann“ oder als der „Helm“ von Radio Euroherz.
Das Nailaer Urgestein hat sich Geschichten aus der Heiligen Schrift auserkoren und diese in oberfränkischer Mundart unter dem Titel „Es wor zerr dera Zeid“ veröffentlicht. In seiner volkstümlich-humoristischen Ausgestaltung der biblischen Erzählungen, die im Sutton Verlag Erfurt zum Preis von 14,90 € erschienen sind, schafft Axel Rauh eine kurzweilige und lehrreiche Lektüre für Jung und Alt.
Der 1947 geborene studierte Sozialpädagoge führt seit vielen Jahren auch zahlreiche Stücke in seinem eigenen „Hochfränkischen Volkstheater“ auf.

Bei der Vorstellung seines Buches in den Geschäftsräumen der Firma Büro-Mohr, Naila, lobte 1. Bürgermeister Frank Stumpf den Schriftsteller und sein Werk, das mit viel Witz und Charme eine Bereicherung für den Büchermarkt ist. Es eignet sich als gutes Geschenk für die kommende Weihnachtszeit und ist ein Muss für alle Freunde des Oberfränkischen.
Auch wenn man nicht, oder nur im geringem Umfang des oberfränkischen Dialektes mächtig ist, verführt das mit reizvollen alten Stichen illustrierte Werk durchaus zum Lesen.
Auf 128 Seiten verleiht der humorvolle Schreiber seinem Werk ein Höchstmaß an kreativem Lesestoff, dessen Inhalt, Reimform und bildhafte Sprache eine willkommene Bereicherung in jeder geselligen Runde ist.



Bild von links: Autor Axel Rauh, Katrin Berndt vom Sutton Verlag, Geschäftsführer Alexander Schöberlein von der Buchhandlung Büro-Mohr sowie 1. Bürgermeister Frank Stumpf
21.09.2010: Neue Skulptur in Naila
Seit kurzem befindet sich am Marktplatz in Naila vor der Stadtapotheke eine Skulptur mit dem Namen „Im goldenen Käfig“ des Plauener Künstlers Erik Seidel.
In Auftrag gegeben und finanziert haben dieses Kunstwerk die Mitglieder des Forum Naila.
Bei der offiziellen Enthüllung des sich auf einem Granitblock befindlichen Bronzebildnisses zeigte sich der Künstler hoch erfreut über den gewählten Standort und dankte dem Forum Naila für die Entscheidung, ein Kunstwerk aus seiner Werkstatt zu erwerben.
Die Idee für die Gestaltung der Skulptur kam dem versierten Künstler beim Besuch eines Kirchenkonzerts zu Weihnachten und spiegelt eine Bestandsaufnahme der Menschen in der Zeit, in der wir gerade leben, wider.
Hierbei bleibt es dem einzelnen Betrachter selbst überlassen, wie er die vier einzeln angebrachten Tafeln interpretiert.

Bereits vor 10 Jahren finanzierte das Forum Naila das Kunstwerk des hölzernen Engels an der Talstraße vor dem AOK-Gebäude.

In seiner Rede dankte der 1.Bürgermeister der Stadt Naila für die großzügige Spende des Vereins und lobte den Künstler und sein Kunstwerk. „Er hofft und wünscht sich, dass diese Skulptur auch angenommen wird, von denjenigen, die nicht so sehr viel mit Kunst zu tun haben. Kunst und Kultur hört einfach zum Ambiente, zum Flair und zum Leben in einer Stadt wie Naila.

Bei einem anschließenden Sektempfang konnten sich alle einen ersten Eindruck von der Aussagekraft der neuen Skulptur verschaffen. Hierbei stand der Künstler gern Rede und Antwort.

Foto von links: 1. Vorsitzende Hannelore Walther des Forums Naila, 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Künstler Erik Seidel
21.09.2010: Erster Schultag im neuen Gebäude
Für die Nailaer Gymnasiasten begann der erste Schultag nach den Sommerferien mit einem besonderen Ereignis. Als erste Schüler durften sie den Unterrichtstag im neuen Realschul-Gebäude absolvieren, nachdem das alte Gymnasium derzeit saniert wird. Für etwa ein Jahr lernen sie nunmehr als „Gastschüler“ im modernen Gebäude am Finkenweg.
Bei einem Rundgang zeigt sich das moderne Gebäude als gut angelegt und überzeugt mit hellen Räumen und offener Nutzungsfähigkeit.
Auch die Schüler selbst lobten den modernen Schulbau. Gymnasiast Maximilian Centner bezeichnete das Gebäude zwar noch als „etwas steril“, zeigte sich aber ansonsten zufrieden mit der Ausstattung. Mitschülerin Annika Gläsike schloss sich diesen Worten an. Ein wenig vermisse sie eine Haupttreppe und müsse sich erst an die langen Gänge und Treppenhäuser gewöhnen. Aber auch sie lobte das neue Schulhaus. Nicole Häßler, ebenfalls Schülerin am Gymnasium, zeigte sich ebenfalls recht zufrieden mit der Einrichtung.
Auch die Fünftklässler, die erstmals als Gymnasiasten die Schule besuchen, sind begeistert - auch Schüler Max Bär, der sich ebenfalls schon einen positiven Eindruck vom Schulgebäude machen konnte.
Alles in allem findet das neue Schulgebäude großen Anklang bei Schülern und Lehrern.

Bild: Klasse 9a
21.09.2010: Wiederaufbau des Teufelssteges im Höllental
„Emma war an allem schuld“, waren die einleitenden Grußworte des Hofer Landrats Bernd Hering bei der Wiedereinweihung der neu errichteten Teufelsstegbrücke im Höllental am 15.September 2010.
Emma war das Sturmtief, das in der Nacht vom 29. Februar 2008 im Frankenwald wütete.
Bereits in den Jahren zuvor wurde der beliebte Übergang über die Selbitz für Wanderer mehrmals von starken Stürmen heimgesucht.
Der Kreis-Bauausschuss hat schnell gehandelt und den Wiederaufbau der Brücke beschlossen.
Im Februar 2009 genehmigte die Regierung von Oberfranken die Zulassung des vorzeitigen Maßnahmebeginns.
Nach einer Ausschreibung erfolgten am 26. April 2010 die Bauarbeiten durch die Baufirma Sprenger aus Feilitzsch in Zusammenarbeit mit der Zimmerei Schaller aus Zedtwitz. Die Arbeiten konnten am 30. Juli 2010 beendet werden.
Die gesamten Baukosten beliefen sich auf ca. 80.000 € und wurden mit Zuwendungen des Freistaates Bayern an den Naturpark Frankenwald mit 50% unterstützt.
Bei der offiziellen Übergabe lobte der Landrat das neue Bauwerk, das nach den jetzt geltenden Normen errichtet wurde. Mit dem alten deutschen Sprichwort „Was lange währt, wird endlich gut“, dankte der allen, die am Wiederaufbau beteiligt waren.
Auch zahlreiche Wanderfreunde sowie Vertreter des Frankenwaldvereins, des Tourismusservice und die Bürgermeister der angrenzenden Städten und Gemeinden lobten die Gestaltung des neuen Teufelsstegs.
Um Sicherheit vor weiteren Sturmschäden zu schaffen, wurden einige wenige Fichtenbäume im Fallbereich der Brücke durch das Forstamt Bad Steben gerodet.

Bild von links: Robert Strobel, Hauptvorsitzender des Frankenwaldvereins, 1. Bürgermeister Frank Stumpf aus Naila, Geschäftsführer Dietrich Förster vom Naturpark Frankenwald, 1. Bürgermeisterin Elke Beyer aus Lichtenberg und Landrat Bernd Hering
06.09.2010: 20 Jahre Bauernmarkt in Naila
Mit einem Fest auf dem Marktplatz in Naila wurde das 20-jährige Jubiläum des Bauernmarktes gefeiert.
Zahlreiche Anbieter aus Landwirtschaft und Handwerk zeigten ein reichhaltiges Angebot ihrer Waren und Dienstleistungen.
Viele hundert Besucher nutzen bei schönem Wetter die Gelegenheit zu einem Bummel über den Markt und ließen sich von den Marktreibenden das vielfältige Angebot an leckeren hausgemachten Schmankeln, von süß bis deftig, überzeugen. Auch alte Handwerkskunst, wie die des Korbflechters Elmar Oppel aus Weismain, wurde gezeigt und fand rege Aufmerksamkeit.
Die Kinder hingegen vergnügten sich am Glücksrad und freuten sich über die kleinen Süßigkeiten, die es als Gewinn gab.
So recht ins bunte Markttreiben fügten sich die Drehorgelspieler ein.
Bei einem Rundgang zeigte sich der 3. Bürgermeister der Stadt Naila, Werner Hick, sowie die Vorsitzende des Bauernmarktvereins Hof, Helga Lang, und die Vertreterin des Landwirtschaftsamtes, Henriette Merkel, zufrieden über den regen Besuch des Festes und sprachen allen Beteiligten ihren Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit aus.
Der erste Nailaer Bauermarkt fand zum Erntedankfest 1990 statt.
Die Direktvermarkter erhielten von Anfang an große Unterstützung durch die Stadt Naila, allen voran vom damaligen Bürgermeister Robert Strobel, von Uschi Findeiß über die Frauen-Union und Edgar Findeiß vom Tourismus Service der Stadt Naila. Die Stadt schaffte geschlossene Marktbuden an, die seither vor jedem Markt von den Stadtarbeitern auf- und abgebaut werden.
Mit dem Bauermarkt, der jeweils am 1. Samstag im Monat stattfindet, haben die Direktvermarkter Zusatzeinnahmen zur Landwirtschaft und die Kunden erhalten frische und unverfälschte Lebensmittel aus der Region.
Viele treue Stammkunden, die schon seit Jahren regelmäßig auf den Markt kommen und die Direktvermarkter selbst freuen sich auf jeden Markttag, um den Kontakt zu halten, ein Gespräch miteinander zu führen und um sich über die Produkte der Landwirtschaft zu informieren.
Mögen daher noch viele Bauermärkte in Naila stattfinden.

Foto von links: 3. Bürgermeister Werner Hick, Helga Lang und Henriette Merkel
23.08.2010: Zufriedene Urlauber nutzen
Die Ideenschmiede Frankenwald hat vergangenes Jahr Touristi-ker des östlichen Frankenwaldes die Gästeentwicklung auf-grund des demografischen Wandels erläutert und daraus resultierend 15 Vorschläge zur Aktivierung des wichtigen Wirtschaftszweiges unterbreitet. Die Ferienregion Selbitztal hat nun eine dieser Ideen aufgegriffen: den Empfehlungsumschlag.

Er ist gefüllt mit wichtigen Prospekten über die Ferienregion Selbitztal. Der Empfänger erhält eine breite Übersicht der An-gebote und touristischen Höhepunkte. Dabei können stimmungsvolle Bilder der Region z.B. des Höllentales mit vorhandenen Prospekten genutzt werden. Sie sind extrem wichtig, um für einen Urlaub hier bei uns im Frankenwald zu begeistern.

Der Empfehlungsumschlag wird von unseren Fremdenverkehrseinrichtungen ganz offensiv und mit persönlicher Erläuterung an Gäste gegeben, die zufrieden hier Urlaub machen. Sie werden gebeten, den Umschlag an Freunde und Verwandte zu senden und dabei den Frankenwald zu empfehlen. Dies ist eine besonders erfolgreiche Form des Marketings. Übrigens, das Port zahlt die Ferienregion Selbitztal.

Die Selbitzer Firma Fotosatz & Druck Müller hat zusammen mit der Ideenschmiede Frankenwald die gestalterische Umsetzung übernommen und sympathische Umschläge gedruckt. Bewusst wird dort das Wort Frankenwald oder Selbitztal vermieden, um beim Empfänger die Spannung vor dem Inhalt zu steigern.

Um die verbundenheit zur Heimat zu zeigen, werden die Kosten dieser Umschläge zu 50 Prozent von der Firma Müller und der Ideenschmiede Frankenwald gesponsert. Nun gibt es eine wei-tere spannende Aufgabe: Zufriedene Urlauber sympathisch zu bitten, unser Selbitztal und unseren Frankenwald als wunderschöne Urlaubsregion zu empfehlen. Eine schöne Aufgabe für alle, die den Frankenwald wirklich kennen und lieben: Es macht Spaß, hier zu leben!
19.08.2010: Internetseite des ehemaligen Gastschülers Mauricio Escobar Uribe
Mit einer eigenen Internetseite möchte sich der heute 16-jährige Mauricio Escobar Uribe bei all seinen Freunden in und um Naila bedanken.

Der freundliche Kolumbianer war von Dezember 2009 bis Juni 2010 als Gastschüler bei Familie Beate und Peter Herdegen im Rahmen eines Schüleraustausches in Naila zu Gast und besuchte hier das Gymnasium.
Nun wieder in seiner Heimat angekommen, hat Mauricio seine hier gewonnenen Freunde und natürlich auch seine Gasteltern nicht vergessen.
Das Medium des Internets macht es möglich, dass trotz der riesigen Entfernung zwischen der Stadt Naila (derzeit ca. 8200 Einwohner) und seiner Heimatstadt Medellin in Kolumbien ( ca. 4 Millionen Einwohner) der Kontakt nicht abreißt. Neben zahlreichen Fotos, die Mauricio während seines Aufenthalts in Naila gemacht hat, bedankt sich der der pfiffige Schüler auch noch einmal recht herzlich bei der Stadt Naila mit ihren freundlichen Menschen sowie 1. Bürgermeister Frank Stumpf. Er verabschiedet sich noch einmal bis zum Wiedersehen mit den Worten "Naala is schee".

Wer Mauricio Grüße senden möchte, hat hierzu auf der unten genannten Internetseite Gelegenheit.
Link: http://www.mauri-in-naila.de.tl
19.08.2010: Spatenstich vorgezogener Bauabschnitt Ortskernsanierung Marlesreuth
Mehrere Ortstermine unter Beteiligung der Anwohner für die Ortskernsanierung Marlesreuth mit Einsicht in das Planungsvorhaben für die anstehende Umgestaltung sind abgeschlossen.

Nunmehr beginnen die ersten Baumaßnahmen am Raiffeisenplatz in Marlesreuth.

Gemeinsam mit dem 2. Bürgermeister der Stadt Naila, Adolf Markus, Stadtbaumeister Reiner Franz, Abteilungsleiter Dipl.- Ing. Lothar Winkler vom Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken und Baupolier Thomas Luding von der Firma AS-Hof, wurde der erste Spatenstich vollzogen.

Die hierfür berechneten Baukosten belaufen sich auf ca. 355.000 € und werden aus Mitteln des Konjunkturpakets II bezuschusst.

2. Bürgermeister Adolf Markus zeigte sich beeindruckt von dem in mehreren Bauabschnitten geplanten Vorhaben zur Ortskernsanierung und informierte sich über die anstehenden Arbeiten, die bis Frühjahr 2011 abgeschlossen sein sollten. Privatmaßnahmen, die mit einem Fördersatz von rund 20 % bezuschusst werden können, könnten noch bis September 2012 beantragt werden; bis September 2015 müssten diese abgerechnet sein.

Ein großes Lob richtete Lothar Winkler an die Stadt Naila, hier besonders an Stadtbaumeister Reiner Franz, für die gute Zusammenarbeit.

Auch die Marlesreuther Bürger zeigten sich erfreut über den Baubeginn der Umgestaltung des Ortskerns, deren Entwurfsplanung auch durch ihre Beteiligung erfolgte.


Bild von links: Stadtbaumeister Reiner Franz, 2. Bürgermeister Adolf Markus, Baupolier Thomas Luding und Dipl.-Ing. Lothar Winkler vom Amt für Ländliche Entwicklung
16.08.2010: Richtfest bei der Firma BN Werkzeugbau Neumeister/Blochberger
Auf dem Gelände Am Kugelfang 26 in Naila wurde das Richtfest für die 1.500 Quadratmeter große Produktionshalle der Firma BN Werkzeugbau Neumeister und Blochberger gefeiert.

Der 1. Spatenstich für diesen Bau auf dem 4.500 Quadratmeter großen Grundstück erfolgte bereits im Mai dieses Jahres.
Die anstehenden Arbeiten, die unter der Bauleitung von Andreas Goll standen, wurden unter anderem von den Firma Stahl- und Anlagenbau Lobenstein, der Firma SaLo- Elektro, der Firma Schlee sowie der Firma Perthel ausgeführt.
Das Richtfest wurde mit einem zünftigen Richtspruch, den Bauleiter Andreas Goll hielt, begangen.
In der Produktionshalle befinden sich auch die Büro- und Aufenthaltsräume sowie das Lager.
In seinen Grußworten lobte der 2. Bürgermeister der Stadt Naila, Adolf Markus, den Baufortschritt sowie die Entscheidung der beiden Geschäftsführer Jürgen Neumeister und Hartmut Blochberger, ihren Betrieb in Naila anzusiedeln.
Neben der Fertigungshalle werden auch die Außenanlagen gestaltet, so dass sich der Bau, mit dessen Abschluss voraussichtlich im Januar 2011 zu rechnen ist, harmonisch ins Landschaftsbild einfügt.
Das Investitionsvolumen des Bauvorhabens beträgt etwa 1.4 Millionen Euro.



Foto von links: Hartmut Blochberger, Jürgen Neumeister, 2. Bürgermeister Adolf Markus und Stadtbaumeister Reiner Franz. Oben: Bauleiter Andreas Goll
16.08.2010: Richtfest der Aussegnungshalle Marlesreuth
Mit einer kleinen Feierstunde wurde das Richtfest der neuen Aussegnungshalle der Kirchengemeinde Marlesreuth gefeiert.
Bereits jetzt haben die Mitarbeiter der Dorfgemeinschaft mit viel Fleiß und handwerklichem Geschick in Eigenleistung das entstehende Bauwerk errichtet und werden nunmehr mit der Fertigstellung beginnen.
Den traditionellen Richtspruch, ganz nach Art der Zimmermannszunft, hielt Adolf Geißer.
In seinen Grußworten lobte der 2. Bürgermeister der Stadt Naila, Adolf Markus, die Arbeit der Handwerker und sprach ihnen hierfür, auch im Namen des 1. Bürgermeisters Frank Stumpf, Dank und Anerkennung aus.
Wenn alles gut läuft, werden die Arbeiten (Wir berichteten in der Ausgabe Nr.30) voraussichtlich Ende September 2010 abgeschlossen sein.



Foto von links: Pfarrer Klaus Wiesinger, Peter Jenna, Udo Heinz, Adolf Thiel, 2. Bürgermeister Adolf Markus, Gerhard Künzel, Dieter Benker, Richard Franz, Adolf Geißer, Udo Fischer, Gottlieb Meitner, Stadtbaumeister Reiner Franz, Architekt Klaus Geißer, Heinrich Burger.
16.08.2010: Eröffnung einer Schneiderei
In der Stengelstraße 20 in Naila hat Frau Elvira Gutermuth-Kaleva eine Schneiderei eröffnet.
Neben Änderungen aller Art führt die versierte Direktrice auch Dekorationsnäherei und Maßanfertigungen aus. Ein Hol- und Bringservice sowie gegen Aufschlag ein 24-Stunden-Sofortservice gehört mit zum Angebot. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 10-13 Uhr oder nach telefonischer Vereinbahrung.
2. Bürgermeister Adolf Markus beglückwünschte die freundliche Geschäftsfrau und freute sich über ihren Entschluss, ihr Geschäft in Naila zu eröffnen und übergab ihr, verbunden mit den besten Wünschen für einen erfolgreichen Geschäftsverlauf, eine Einpflanzung.

Foto: 2. Bürgermeister Adolf Markus und Elvira Gutermuth-Kaleva
09.08.2010: Baumaßnahmen in Naila
Derzeit werden im Stadtgebiet von Naila zahlreiche Baumaßnahmen durchgeführt. Hierzu gehören neben dem Bau der neuen Realschule auch der Straßenneubau sowie Fahrbahnsanierungsarbeiten.
Im Kleiberweg ist derzeit die von der Stadt beauftragte Baufirma AS-Bau mit der Straßenanbindung zum neuen Baugebiet beschäftigt. Diese Arbeiten werden voraussichtlich Ende August abgeschlossen sein.
Im Finkenweg sind die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs mit Fahrbahnsanierungsarbeiten beschäftigt. Mit dem Abschluss dieser Arbeiten ist voraussichtlich Ende August zu rechnen.
Auch der Neubau der neuen Realschule am Finkenweg und die Sanierung des Gymnasiums gehen zügig voran. Nach Auskunft des Bauleiters der Firma Kassecker, Wolfgang Plaß, kann der Umzug der Realschule nicht erst im Herbst, sondern noch in den Sommerferien erfolgen.
In der Bahnhofstraße sind die Licht- und Kraftwerke Helmbrechts (LuK) derzeit mit der Erneuerung der Gasleitung beschäftigt. Anschließend wird die Fahrbahn mit einem neuen Deckschichtverfahren versehen.( Hierzu erfolgt ein späterer Bericht) Diese Arbeiten werden ebenfalls voraussichtlich Ende August abgeschlossen sein.
Das ehemalige Gelände der Firma C.Seyffert an der Hofer Strasse lichtet sich zusehens. Auch hier ist das beauftragte Abrissunternehmen bei den anstehenden Arbeiten bereits weit voran geschritten.
09.08.2010: Neueröffnung Optiker
In der Hofer Strasse 6 in Naila hat Dipl.-Ing. (FH) Augenoptikerin Anja Hofmann ihr Geschäft eröffnet. Gemeinsam mit ihren Mitarbeitern Augenoptikermeister und Hörgeräteakustiker Bernd Walter und Augenoptikerin Gabriele Walle steht das versierte Team nunmehr der Kundschaft zur Verfügung.
Der 2. Bürgermeister der Stadt Naila, Adolf Markus, zeigte sich erfreut über den Entschluss der Geschäftsfrau und übergab, verbunden mit den besten Wünschen, einen Blumengruß.

Foto von links:
2. Bürgermeister Adolf Markus, Anja Hofmann, Gabriele Walle und Bernd Walter
02.08.2010: Eröffnung des Radweges Naila – Schwarzenbach am Wald
Nach einer Vielzahl von langwierigen Verhandlungen mit verschiedenen Behörden bis hin zum Bundesverkehrsministerium sowie der Deutschen Bahn AG konnten im letzten Jahr endlich die Voraussetzungen zum Bau des Radweges geschaffen werden. Sehr viele Hindernisse mussten dabei in zähen Verhandlungen aus dem Weg geräumt werden.

Im Rahmen einer kleinen Einweihungsfeier, die im Naturfreundehaus „Bärenhäusl“ stattfand, zeigten sich neben Landrat Bernd Hering auch die beiden 1. Bürgermeister der Städte Naila und Schwarzenbach am Wald, Frank Stumpf und Dieter Frank, sowie Ltd. Baudirektor Dipl. Ing. Kurt Schnabel vom Staatlichen Bauamt in Bayreuth hoch erfreut über die gelungene Fertigstellung des 7,7 Kilometer langen Radweges.

In seiner Begrüßungsrede hob Landrat Bernd Hering das gelungene Bauprojekt hervor und freute sich über die Anwesenheit zahlreicher Fahrradfreunde. In seiner Chronologie zeichnete er die oft schwierigen Wege bis zur Realisierung des Bauprojektes auf und sparte nicht mit Kritik angesichts des insgesamt sieben Jahre andauernden Kampfes mit den Genehmigungsbehörden.
Einen besonderen Dank richtete er an die beiden Bürgermeister, die die Realisierung des Radweges durch das landschaftlich schöne Gebiet ausgezeichnet unterstützten. Auch die Baufirma Streicher, die hier wirklich Hervorragendes geleistet hat und die Strecke bereits vier Monate vor dem eigentlichen Bauabschluss fertig stellte, erwähnte Landrat Bernd Hering lobend.

1. Bürgermeister Frank Stumpf zeigte sich erfreut über den gelungenen Radweg, der, so das Stadtoberhaupt, eine willkommene Einrichtung für zahlreiche Radfahrer und Wanderer in der Region darstellt.
Er verlas einen Brief von Kindern des Kinderdorfs Martinsberg, die ebenfalls von diesem Radweg begeistert sind.

1. Bürgermeister Dieter Frank sparte ebenfalls nicht mit lobenden Worten und würdigte den Radweg als ein gelungenes Bauprojekt, dessen Fertigstellung zum Nutzen vieler Bürgerinnen und Bürger ist.

Abschließend wünschten Landrat Bernd Hering und die 1. Bürgermeister Frank Stumpf und Dieter Frank den Benutzern eine gute Zeit und eine stets unfallfreie Fahrt.

Eine erfreuliche Mitteilung machte Ltd. Baudirektor Kurt Schnabel in seinen Grußworten, wonach der zugesagte staatliche Zuschuss entgegen den vorherigen Planungen noch heuer vollständig ausbezahlt werden wird.
Auch der Ltd. Baudirektor Kurt Schnabel wünschte abschließend allen eine stets unfallfreie Nutzung des gelungenen Projektes.

Anschließend segnete Pfarrer Jens Güntzel aus Schwarzenbach am Wald den neuen Radweg.


Bild:
Der Radweg wird offiziell freigegeben (von links) durch 1. Bürgermeister Frank Stumpf (Naila), Ltd. Baudirektor Kurt Schnabel, Landrat Bernd Hering und 1. Bürgermeister Dieter Frank (Schwarzenbach am Wald)
22.06.2010: Einweihung des Patientenhauses der Klinik Hochfranken in Naila
In einer Bauzeit von nur drei Monaten wurde auf dem Gelände der Klinik in Naila ein Patientenhaus errichtet. Das in Modulbauweise entstandene Objekt mit einer Gesamtfläche von 1570 Quadratmeter erhöht die Bettenkapazität der Klinik um 38 Plätze.
Bei der offiziellen Einweihung, an der neben dem Nailas 1. Bürgermeister Frank Stumpf, der Landrat des Landkreises Hof, Bernd Hering, sowie Vertreter der Klinik, die Geistlichkeit und zahlreiche weitere Ehrengäste teilnahmen, war man sichtlich beeindruckt vom Zugewinn für die Patienten.
1. Bürgermeister Frank Stumpf zeigte sich hoch erfreut vom entstandenen Objekt und lobte den Klinikanbau, der den Klinikstandort Naila um ein Wesentliches aufwertet.
Die veranschlagte Bausumme von 3,7 Millionen Euro wurde nicht überschritten. Landrat Bernd Hering zeigte sich ebenfalls stolz, diese Summe ohne Hilfe von Zuschüssen investieren zu können.
Auch der Vorsitzende der Kliniken Hochfranken, Hermann Dederl, sowie der Geschäftsführer der Dorfner-Gruppe und Prokurist der KSH GmbH, Peter Engelbrecht, lobten den Bau als einen wichtigen Schritt hin zu einer optimalen Versorgung der Patienten.
Bei der Schlüsselübergabe durch Landrat Bernd Hering an den Medizinischen Leiter, Chefarzt Dr. Martin Götzl, wurde das Patientenhaus offiziell seiner Bestimmung übergeben.
Nach der Segnung des Hauses durch die Geistlichkeit, Herrn Dekan Günter Förster und Herrn Kaplan Michael Leicht, konnten sich die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ von dem gelungenen Bau mit seiner hochmodernen und komfortablen Einrichtung überzeugen.
Duschen, Fernseher, Telefon mit EDV-Anschluss bieten dem Patienten ein Höchstmaß an Annehmlichkeiten.
Im Untergeschoss wurden zusätzlich zwei weitere Räume für Arztpraxen sowie ein Parkplatz mit insgesamt 38 Stellplätzen geschaffen.
21.06.2010: „Google Street View“ und Ihr Widerspruchsrecht
Das amerikanische Unternehmen "Google" fotografiert zur Zeit mittels Kameras auf Kraftfahrzeugen bundesweit viele Städte und Orte, um damit im weltweiten Internet Panoramafotos von Straßenzügen und einzelnen Häusern darstellen zu können.
Die jeweils aktuellen Aufnahmeorte veröffentlicht Google im Internet unter http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/. ("Wo werden in Deutschland die nächsten Fotoaufnahmen gemacht?").
Google hat dazu erklärt, bei den Straßenaufnahmen zufällig erfasste Kfz-Kennzeichen von Fahrzeugen und Gesichter von Personen unkenntlich zu machen.
Falls Sie nicht mit den Sie betreffenden Abbildungen einverstanden sind, können Sie Ihren Widerspruch an folgende Adresse richten:

Google Germany GmbH
betr.: Street View
ABC-Straße 19
20354 Hamburg

eMail: streetview-deutschland[at]google.com.

Google hat sich gegenüber den deutschen Datenschutzaufsichtsbehörden verpflichtet, solche Widersprüche zu beachten und die betreffenden Aufnahmen zu anonymisieren. In dem Widerspruch sollten konkret die betroffenen Gebäude, Grundstücke, etc. - möglichst mit Adresse - benannt werden. Dabei muss kein Grund für den Widerspruch angegeben werden. Ein Widerspruchsschreiben könnte z. B. wie folgt formuliert werden:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit widerspreche ich der Speicherung und Veröffentlichung von Abbildungen meines/des von mir bewohnten Hauses durch den Internetdienst Google Street View.
Es handelt sich um die Liegenschaft:
Straße, Hausnummer in PLZ Ortsname
Um die Bestätigung des Eingangs und Berücksichtigung meines Widerspruchs wird gebeten.
Mit freundlichen Grüßen
…"

Datenschutzaufsichtsbehörde für das deutsche Tochterunternehmen von Google Inc., die "Google Germany GmbH" mit Sitz in Hamburg, ist der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Klosterwall 6, 20095 Hamburg, Tel.: 040 42854 4040, Fax: 040 42854 4000, eMail: mailbox[at]datenschutz.hamburg.de, Homepage: http://www.hamburg.de/datenschutz. Auf dieser Homepage sind weitere Informationen zu dem Projekt "Google Street View" hinterlegt.
Quelle:
Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht
in der Regierung von Mittelfranken, Ansbach
Link: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt1/abt1dsa10aktuell1.htm
21.06.2010: Gestattungen nach § 12 Abs. 1 Gaststättengesetz
Wir bitten, die Gestattungen für Veranstaltungen, die unter § 12 des Gaststättengesetzes fallen (z.B. Tanzveranstaltungen, Konzerte, Vereinsfeste, Wiesenfeste usw.), so rechtzeitig zu beantragen, dass der vollständig ausgefüllte und unterschriebene Antrag (und evtl. die Checkliste zum Jugendschutz, die bei der Stadt Naila zu erhalten ist) mindestens 14 Tage vor dem geplanten Veranstaltungstermin bei uns eingehen, denn wir müssen diese Unterlagen vor Erteilung der Gestattung dem Jugendamt, der Polizei und evtl. weiteren Stellen vorlegen und können erst danach den Gestattungsbescheid erlassen. Bei zu später Antragstellung besteht daher das Risiko, dass der Bescheid nicht rechtzeitig erteilt werden und die Veranstaltung deshalb nur ohne den Verkauf von Speisen und alkoholischen Getränken stattfinden kann.
31.05.2010: Neuer Betrieb in Naila
Erster Spatenstich für Firma Neumeister / Blochberger erfolgt


Im Gewerbegebiet „Kugelfang“, Zum Kugelfang 26 (neben Firma STS), siedelt sich die Firma BN Werkzeugbau neu an.
Gemeinsam mit dem 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, und den beiden Geschäftsführern Hartmut Blochberger und Jürgen Neumeister wurde der erste Spatenstich für das Baugebiet vollzogen.
Auf einer Fläche von insgesamt 4.500 Quadratmetern entsteht eine neue ca. 1.500 Quadratmeter große Produktionshalle für Spritzguss-Formenbau, die in der Automobil-, Möbel- oder in der Technikindustrie ihre Anwendung findet. Das Investitionsvolumen beträgt ca. 1.4 Millionen Euro.
Das bereits bestehende Werk in Nordhalben wird wegen Platzmangels aufgelöst und die gesamte Produktion mit den derzeit 16 Mitarbeitern komplett nach Naila verlagert.
Seit geraumer Zeit führte der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, vertrauensvolle Gespräche mit den beiden Geschäftsführern, die sich zu seiner großen Freude entschlossen haben, nunmehr in der Stadt Naila ihre innovative Firma neu anzusiedeln und Arbeitsplätze schaffen.
Der voraussichtliche Umzug sowie die Aufnahme der Produktion sind für Ende Oktober 2010 geplant.
Bereits jetzt sucht die Firma Konstrukteure und Programmierer für CAD und CAM sowie einen Feinwerkmechaniker-Lehrling.

Foto von links: Jürgen Neumeister, Harmut Blochberger und der 1. Bürgermeister Frank Stumpf
25.05.2010: Ortstermin an der Staatsstraße zwischen Naila und Marlesreuth

Im Rahmen eines Pressetermins verschaffte sich der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Inneren, Gerhard Eck, begleitet vom Leiter des staatlichen Bauamts Bayreuth, Kurt Schnabel, gemeinsam mit dem 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, sowie Landtagsabgeordneten Alexander König einen Überblick über die marode Staatsstrasse zwischen Naila und Marlesreuth.

Mit anwesend waren auch Marlesreuther Anlieger sowie Klaus Munzert von der Firma Gebr. Munzert, und Vertreter des Stadtrates.

Hierbei wurde erneut über die Möglichkeit einer Sanierung gesprochen. Bereits im August vergangenen Jahres stellte an gleicher Stelle der damalige Staatsekretär Dr. Bernd Weiß eine schnellstmögliche Sanierung frühestens in zwei bis drei Jahren in Aussicht.
Nach erneuten Gesprächen zeigte sich Staatsekretär Gerhard Eck entgegenkommend und sicherte eine schnellstmögliche Sanierung der Staatsstrasse zu. So ist geplant, den 1. Bauabschnitt der Sanierungsarbeiten im kommenden Jahr zu beginnen. Dieser zieht sich von Naila bis zur ersten Einfahrt nach Marlesreuth.
Die Sanierungskosten für den gesamten Straßenabschnitt belaufen sich nach vorsichtigen Schätzungen auf ca. eine Million Euro.

Der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, zeigte sich über diese Aussage des Staatssekretärs erfreut und dankte ihm für sein Entgegenkommen.


Foto von links: Landtagsabgeordneter Alexander König, Staatsminister Gerhard Eck, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Bauamtsleiter Kurt Schnabel, Stadtrat Harald Schuberth, Anlieger Gottlieb Meitner, Stadtrat Jürgen Krahmer und Klaus Munzert
25.05.2010: Bettenhaus
Der 1. von insgesamt 14 Bettencontainern -17 m lang, 20 t schwer, wurde mit Hilfe eines Schwerlastkrans in seine Position bei der Klinik Hochfranken in Naila gebracht.
14.05.2010: Neubau des Rad- und Gehweges
Die Arbeiten beim Bau des Rad- und Gehweges zwischen Naila und Schwarzenbach am Wald schreiten voran.
Bei einem Ortstermin in Poppengrün überzeugte sich Landrat Bernd Hering gemeinsam mit den Bürgermeistern Frank Stumpf (Naila) und Dieter Frank (Schwarzenbach a. Wald), Vertretern der bauausführenden Firma Streicher GmbH, Oelsnitz, sowie Stadtbaumeister Reiner Franz (Naila) über die laufenden Baumaßnahmen.

Mit einer Gesamtlänge von ca. 7,7 Kilometer und einer Fahrbahnbreite von 2,50 Meter führt der Weg von Schwarzenbach a. Wald nach Naila.
Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 1.087.000 Euro. Kostenträger sind der Bund und der Freistaat Bayern sowie die Städte Schwarzenbach a. Wald und Naila, die sich mit je 75.000 Euro beteiligen.

Derzeit läuft der 1. Bauabschnitt, bei dem auf der Baustrecke über 700 Bäume gefällt und 37.000 m² Bahnschotter von dem alten Bewuchs befreit wurden. Anfang April wurde mit dem Auftragen der Frostschutzschicht zur Stabilisierung begonnen. Gleichzeitig wurden auf der gesamten Baustrecke teilweise die Entwässerungsleitungen erneuert.

Anschließend plant die Baufirma, auf den vorbereiteten Unterbau die abschließende Asphaltschicht aus einer 10 cm Tragdeckschicht einzubauen.
Auch sind noch die Bankette an der Gesamtstrecke anzubauen und die Entwässerungsgräben zu profilieren.
Im Bereich der alten Bahnlinie sind viele Felseinschnitte und teilweise sehr hohe Dammböschungen vorhanden. Diese sind bis zu 15 Meter auch gefährlich.
An diesen Stellen werden Absturzgeländer errichtet.

Die Bauarbeiten liegen gut in der Zeit und werden voraussichtlich Ende Juli 2010 abgeschlossen sein.
Wanderer, die bereits zu Fuß oder mit dem Rad auf der Baustelle unterwegs sind, sollten den Weg aus Sicherheitsgründen noch bis zum Abschluss der Bauarbeiten meiden.

Foto:
Von links 1. Bürgermeister Dieter Frank, 1. Bürgermeister Frank Stumpf, Schachtmeister Gerd Weber, Bauleiter Sebastian Ullrich, Landrat Bernd Hering, Mitarbeiter Falk Schmidt und Stadtbaumeister Reiner Franz
14.05.2010: Eröffnung Dänisches Bettenlager
In der Walchstrasse 21 (ehemals Lebensmittelfiliale Plus) hat eine Filiale des Dänischen Bettenlagers eröffnet.
Auf ca. 960 Quadratmetern Verkaufsfläche findet der Kunde ein vielfältiges Angebot rund ums Schlafen und Wohnen. Auch Garten-, Balkon- und Freizeitmöbel sowie Haushaltswaren und Dekorationsartikel stehen im Angebot. Insgesamt fünf Mitarbeiter stehen hier dem Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Noch bis einschließlich Samstag gibt es die günstigen Eröffnungsangebote.
Der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, zeigte sich bei einem Rundgang durch die Verkaufsräume beeindruckt vom Angebot der neuen Filiale. Verbunden mit den besten Wünschen für eine erfolgreichen Geschäftsverlauf überreichte er eine Einpflanzung an die Filialleiterin Janine Barwig.



Foto: Bezirksleiter Ralf Berchner-Dieske, Filialleiterin Janine Barwig und der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf
14.05.2010: Wichtiger Hinweis
Immer wieder sprechen Verlagsvertreter bei Firmen, Vereinen und Privatpersonen mit dem Hinweis vor, dass sie für Naila eine Broschüre oder einen Plan anfertigen, die mit kostenpflichtigen Anzeigen finanziert werden sollen. Auch Fahrzeugwerbung, Uhren, Luftbilder und andere Werbemittel werden angeboten und mit der Stadt Naila in Verbindung gebracht.

In den meisten Fällen handelt es sich dabei jedoch um Publikationen und Angebote, die ohne Kenntnisnahme der Stadt Naila beworben werden.

Broschüren und Pläne, die im Auftrag der Stadt Naila hergestellt werden und mit Anzeigen finanziert werden sollen, werden grundsätzlich durch ein Empfehlungsschreiben der Stadt Naila empfohlen. Vertreter, die kein Empfehlungsschreiben der Stadt Naila vorlegen können, handeln nicht im Auftrag der Stadt.

Sollten Sie dennoch unsicher sein, ob es sich um einen offiziellen Auftrag der Stadt Naila handelt, rufen Sie uns bitte an.

Naila, 11.05.2010

S T A D T N A I L A
Frank Stumpf
1. Bürgermeister
04.05.2010: Einweihung Kindergarten „Hand in Hand“
Nach einer 8-monatigen Umbauphase konnten nunmehr die neuen Räume des Kindergartens „Hand in Hand“ im Rahmen einer kleinen Feierstunde wieder ihrer Bestimmung übergeben werden.

Neben Dekan Günter Förster, dem 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, sowie Vertretern des Stadtrates, waren auch Vertreter des Kirchenvorstands und des Elternbeirats anwesend.

66 Kinder freuten sich riesig, endlich wieder in ihre Räume einziehen zu dürfen. Bislang nutzten sie die Räume des anliegenden Bonhoeffer-Hauses. Für die abgeschlossenen Arbeiten dankten die Kinder mit einer kleinen Aufführung, bei der sie die einzelnen Baumaßnahmen nachspielten.

Auch die Leiterin des Kindergartens, Frau Christine Adelt, und ihre Mitarbeiterinnen zeigten sich sehr erfreut und dankten Architekten und ausführenden Firmen für ihre geleistete Arbeit. Ein besonderer Dank galt auch der Kirchengemeinde und der Stadt Naila.

In seinen Grußworten lobte 1. Bürgermeister Frank Stumpf die Neugestaltung des Kindergartens, deren freundlich gestaltete Räume neben der Ausstattung auch viel Platz zum Spielen für die Kinder bieten.

Neben der Dämmung der Außenfassade wurde auch die Erneuerung der Heizungssteuerung, der Küche, der Türen, Fenster und Decken, sowie die Erneuerung des Bodenbelages und umfangreiche Malerarbeiten vorgenommen. Außerdem wurde in den Räumen jeder Gruppe ein großes Spielhaus mit eingebaut. Für die Sicherheit im Ernstfall sorgt eine Notfalltreppe.

Ermöglicht wurde dieser 450.000 Euro nötige Umbau aus Mitteln des Konjunkturpakets II in Höhe von 310.000 Euro. Den Rest von 140.000 Euro übernehmen die Stadt Naila und die Kirchengemeinde.

Dekan Günter Förster zeigte sich ebenfalls erfreut über die Neugestaltung und segnete anschließend die Räume. Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde vom Elternchor.

Foto: Einweihungsfeier
12.04.2010: Eröffnung Bistro-Restaurant „Albarella“
Mehmet Eldogan ist der neue Inhaber des Bistro-Restaurants „Albarella“ in der Froschgrüner Straße 9 in Naila.

Unter dem Motto „Genießen wie im Süden“ werden den Gästen neben einem reichhaltigen Speisen- und Getränkeangebot auch eine große Auswahl an Eisspezialitäten (gern auch zum Mitnehmen) angeboten.

Ein Biergarten fügt sich harmonisch dem neu gestalteten Restaurant an.
Ab Mitte April bietet das „Albarella“ seinen Gästen auch einen warmen Mittagstisch an.

Die Geschäftszeiten sind von Montag bis Donnerstag von 10.00 Uhr –
22.00 Uhr, Freitag und Samstag von 10.00 Uhr – 24.00 Uhr und Sonntag von 13.00 Uhr – 22.00 Uhr.

Der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, beglückwünschte den neuen Inhaber und zeigte sich erfreut über die Entscheidung des Geschäftsmanns, das beliebte Bistro weiterzuführen.

Foto: von links Monika Eldogan, Mehmet Eldogan und 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf.
25.03.2010: Eröffnung einer Versicherungsagentur der HUK-Coburg
In der Weststrasse 2 in Naila (ehem. Quelle) hat Heinrich Reindel eine Versicherungsagentur der HUK-Coburg eröffnet. Neben Versicherungen aller Art bietet der Geschäftsmann auch Bausparverträge an. Der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, zeigte sich erfreut über den Zugewinn in der Stadt und überreichte, verbunden mit den besten Wünschen für einen erfolgreichen Geschäftsverlauf, eine Einpflanzung.
16.03.2010: Ortskernsanierung Marlesreuth
Die letzte Entwurfsplanung der Ortskernsanierung Marlesreuth ist abgeschlossen. Noch einmal stellte Landschaftsarchitektin Susanne Augsten im Gasthaus Böhm im Beisein des 1. Bürgermeisters der Stadt Naila, Frank Stumpf, den Bürgerinnen und Bürgern die beabsichtigten Baumaßnahmen vor. Der Baubeginn für die erste Bauphase ist nunmehr im Frühsommer diesen Jahres geplant.

Während die Ortskerngestaltung mit dem neuen Bushäuschen in ihrer beabsichtigten Gestaltung von den Anwesenden angenommen wurde, gab es zum Thema Brunnen einige Neuvorschläge. Nunmehr wird dieser Granitbrunnen, der einen Durchmesser von 150 Zentimeter hat, mit einer Schwengelpumpe und mit einer Abstellmöglichkeit für eine Gießkanne ausgestattet. Auch die Überlegung, eine eventuell vorhandene Grundwasserquelle zu nutzen, was einen ständigen Wasserfluss des Brunnens ermöglichen würde, ist angedacht.

Stadtbaumeister Reiner Franz zeigte den Anwesenden bei dieser Gelegenheit eine Auswahl von Baumaterialien, die bei der Neugestaltung zur Verwendung kommen.

Am Ende des Informationstreffens lobten die Marlesreuther die Arbeit der Landschaftsarchitektin sowie der Stadt Naila und zeigten sich mit der Berücksichtigung ihrer Wünsche und Anregungen, die mit in die Umgestaltung des Ortskerns einfließen, zufrieden.
15.01.2010: Nutzen Sie unser virtuelles Bürgerbüro, das Rathaus-Service-Portal. Dienstleistung 24 Stunden am Tag
Seit 24. März 2006 haben die Bürger der Stadt Naila die Möglichkeit sich über das Internet eine Reihe von Behördengängen zu ersparen.

Nähere Informationen erhalten Sie unter dem unten angegebenen Link.
Link: http://www.naila.de/rasepo.pdf
08.12.2009: Spendenübergabe an das Hospiz Naila
Eine Spende in Höhe von 1.500 Euro von der Drogeriemarktkette dm wurde von der Filialleiterin Kitty Liebold zusammen mit einem großen Präsentkorb an den Vorstandsvorsitzenden des Diakonischen Werks Martinsberg, Karl Bayer, übergeben. Bei der Eröffnung des Fachmarktcenters an der Kronacher Straße in Naila am 12. November übernahm der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, für eine Stunde die Kassentätigkeit im dm-Markt. Den eingenommenen Betrag stockte die Drogeriemarktkette noch auf 1.500,00 Euro auf.
Karl Bayer zeigte sich erfreut über diese Spende, die dem Hospiz in Naila zu Gute kommt und übergab an die Filialleiterin ein Dankesschreiben. Auch 1. Bürgermeister Frank Stumpf bedankte sich für die gelungene Aktion, die er gerne für einen guten Zweck unterstützt hat.
19.08.2009: Staatsstraße Naila - Marlesreuth - Döbra
Lokaltermin mit dem Staatssekretär Dr. Bernd Weiß

Im Rahmen eines Pressetermins verschaffte sich der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministeriums des Innern, Herr Dr. Bernd Weiß, begleitet von einem Fernsehteam, einen Blick über die marode Staatsstraße zwischen Naila über Marlesreuth nach Döbra. Mit vor Ort waren auch der 1.Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, der 1. Bürgermeister der Stadt Schwarzenbach am Wald, Dieter Frank, sowie der Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Peter Friedrich, der Landtagsabgeordnete Alexander König und der Leiter des Staatlichen Bauamts Bayreuth, Kurt Schnabel. Auch Anlieger und Firmeninhaber Klaus Munzert aus Marlesreuth, der diesen Ortstermin mit angeregt hatte, war anwesend.
Vor Ort wurden die Möglichkeiten einer Sanierung der Fahrbahndecke erörtert. Bauamtsleiter Schnabel äußerte sich zu dieser Sache dahingehend, dass eine Sanierung sehr wohl von Nöten ist. Die Baukosten für diese etwa fünf Kilometer lange Straße würden sich nach vorsichtiger Schätzung um die eine Million Euro belaufen.
Auf die Frage, wann denn mit einem Baubeginn zu rechnen sein dürfte, antwortete Staatssekretär Weiß, dass nach Planungslage der bereits bewilligten Baumaßnahmen der Regierung, hiermit voraussichtlich erst im Jahre 2011, eher 2012, zu rechnen sein dürfte.
Bereits vor drei Jahren wurde über eine Sanierung der Staatsstraße gesprochen. Damals wurde dies nach Abschluss der Baumaßnahmen der Bundesstraße 173 so vermittelt. Nach nochmaliger Nachfrage räumte der Staatssekretär gemeinsam mit dem Leiter des Bauamtes Bayreuth ein, dieses Anliegen in zwei Bauabschnitten zu betreiben und wenn möglich, noch vor besagten Termin in Angriff zu nehmen. Gegebenenfalls könnte auch eine andere Baumaßnahme zurückgestellt werden.



Foto 0021: Von links Staatssekretär Dr. Bernd Weiß, MdL Alexander König, 1. Bürgermeister Dieter Frank (Schwarzenbach a. Wald), 1. Bürgermeister Frank Stumpf (Naila), Bundestagsabgeordneter Dr. Hans-Peter Friedrich, der Leiter des Staatlichen Bauamtes Bayreuth, Kurt Schnabel, und Firmeninhaber Klaus Munzert , Firma Gebr. Munzert
07.07.2009: „Wir sind Naila“ - Übergabe der T-Shirts
Mit einer besonderen Aktion werden die Kinder und Jugendlichen, die am diesjährigen Wiesenfestumzug der Stadt Naila teilnehmen, aufmerksam machen.

Unter dem Motto „Wir sind Naila“ wurden nach einer Idee von der Firma J.H. Werbung in Naila und in Absprache mit der Stadt Naila 1000 T-Shirts bedruckt. Ursprünglich sollten mit dieser Aktion, in Zeiten der Wirtschaftslage, alle Firmen der Stadt den Zusammenhalt repräsentieren. Nunmehr ist diese tolle Idee auch von den Schulen übernommen worden, die sich begeistert von dieser Aktion zeigten. Am vergangenen Montag übergab der 1. Bürgermeister der Stadt Naila, Frank Stumpf, im Beisein der Vertreter der Schulen die ersten „druckfrischen“ T-Shirts an die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Naila, der Volksschule Frankenwald Naila und der Schule am Martinsberg in Naila. Auch die Realschule und das Gymnasium wollen beim Wiesenfestumzug mitlaufen und haben ihr Interesse an diesen T-Shirts angemeldet. Gesponsert wurde dieser recht einprägsame Werbeträger von über 30 Firmen und Betrieben der Stadt Naila. Hierfür sprach das Stadtoberhaupt allen seinen Dank aus und hofft auf eine große Resonanz dieser Aktion. Besuchern und Teilnehmer wünschte er gleichsam ein schönes und farbenprächtiges Fest, an das man sich gern zurück erinnert.



Foto: Die ersten Schüler zeigten im Beisein der Rektoren Herbert Künzel, Marie-Luise Reif und Alfred Rockelmann sowie Jürgen und Birgit Henninger stolz die neuen T-Shirts mit dem Werbeträger „Wir sind Naila“
01.07.2008: Amtlicher Teil der Nailaer Stadtnachrichten
Den amtlichen Teil der Stadtnachrichten können Sie auch im Bereich Rathaus Online lesen.
Dort sind sämtliche Ausgaben ab Mitte 2005 veröffentlicht.
Link: http://naila.de/online.htm
24.06.2008: Eröffnung Agentur PREALIZE
Näheres erfahren Sie unter dem nachstehenden Link.
Link: http://www.naila.de/prealize.pdf
20.05.2008: Amtliche Bekanntmachungen und sonstige Veröffentlichungen
Sie können die Veröffentlichungen der Stadt Naila im Bereich Rathaus Online unter Stadtnachrichten online nachlesen.
Link: http://www.naila.de/online.htm
19.03.2008: Firma STS Signal Technik Sprenger GmbH errichtet ein Betriebsgebäude im Gewerbegebiet Kugelfang
Näheres erfahren Sie unter nachstehendem Link
Link: http://www.naila.de/sts.pdf
06.11.2007: Änderungen im Pass- und Ausweiswesen
Unter nachstehenden Link erfahren Sie mehr über die neuesten Änderungen im Pass- und Ausweiswesen.
Link: http://www.naila.de/epass.pdf
26.04.2007: Neuer Service der Bayerischen Vermessungsverwaltung und der Stadt Naila
:
Katasterauszüge für Bauanträge ab sofort auch im Rathaus erhältlich

Wer einen Bauantrag einreichen will, benötigt hierzu einen amtlichen Lageplan sowie einen Katasterauszug mit den Angaben zum Baugrundstück und zu den benachbarten Grundstücken.
Diese Unterlagen waren bisher ausschließlich beim jeweils zuständigen Vermessungsamt zu bekommen.

Seit kurzem sind die rechtlichen Voraussetzungen geändert worden und ab sofort kann auch die Stadt Naila die Unterlagen den Bauwerbern zur Verfügung stellen.
Hierzu ruft die Stadt die Unterlagen über das Internet bei der Vermessungsverwaltung ab und kann sie anschließend sofort ausdrucken und den Bauwerbern mitgeben.

Dies spart für Bauherren und Planer Zeit und Geld. Die Kosten für diesen Service sind genauso hoch wie bei der Bestellung beim Vermessungsamt, allerdings entfallen die Versandkosten bzw. die Abhoung der Unterlagen in Hof.

Ein amtlicher Lageplan für Bauzwecke mit dem Katasterauszug kostet bei der Stadt Naila - genau wie beim Vermessungsamt auch - pauschal 30,- € Gebühr.

Wir hoffen, dass von diesem neuen Angebot reger Gebrauch gemacht wird.

Naila, 23.04.2007
S t a d t N a i l a

Frank Stumpf
1. Bürgermeister
19.01.2007: Kostenloser Eintrag auf der Homepage www.hochfranken.org für Gewerbetreibende
Die Homepage des Kuratoriums HochFranken e.V. bietet seit geraumer Zeit allen Gewerbetreibenden aus der Region die Möglichkeit eines kostenlosen Internetauftrittes.

Diese Datenbank ist ein wichtiges Projekt, um regionale Wirtschaftkreisläufe zu verstärken.

Mittlerweile sind über 900 Betriebe aus der Region eingetragen. Die Besucherzahlen der Datenbank steigen täglich. Deshalb sollte jeder diese kostenlose Möglichkeit der Werbung für seinen Betrieb nutzen und somit auch für die Stärkung der Wirtschaft in unserer Region einen Beitrag zu leisten.

Nutzen Sie diese Angebot. Für Fragen stehen Ihnen Herr Udo Bauer (09282/6860)gerne zur Verfügung.

Stadt Naila


Frank Stumpf
1. Bürgermeister
Link: http://www.hochfranken.org/xist4c/web/kooperationsdatenbank_id_3441_.htm;jsessionid=7CBDC1177CFE2C54A5D84FF5F5EBB269
19.01.2007: Vorschriften für den Hauswasseranschluss
Link: http://www.naila.de/hauswasser.pdf
31.08.2004: Stadtgeschichte(n) zusammengetragen und erzählt von Wolfgang Brügel
Link: http://www.naila.de/museum.html
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